Kommunistische Terroristen foltern und ermorden Stammesanführer

 

SAN JOSE / ORIENTAL MINDORO / PHILIPPINEN -- Ein Stammesanführer und Befürworter der lokalen Verwaltung wurde wahrscheinlich von New People's Army (NPA) Terroristen gefoltert und ermordet, ist tot treibend im Tumalo River aufgefunden worden.

Jose Barera, alias Gegs, 47, ein Anführer des Hanunuo Stammes wurde in Sitio Liberty, Barangay Naibuan, San Jose mit mehreren Schußwunden aufgefunden.

Sein Bruder identifizierte die Leiche und sagte, eine Gruppe von sieben bewaffneten NPAs, darunter einige weibliche Amazons, hätten seinen Bruder mit Gewalt am Freitagnachmittag aus seinem Haus geholt. Seine Frau und seine sechs Kinder hätten um das Leben ihres Ehemannes und Vaters gebettelt. Ihnen wurde angedroht sie ebenfalls zu erschiessen.

Bei den Entführeren von Barrera handesl es sich um die Mitglieder der Kilusang Larangang Gerilya Silangan angeführt von Rosita Serrano, alias Ester, welche ihr Operationsgebiet im südlichen Mindoro haben.

Barrera war ein ehemaliges Mitglied der NPA Sangay ng Partido in ihrem Dorf, bevor er in die Arme des Staates zurückkehrte im August 2018. Er war einer der 43 ehemaligen Rebellen, die von dem staatlichen Programm für Rückkehrer profitierten.

Barrera war bekannt als Befürworter von Occidental Mindoro Rep. Josephine Sato und Gouverneur Mario Gene Mendiola, welche die Mangyan Gemeinschaft unterstützten.

Bemerkenswert ist wieder die Stille zu diesem Vorfall von der angeblichen Menschenrechtsgruppe Karapatan, die nie etwas zu den brutalen Ermordungen von kommunistischen Terroristen zu sagen haben.

 



Quelle: Manila Times