Die Wettervorhersage für die Philippinen, Samstag, den 29. Juli 2017 – 4 Uhr

ZUSAMMENFASSUNG: Heutemorgen um 3 Uhr befand sich das Auge von Taifun Gorio 215 Kilometer nordöstlich von Basco, Batanes oder auf den Koordinaten 21,8 °N und 123,4 °O mit Windgeschwindkigkeiten von 145 km/h und in Böen bis zu 180 km/h und zieht mit 17 km/h in eine nordwestliche Richtung.

Der Südwestmonsun beeinflusst weiterhin das Wetter über Luzon.

 

WEITERE WETTERINFORMATIONEN ZU TAIFUN GORIO

Taifun Gorio behält seine Intensität und bleibt weiterhin auf seinem Kurs. Der geschätzte Niederschlag wird mässig bis stark innerhalb eines Durchmessers von 500 Kilometern des Wirbelsturm ausfallen. Unterdessen liegt die tropische Wetterstörung über der West Philippine Sea 560 Kilometer westlich von Laoag, Ilocos Norte. Diese beiden Wettersysteme werden weiterhin den Südwestmonsun anfachen und mässige bis zeitweilig starke Niederschläge über die westlichen Teile von Northern und Central Luzon bringen mit leihtem bis mässigem Regen über Metro Manila und dem restlichen Luzon. Die Schifffahrt in den Küstengebieten von Nordluzon und den westlichen Küsten von Central und Southern Luzon ist gefährlich für alle Schiffe. Taifun Gorio soll morgenfrüh das philippinische Verantwortungsgebiet verlassen.

Sturmwarnungen bestehen weiterhin für die Batanes und die Babuyan Inselgruppen:

 

 

DIE VORHERSAGE IM EINZELNEN: Stürmisches Wetter über der Batanes Inselgruppe. Regen mit stürmischem Winden über der Babuyan Inselgruppe. Monsunregen mit Sturzfluten, Überschwemmungen und Erdrutschen in den Regionen Ilocs, Cordillera und den Provinzen Zambales und Bataan. Bewölkung mit leichtem bis mässigem Regen und Gewittern über Metro Manila und dem Rest von Luzon. In den restlichen Philippinen ist ein Regenschauer oder Gewitter zu jeder Zeit möglich.

Der Wind weht mässig bis stark aus Südwest über Luzon und die Küstengewässer hier werden moderat bis rau sein. Ansonsten weht ein mässiger bis zeitweilig starker Wind aus Südwest bei einer moderaten bis zeitweisen rauen See.

 

Quelle: pagasa, typhoon2000