…aus der philippinischen Presse

 



 

PRESSESCHAU VON HEIKO ECKARD

Dienstag, den 10. September 2019

(zum Bild: Präsident Rodrigo Duterte im Westen verunglimpft, daheim geliebt)

 

Im Westen nichts Wahres – Dass die westliche Welt mit Verachtung auf Praesident Rodrigo Roa Duterte und jene Filipinos herabschaut, die zu 80% hinter ihm stehen, ist den Luegen zu verdanken, welche die Opposition der zuvor regierenden “Gelben”, Liberalen seit der Wahl 2016 streuen. Und da gilt der Spruch von Mark Twain: “Die Luege ist schon um die Welt, wenn die Wahrheit sich noch die Schuhe anzieht.” Damit die Wahrheit nicht voellig abgehaengt und womoeglich auch noch ueberrundet wird, fasse ich die wichtigsten “Kern-Luegen” zusammen, die man in der westlichen Presse so nicht zu lesen bekommt:

Die Unzahl der Toten – Es begann mit einer Nachricht des “Rappler” im Maerz 2017, worin es hiesz: “Vom 1. Juli 2016 bis zum 31. Januar 2017 gab es mehr als 7.000 Todesfaelle im Zusammenhang mit dem ‘Krieg gegen Drogen’ – sowohl bei legitimen Polizei-Einsaetzen wie auch bei Selbstschutz-Aktionen oder unerklaerten Toetungen (einschlieszlich zu untersuchender Todesfaelle).” Diese “zu untersuchenden Todesfaelle ~ death under investigation” beliefen sich auf 4.525, also die Mehrzahl der Faelle, die nach auszen hin einfach dem Drogenkrieg zugeschlagen wurden, auch wenn sie da nicht hingehoerten.

Die Zahl hielt sich und wurde von “Rappler” laufend aktualisiert und – sie wurde zitiert. In einem Artikel “Eine Praesidentschaft in Blut gebadet” in einer amerikanischen Veroeffentlichung schrieb Sheila Coronel: “Der Drogenkrieg, den Duterte an seinem ersten Amtstag offiziell ausloeste, kostete bis zu 9.000 mutmaszlichen Drogendealern und Drogenkonsumenten das Leben.” Rigoberto Tiglao, der die Coronel persoenlich kennt, weil er mit ihr und anderen in den 1980ern das Philippine Center for Investigative Journalism gegruendet hatte, fragte sie, woher sie die Zahl habe. Sie antwortete ihm: “Zahlreiche Berichte zitieren diese Zahl.” Als er ihr schrieb, dass die Berichte, auf die sie verweist, sich alle auf einen einzigen Bericht im “Rappler” stuetzen, antwortete sie ihm nicht mehr.

Die Coronel lehrt an der Columbia University, New York, ueber Investigativen Journalismus. Sie sorgte dann auch dafuer, dass Ressa den Press Freedom Award 2018 in New York bekam, der verantwortlich war, dass sie in der “Time”-Liste als “Waechterin der Wahrheit” gefeiert wurde. Bei der Preis-Verleihung in New York war Amal Clooney anwesend, und die liesz sich von Maria Ressa informieren, wie es um die Presse in den Philippinen stuende. Clooney hatte nichts Besseres zu tun, als bei einer Versammlung von Korrespondenten bei den UN ihre frisch erworbene Kenntnis zur Presse zu verkuenden: “Der eisige Effekt ist wirklich und wird schon gefuehlt, nicht nur in Myanmar, doch in weiterem Feld wie bei dem autokratischen Regimen von Nord Korea bis zu den Philippinen.

Und heute glaubt im Westen jeder an die inzwischen auf 20 bis 30 Tsd angewachsene Zahl der Toten.

Die verfolgte Unschuld I – Im Dezember 2016 tourte Senatorin Leila de Lima durch die Welt und sprach auch in Berlin, wo sie sagte: “Im Mai diesen Jahres haben 16 Millionen Filipinos einen erklaerten Serien-Moerder zum Praesidenten gewaehlt.” Darauf erklaerte General Staatsanwalt Jose Calida sie zur: “Hohepriesterin der Scheinheiligkeit. Schutzherrin der Drogen-Politik. Staatsfeind Nummer 1.

