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PAGASA kündigt Beginn der Amihan-Saison an

 

Die PAGASA, das staatliche Wetterbüro, kündigte den Beginn des Nordostmonsuns oder „Amihan“ an, so dass das Land in den kommenden Monaten mit kalten Temperaturen rechnen muss.

 

In einer Erklärung sagte die PAGASA, dass sie eine allmähliche Abkühlung der Oberflächenlufttemperatur über dem nordöstlichen Teil von Luzon beobachtet habe.

„Angesichts dieser Entwicklungen wird erwartet, dass die nordöstliche Windströmung über Nord-Luzon allmählich dominanter wird und kalte und trockene Luft mit sich bringt“, hieß es.

In der Zwischenzeit sagte die PAGASA, dass durch die anhaltende La Niña die Regenfälle des Nordostmonsuns verstärkt werden könnten, was zu Überschwemmungen, Sturzfluten und regenbedingten Erdrutschen in anfälligen Gebieten führen könnte.

Sie riet der Öffentlichkeit und allen betroffenen Regierungsbehörden, Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen, um die möglichen Auswirkungen dieser Ereignisse abzumildern.

Zuvor hatte die PAGASA die gelbe Warnstufe für die Kalayaan-Inseln in Palawan aufgrund der Tiefdruckgebiete eines tropischen Tiefs erhöht.

In niedrig gelegenen Gebieten sind Überschwemmungen und in bergigen Gebieten Erdrutsche möglich.

Für die Inseln werden in den nächsten zwei Stunden 7,5 bis 15 mm Niederschlag pro Stunde vorhergesagt.

Der Öffentlichkeit und den Katastrophenschutzräten wird empfohlen, geeignete Maßnahmen zu ergreifen und die aktuellen Wetterbedingungen zu beobachten.

 

Quelle: GMA News

 

 

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