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Lorna’s KABKAB = KIPING

 

Lorna lebt mit ihrem kranken Ehemann und ihren alten Eltern (84 und 82 Jahre alt) in einem kleinen Haus in unserer Nachbarschaft in einer kleinen Waldsiedlung.

Sie ist die Einzige, die ihren Haushalt ernährt, indem sie KABKAB, hier in Nord-Mindanao KIPING genannt, für 5 Peso pro Stück herstellt und sie auf Bestellung verkauft oder von Haus zu Haus und sonntags vor der Kirche geht.

Lorna gibt uns eine kleine Demonstration, wie diese Waffeln, Chips oder Cracker hergestellt werden. Am Ende hörten wir viele Hmmms und das knirschende Geräusch beim Essen von Kabkab oder Kiping.

Wikipedia sagt über KABKAB:

Kabkab, auch bekannt als Maniok-Cracker oder Maniok-Crisp, ist eine traditionelle philippinische scheibenförmige Waffel aus gemahlenem Maniok. Sie stammt ursprünglich aus dem Süden der Philippinen, ist aber am engsten mit der Küche von Mindanao und den südlichen Visayas-Inseln verbunden.

Kabkab ist der Name des Gerichts in den meisten südlichen Visayas. In Cebu ist es auch als salvaro bekannt, in Nord-Mindanao, Camiguin und Zamboanga del Norte als kiping, in Dipolog City und Zamboanga del Sur als burikit, in Palawan als piking und in Davao City und Davao del Sur als sitsarit oder saritsit.

Kabkab wird aus fein pürierten Maniokknollen mit ein wenig Salz und Zucker hergestellt. Es wird dünn auf Bananenblätter gestrichen und gedämpft, bis das Maniokbrei durchsichtig und pastös wird. Anschließend wird es an der Luft oder in der Sonne getrocknet, bis es knusprig und fest wird. In dieser Form kann es lange gelagert werden, bis zu mehreren Monaten. Vor dem Verzehr muss Kabkab frittiert werden, bis er eine goldene Farbe annimmt. Er wird in der Regel als Dessert gegessen, mit einigen Spritzern Latik (Kokosnusskaramell) oben drauf; er kann aber auch mit herzhaften Dips und Salsas gegessen werden.

 

VIDEO (7:25) von Philippinen Magazin

 

 

 

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