Malacañang: Callamard „nicht kompetent“, um Dutertes Drogenkrieg zu untersuchen

 

MANILA / PHILIPPINEN — Malacañang ließ am Mittwoch sehr deutlich verlauten, dass United Nations Special Rappaorteur für außergerichtliche Tötungen, Massenhinrichtungen und willkürliche Exekutionen Agnes Callamard sei nicht kompetent, Präsident Rodrigo Dutertes Drogenkrieg zu untersuchen, als Antwort auf eine Verurteilung durch die Vereinten Nationen.

 

Er hielt Frau Callmard vor, dass unangemeldet im Mai ins Land gekommen sei, während die Bedingungen für einen offiziellen Besuch in Vorbereitung waren. Sie nutzte eine Veranstaltung einer Gruppe die extrem kritisch gegenüber der amtierenden Regierung sei und präsentierte sich selbst als Ressourceperson für diese Veranstaltung, sagte Harry Roque.




Die Arroganz von Frau Callamard, durch die Hintertür ins Land zu kommen, widerspricht jeglichem Protokoll und ist einfach nur beleidigend, fügte er hinzu.

Callamard machte einen nicht offiziellen Beusch zu den Philippinen im Mai diesen Jahres auf Einladung der „Free Legal Assistance Group“ (FLAG) und sprach auf einem Forum der Universität der Philippinen.

Weiter fügte Roque hinzu, habe der Menschenrechtssprecher der Vereinten Nationen Rupert ‚Colville, der diese unsägliche Erklärung abgeben hatte, Dutertes Drohung verurteilt. Er solltte sich besser genauer mit der farbenprächtigen Sprache des philippinsichen Präsidenten beschäftigen und dafür was unseren Präsidenten ausmacht.

Roque betonte, dass die Bemerkungen, die Präsident Duterte gemacht habe über Callamard, an die Adresse der philippinsichen Audienz ging, und diese sei seine unorthodoxe Rhetoric gewöhnt.

Man hoffe in Manila, Sprecher Colville würde sich die Zeit nehzmen und in das Verhalten der Menschenrechtsexperten schauen, wie diese ihrer Arbeit mit betroffenen Staaten umgehen und darauf achten, dass ihr eigener Verhaltenskodex eingehalten würde.

Quelle: GMA