Verteidigung und Militär sind befugt ausländische Hilfe zu erbeten für Marawi

PHILIPPINEN — Während die Regierung dabei ist, die tobende Rebellion in der Stadt Marawi durch islamistische Terroristen zu beenden, hat Präsident Duterte dem Verteidigungsministerium sowie dem Militär die Erlaubnis gegeben Maßnahmen zu ergreifen, die sie für notwendig erhalten, darunter auch, um ausländische Hilfe zu bitten, gab Malacañang gestern bekannt.

 

Präsidentensprecher Ernesto Abella sagte, der Präsident habe diese Befugnis bereits kurz nach erlassen des Kriegsrechtes über Mindanao gegeben.

Abella stellte klar, dass der Präsident über die Beihilfe durch die Amerikaner nicht Bescheid wußte. Der Präsident selber sagte, er habe nicht um Hilfe gebeten, aber er sei dankbar dafür.

Unter General Order No. 1, welche die Proklamation des Kriegsrechtes in Mindanao einführt, wurde Verteidigungsminister Delfin Lorenzana bestimmt als Administrator während AFP Chief of Staff Gen. Eduardo Año zum ausführenden Organ bestimmt wurde.

„Sie können alle Massnahmen ergreifen, darunter auch um technische Hilfe bei den Vereinigten Staaten ersuchen, so lange sie mit der Verfassung vereinbar sind“, sagte Abella.

Truppen der US unterstützen die Regierungstruppen in Marawi mit Überwachung und Intel. Die amerikanischen Truppen sind nicht involviert in Kampfhandlungen, welche durch die Verfassung ausgeschlossen werden.

 

Quelle: Manila Bulletin

 

 

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