Stämme schlagen zurück gegen NPA-Terroristen

 

DAVAO CITY / PHILIPPINEN — Die Naturvölker von Mindanao beschweren sich, dass die Ermordungen ihrer Stammesangehörigen durch kommunistische Terroristen, oft durch eigene Stammesleute, welche sich auf die Seite der Terroristen geschlagen haben, umgebracht werden würden.

 

Ein Sprecher für das Eastern Mindanao Command (Eastmincom) sagte am Dienstag, die NPA habe bereits sechs Stammesmitglieder in den letzten Wochen innerhalb der Eastmincom getötet.

Zu Eastmincom gehören die Caraga Region, Davao, Bukidnon, Cagayan de Oro in Region 10, Cotabato, Makilala, South Cotabato, Colomibio und Sultan Kudrat in Socksargen.

Im Februar diesen Jahres hatten sich mehrere Stammesführer in Davao getroffen, um diese Schandtaten der NPA bekanntzumachen. Einige Stammesmitglieder hätten Schutz in Armeelagern gesucht.

Die Stammesmitglieder werden aus unterschiedlichen Gründen ermordet. Manchmal ist es, dass sie sich weigern die Bewegung zu unterstützen oder sie als Informaten der Regierung angesehen werden oder die Terroristen erpressen das wenige, was diese Menschen selber zu essen haben von den armen Gemeinschaften.

Dies bestätigt die Annahme des Militärs, dass die Banditen und Terroristen es schwer haben. Sie haben keine Lebensmittel und sind immer auf der Flucht, dies wird von Überläufern immer wieder bestätigt.

Der Anführer des Ata-Manobo Stammes Datu Lumansad Sibongan von Talaingod, Davao del Norte hat der NPA den „pngayaw“ oder einen Stammeskrieg erklärt.



 

Quelle: Daily Tribune

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