Im Februar 2017 wurde sie wegen Verwicklung in den Drogenhandel in Bilibid verhaftet, und seither sagt sie, sie sei eine “politische Gefangene”, weil sie gegen den Drogenkrieg des Praesidenten mit dieser Unzahl von Toten ist.  Das wird im Westen geglaubt. Schlieszlich hat das “Foreign Policy Magazine” sie unter die “100 Leading Global Thinkers” eingereiht, und die Liberale Internationale in London verlieh ihr den “Prize for Freedom”, weil sie gegen den “erklaerten Serien-Moerder” Duterte ins Feld zieht.

Die Senatorin Leila de Lima praesentierte 2016 in von ihr angeregter und geleiteter Untersuchung der EJKs (Extra Judicial Killings) den Zeugen Edgar Matobato, der zugab zur DDS (Davao Death Squad) zu gehoeren und fuer Rodrigo Duterte, damals Buergermeister von Davao, Morde ausgefuehrt zu haben. Matobato gab zu, dass er selbst Duterte nie gesprochen hatte. Alles lief ueber seinen Chef Arthur Lascañas, der in der Untersuchung das als Luege abstritt. Damit scheiterte de Limas Attacke auf Praesident Duterte, sie selbst verlor den Vorsitz in dem Ausschuss des Senats.

Zu ihr schrieb Ninez Cacho-Olivares gestern in ihrer Kolumne im “Tribune” unter dem Titel “Karma at work”. Einsitzende Druglords, die gegen de Lima im Prozess aussagen, wurden aus Sicherheitsgruenden von Bilibid in ein Marine Camp verlegt. Sofort springt de Lima auf den Zug auf und laesst per einem ihrer Kassiber, die von der Gelben Presse veroeffentlicht werden, verlauten: “Bedeutet das, dass von mir eine Sicherheits-Bedrohung ausgeht? Quatsch! Lecherlich!

Nun so laecherlich ist das nicht, denn hier gilt immer noch die Weisheit “Nur ein toter Zeuge ist ein guter Zeuge”. Die Blaetter sind voll davon, und zu den Enthuellungen ueber Bilibid gehoert, dass es im September 2016 im Gebaeude 14 in Bilibid zu einer Messerstecherei kam, bei der der Gefangene Tony Co getoetet, und vier weitere verletzt wurden: Peter Co, Vicente Sy und Jaybee Sebastian kamen in ein Krankenhaus in Muntinlupa, Clarence Dongail wurde in Bilibid behandelt. Die Namen sind aus den Anhoerungen des Hauses zu den Machenschaften de Limas gut bekannt.

Cacho-Olivares meint: “De Lima kann weiterhin ihre Unschuld als Komplizin fuer den Drogenhandel in Bilibid geltend machen, trotz Zeugen, einschlieszlich des von ihr ernannten BuCor-Chefs, der bezeugt hatte, dass er seiner Chefin von den Bilibid-Gefangenen mindestens 10 Mio Peso in bar fuer ihre Wahl-Kampagne zur Senatorin geliefert hatte. …

“Zum Teufel! Leila ist kaum ein Vorbild fuer Moral, aber sie portraetiert sich weiterhin als politische verfolgte Gefangene und vergisst dabei, dass sie waehrend ihrer Amtszeit als Justiz-Chefin die poltischen Feinde ihres gelben Goenners verfolgte und Gauner heuerte, die gegen die damaligen oppositionellen Senatoren Meineide leisteten.

Nun fordert de Lima fuer sich, was sie politischen Gegnern selbst verweigert hat: “Es wird eine lange Zeit fuer Leila im Gefaengnis. Es sieht nicht so aus, als ob die Gelben wieder an die Macht und in Position kommen. Es ist Karma am Werk, Leila.

Die Ironie dabei ist, dass de Lima weltweit als Ikone des Menschenrechts gefeiert wird, obwohl sie das Recht gebeugt hat wie keine andere. Am 19. Juli 2016 verwarf das Oberste Gericht die Missbrauchs-Anklage der ehemaligen Justiz-Ministerin de Lima gegen Gloria Macapagal-Arroyo, Praesidentin der Philippinen von 2001 bis 2010, und ordnete deren sofortige Freilassung an. Sie kann nach vier Jahren das Hospital verlassen. Entgegen einem Entscheid des Obersten Gerichts hatte de Lima, die von Arroyo einst als Vorsitzende der Menschenrechts-Kommission ernannt wurde (!), die Ex-Praesidentin auf dem Flughafen verhaften lassen, in einem Gefaengnis-Hospital festgesetzt und ihr medizinische Behandlung im Ausland verweigert.

Nun, “Menschenrecht” wird offenbar mal so und mal so verstanden, und manchmal drueckt man dabei auch ein Auge zu.

