Willkommen bei PHILIPPINEN MAGAZIN   Click to listen highlighted text! Willkommen bei PHILIPPINEN MAGAZIN

Hunderte fliehen vor dem schweren Tropensturm „Maring“

 

Das Informationsbüro der Provinzregierung von Cagayan erklärte in einem separaten Bericht, dass die in Baggao evakuierten Personen aus den Barangays Alba, Dalla, Versoza, Nangalinan und Taytay stammen.

 

Der Nationale Rat für Katastrophenvorsorge und -management (NDRRMC) teilte mit, dass mindestens 224 Personen evakuiert wurden, als der Norden von Luzon die Auswirkungen des schweren Tropensturms „Maring“ zu spüren bekam.

Laut einem Bericht des NDRRMC gehören die Evakuierten zu den 72 Familien, die aus den gefährdeten Gebieten in Baggao, Cagayan, geflohen sind, während die Evakuierungen in anderen Gemeinden der Provinz noch andauern.

Das Informationsbüro der Provinzregierung von Cagayan teilte in einem separaten Bericht mit, dass die in Baggao evakuierten Personen aus den Barangays Alba, Dalla, Versoza, Nangalinan und Taytay stammen.

Durch die Überschwemmungen sind die Brücken Abusag und Lubigan in dieser Stadt bereits unpassierbar geworden. Berichten zufolge sind auch Teile der Insel Calayan von Überschwemmungen betroffen, heißt es weiter.

Außer in Baggao werden auch die Barangays Nagtupacan, Gattu und Centro der Stadt Pamplona evakuiert, die derzeit von starken Regenfällen heimgesucht wird.

In Sanchez Mira, Abulug, Teilen von Aparri, Ballesteros, Buguey, Gonzaga, Sta. Teresita und Sta. Ana gibt es seit Montagmorgen Stromausfälle.

Der Gouverneur von Cagayan, Manuel Mamba, hat bereits eine Aussetzung des Unterrichts auf allen Ebenen der Provinz wegen „Maring“ angeordnet.

Unterdessen meldete die Provinzregierung, dass am Montag gegen 7.30 Uhr in Claveria eine Person ertrunken ist. Bei dem Toten handelt es sich um den Wachmann Pedro Sanjilan, der einen im Bau befindlichen Seehafen in der Stadt inspizierte, als er versehentlich ins Wasser fiel und von den Wellen mitgerissen wurde.

Rettungskräfte brachten Sanjilan in das Gesundheitszentrum für den ländlichen Raum, doch die Ärzte erklärten ihn bei seiner Ankunft für tot.

In der Zwischenzeit rief der Sekretär des Energieministeriums, Alfonso Cusi, die gesamte Energiefamilie und die Industrie dazu auf, sofort alle Vorbereitungs- und Reaktionsmaßnahmen zu ergreifen, insbesondere in den Gebieten, die von dem tropischen Sturm betroffen sein könnten.

„Die Energiefamilie arbeitet zusammen, um die kontinuierliche Bereitstellung von Energiedienstleistungen zu gewährleisten, egal ob Regen oder Sonnenschein, und natürlich unter strikter Einhaltung der vorgeschriebenen Gesundheits- und Sicherheitsprotokolle“, sagte Cusi.

In den Cordillera wurden zwei Provinzen der Region aufgefordert, sich auf den aufkommenden Sturm vorzubereiten.

In diesem Sinne hat die Gouverneurin von Abra, Ma. Jocelyn Valera-Bernos die Aussetzung des Unterrichts an öffentlichen und privaten Schulen sowie der Arbeit in den Regierungsbüros an.

Bernos wies auch darauf hin, dass die Schulkinder von Abra ihre vorgeschriebenen Module nicht absolvieren werden, und fügte hinzu, dass die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes sich nicht zu melden brauchen und stattdessen zu Hause bleiben müssen, um die notwendigen Vorbereitungen zu treffen.

Der Gouverneur der Provinz Kalinga, Ferdinand Tubban, erklärte ebenfalls die Aussetzung des Unterrichts an privaten und öffentlichen Schulen in der Provinz.

 

Quelle: Daily Tribune

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Click to listen highlighted text!