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EILMELDUNG – WARNUNG – Botschaft bestätigt Eingang einer Terrorwarnung für PH und 5 weitere Länder

 



 

MANILA – Die japanische Botschaft in Manila bestätigte am Dienstag, dass Tokio einen Geheimdienstbericht über einen möglichen Terroranschlag in sechs Ländern, darunter die Philippinen, erhalten hat.

 

In einer per E-Mail verschickten Erklärung sagte die Botschaft, sie könne keine Einzelheiten bekannt geben, aber der Hinweis richte sich an ihre Bürger.

„Wir bestätigen, dass die japanische Regierung Informationen über einen möglichen Terroranschlag erhalten hat, aber wir können Ihnen im Moment keine detaillierten Hintergründe nennen. In diesem Zusammenhang haben wir eine Warnung herausgegeben, um Japaner zu warnen, die sich in einigen südostasiatischen Ländern aufhalten, aber wir können die Quelle nicht bekannt geben“, hieß es.

Das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) und die philippinischen Streitkräfte erklärten hingegen, sie hätten keinen offiziellen Bericht über die Bedrohung erhalten.

„Das EDA ist nicht offiziell über diese Angelegenheit informiert worden. Reisewarnungen für die Bürger eines Landes werden normalerweise nicht offiziell an andere Länder weitergegeben, jedoch kann diese Art von Information von den Geheimdiensten weitergegeben worden sein“, sagte der stellvertretende Sekretär des EDA, Eduardo Meñez, gegenüber Reportern.

Der Sprecher der AFP, Oberst Ramon Zagala, versicherte ebenfalls, dass die philippinische Regierung alle eingegangenen Berichte über mögliche terroristische Aktivitäten ernst nehme.

„Wir überprüfen ständig alle Berichte über Sicherheitsangelegenheiten und dies ist ein kontinuierlicher Prozess. Nach der letzten Überprüfung ist unsere Bedrohungsstufe moderat“, sagte er.

„Wir stellen sicher, dass alle Bürger, ob Filipinos oder nicht, solange sie sich in unserem Hoheitsgebiet aufhalten, vor terroristischen Bedrohungen geschützt und sicher gehalten werden. Dies soll auch unterstreichen, wie wichtig die aktive Beteiligung der Bevölkerung an der Bekämpfung des Terrorismus ist, da die Sicherheit schließlich jedermanns Sache ist“, fügte er hinzu.

Japans Außenministerium warnte laut Berichten vom Montag seine Bürger in Indonesien, den Philippinen, Singapur, Malaysia, Thailand und Myanmar, sich von religiösen Einrichtungen und Menschenansammlungen fernzuhalten, nachdem es Informationen erhalten hatte, dass es „erhöhte Risiken wie Selbstmordattentate“ gebe.

 



 

Quelle: PNA

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