Supertaifun OMPONG hat bisher 65 Tote gefordert

 

PHILIPPINEN — Die Zahl der bestätigten Todesopfer durch Supertaifun OMPONG in den Philippinen ist am Sonntag auf 65 geklettert, mit immer noch vermissten Personen.

In Itogon, Benguet werden 30 eingeschlossene Personen in einer eingestürzten Baracke einer Mine vermutet, die wahrscheinlich alle tot sind, nachdem von Rettungskräften die ersten Leichen gefunden worden waren.

 

 

Über der Provinz Cagayan ist der Notstand verhängt worden. Damit werden nicht nur dringend benötigte Gelder frei, sondern auch die Lebensmittel- und Nahrungsmittelpreise eingefrorern.

Die Zahlen der Todesopfer werden sich noch entsprechend nach oben korrigieren, da Rettungskräfte immer noch im Einsatz sind und immer wieder auf Leichen stoßen.

Heute sollen die Rettungs- und Sucharbeiten noch andauern. Ab morgen wird man sich mehr auf die Aufräumung- und Instandsetzungsarbeiten konzentrieren.

Es ist zu bemerken, dass es in der Ortschaft Baggao, Cagayan, wo der Supertaifun auf Land traf und in der gesamten Provinz Cagayan bisher keine Todesopfer gegeben hat.

Das Wetter über den gesamten Philippinen hat sich deutlich verbessert. Allerdings bilden sich jetzt am frühen Nachmittag die ersten Gewitter über Süd-Cebu und der Provinz Leyte.




Quelle: Manila Times