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Philippinisches Landleben

 



 

Zweifellos ist das Leben hier harte Arbeit. Der Berg versorgt die Bauerngemeinschaften mit allem, was sie brauchen, das Wasser fließt frei aus den Bergquellen, und als Hauptanbau wird Mais statt Reis angebaut. Die meisten Familien haben Vieh wie Schweine, Ziegen und Hühner. Der Carabao ist nach wie vor unverzichtbar, da er für die Bewirtschaftung des schwierigen Ackerlandes benötigt wird. Sie sind im Allgemeinen gutmütige Tiere, werden aber wegen ihrer Arbeitsmoral und der lebenslangen Bindung zwischen Tier und Besitzer sehr geschätzt.

Eine Vielzahl von Früchten wie Mangos, Jackfruits, Bananen und Lanzonen ergänzen den Speiseplan, sofern verfügbar. Süßkartoffeln und Maniok sind die wichtigsten Hackfrüchte.

Bei einem anstrengenden Tagesablauf sind Feste wie Geburtstage und Fiestas eine willkommene Abwechslung, die oft auf typisch philippinische Weise mit dem Braten eines Schweins gefeiert werden. Das als Lechon Baboy bekannte Rezept aus Cebu gilt als eines der schmackhaftesten auf den Philippinen, und es ist üblich, die Nachbarn zum gemeinsamen Essen einzuladen.

 

Video (5:34)

Philippinisches Landleben

 



 

 

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