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Bananen am Spieß machen

 

‚Bananacue‘ ist die Bezeichnung für gebratene, aufgespießte Kochbananen, also Bananen am Spieß, die mit braunem Zucker frittiert werden. Bananacue ist ein Grundnahrungsmittel auf den Philippinen und wird meist als Snack am Nachmittag gegessen, aber auch schon am frühen Morgen von einigen.

Auf dem gleichen Weg werden ‚Camotecue‘, also die Süßkartoffeln am Spieß gemacht. Eine weitere Spezialtität mit der Kochbanane, die bei uns ‚Saba‘ heißt, ist ‚Turon‘. Dabei wird die einzelne Banane in eine Teighülle, wie sie bei den Frühlingsrollen hergenommen wird, eingewickelt und dann frittiert. Diese kommen nicht auf die Spieße, die aus Bambus hergestellt sind.

Zur Herstellung wird das Öl erhitzt, die Bananen hineingegeben und bei der richtigen Temperatur kommt brauener Zucker hinzu. Dieser vermischt sich nicht mit dem Öl, sondern setzt sich an den Bananen, den Süßkartoffelschnitzen und den Teighüllen in Tropfen fest und ergibt das hübsche unregelmäßige Muster.

Bei einem Besuch auf den Philippinen unbedingt probieren und später daheim nachahmen.

 

Video (5:57) von Philippinen Magazin

 

 

 

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