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Soldaten werden emotional nach der Rettung von Kindern

 

ISLAMIC CITY OF MARAWI / LANAO DEL SUR / PHILIPPINEN — Für einige Soldaten war es wichtiger das Leben von Unschuldigen Geiseln zu retten, als den Feind zu töten.

 

Die Gruppe, die am Montag den Abu Sayyaf Anführer Isnilon Hapilon und den Mauteanführer Omar Maute getötet hatten, haben hilflose Kinder nach 5 Monaten Geiselhaft bei den Terroristen befreien können.

Es ist eine herzzerreissende Geschichte in dieser längsten Militäroperation in den Philippinen, die am Donnerstag von GMA News in „24 Oras“ gesendet wurde.

VIDEO

Eines der Kinder weint in einem gepanzerten Fahrzeug und fragt die Soldaten immer wieder nach seinem Vater. Die Soldaten konnten bei dieser Operation 13 Geiseln befreien. Leider war der Vater des Jungen nicht dabei und niemand weiß bisher wo er ist oder was aus ihm geworden ist.

Die befreiten Geiseln, die in das gepanzerte Fahrzeug einsteigen weinen und haben Durst. Unter ihnen ein Baby und nacktes Kind.

Die Geiseln berichten, dass es in dem kleinen Kampfgebiet immer noch Scharfschützen der Terroristen gibt.

Der Filmer des Videos, der auch gleichzeitig der Fahrer des gepanzerten Fahrzeuges ist, musste bei den Aufnahmen weinen.

Es war während des Konflikts das erste Mal, dass man Geiseln direkt aus dem Kampfgebiet retten konnte.

Die Soldaten waren alle emotional betroffen, als sie die Lebensbedingungen der Geiseln sahen und sehen es als ihren größten Triumpf an, das Leben der Geiseln gerettet zu haben. Es sind dieselben Soldaten, die Hapilon und Omar Maute töteten.

 

Quelle: GMA

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