Frei von Menschenrechtsverletzungen

 

MINDANAO / PHILIPPINEN — Nicht eine einzige Klage wegen Menschenrechtsverletzungen wurde gegen die Sicherheitskräfte auf Mindanao während der 18 Monate andauernden Verhängung des Kriegsrechts über die Insel eingereicht.

 

Stattdessen habe sich die Wirksamkeit des Militärrechts durch einen hohen Rückgang in der Anzahl der Verbrechen ausgedrückt.

Die Philippine National Police und die Armed Forces of the Philippines zeigen ihre Bereitwilligkeit gegenüber dem Präsidenten Rodrigo Duterte, das Kriegsrecht für ein weiteres Jahr über die Insel Mindanao zu verlängern.

Außer unbegründeten Anschuldigungen von Kritikern der Duterte Regierung, gibt es laut dem Chef der PNP nicht einen einzigen Fall der Menschenrechtsverletzung innerhalb der Zeit des Kriegsrechtes, der vor Gericht gebracht worden sei.

Er betonte nochmals, dass Recht und Ordnung sich durch einen Rückgang der Verbrechen um 32,8 Prozent verbessert habe.



 

Quelle: Daily Tribune