 



 

Die verfolgte Unschuld II – Mit der Masche der politischen Verfolgung arbeitet auch Maria Ressa. Sie und ihr Internet-Medium “Rappler” sind wegen Steuer-Hinterziehung angeklagt. Sie hat Kaution hinterlegt um nicht in Haft zu kommen, und machte daraus ein Medien-Ereignis, das sei “politische Verfolgung” durch Praesident Duterte sei und sie haelt die Vorwuerfe fuer “politisch motoviert und … konstruiert”.

Es war aber nicht Praesident Duterte der gegen “Rappler” vorging, sondern die Sache ist so: in der Verfassung von 1987 heiszt es in Article XVI, Section 11 (1) leicht verstaendlich, ich uebersetz das mal nicht: “The ownership and management of mass media shall be limited to citizens of the Philippines, or to corporations, cooperatives or associations, wholly-owned and managed by such citizens.” Nun fand aber Rigoberto Tiglao in seiner Kolumne in der  “Times” vom 19. Mai 2017 mit der Ueberschrift “Die Regierung muss Rapplers auslaendische Eigentuemer untersuchen”, dass “Rappler” einen US-Geldgeber hat, was General Staatsanwalt Jose Calida nach Lektuere von Tiglaos Kolumne zum Anlass nahm, eine Untersuchung durch SEC (Security and Exchange Commission) in Auftrag zu geben. Die SEC fand, dass die Vorwuerfe stimmen und entzog die Lizenz. Da suchte Ressa gegenzusteuern und verkuendete: “Dies ist ganz klar ein Verfassungs-Fall; hier geht es um Presse-Freiheit.” Ihr Geldgeber Pierre Omidyar sah da wohl klarer, und um die Klippe zu umschiffen, schenkte er den Mitarbeitern von “Rappler” einfach das Geld, das er in den Laden gesteckt hatte. So war “Rappler” aus dem Schneider was die Verfassung und die Lizenz angeht, aber – die Schenkung hat einen Pferdefusz. Man muss dafuer Steuern zahlen, und das tat kein Mitarbeiter des “Rappler”, auch Maria Ressa nicht. Ist ja auch schwierig: das geschenkte Geld bekamen sie nicht bar auf die Kralle, sondern das steckt in “Rappler”. Nun haben sie das Problem des Steuerbetrugs, was mit Presse-Freiheit nichts zu tun hat, aber das darf im Westen keiner wissen, und so schreit man eben “Pressefreiheit”.

Um das im Westen nun an den Mann zu bringen, engagierte Maria Ressa eine der teuersten Anwalts-Kanzleien der USA, Covington & Burling, fuer eine Kampagne gegen Praesident Duterte. Wie “CNBC” meldet, werden die “gegen den philippinischen Praesidenten Rodrigo Duterte antreten, einen der loyalsten Verbuendeten von Donald Trump in der Region.” Einer der Covington & Burling-Anwaelte erklaert: “Wir gehen davon aus, dass unsere Aufgabe neben der Beratung der USA auch darin bestehen wird, Entscheidungstraeger in den USA zu informieren, die sich mit Meinungsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit befassen, damit sie alle Fakten ueber die Behandlung von Frau Ressa und Rappler durch die philippinische Regierung verstehen.

Das Ziel ist, die Welt gegen Duterte aufzubringen, der eine amerikanische Staatsbuergerin verfolgt – Ressa hat einen amerikanischen Pass, womit sie in den USA auftritt, und sie hat einen philippinischen Pass, womit sie hier Rappler betreibt. Und so hiesz es neulich im “Tribune”: “Ressas Anspruch, eine verfolgte Vorhut der Pressefreiheit zu sein, sollte im Rahmen von Masznahmen zur Destabilisierung von Rody’s Regierung aufgedeckt werden.

Es geht nicht um Presse-Freiheit, und die Steuer-Hinterziehung ist auch nur Nebensache: es geht um den Sturz Dutertes.

Das veruntreute Land – An diesem Sturz arbeiten auch jene, die Duterte Veruntreuung philippinischen Territoriums vorwerfen. Das sind der Richter am Obersten Gericht Antonio Carpio und der ehemalige Auszen-Minister Antonio del Rosario, dem sich auch die ehemalige Ombudsfrau Conchita Carpio-Morales angeschlossen hat. In einer Serie der Kolumnen seit dem 2. September zeigt Rigoberto Tiglao in der “Times”, dass so ziemlich alles gelogen ist, was die Gelben zur South China Sea (SCS) erzaehlen, die sie West Philippine Sea nennen.

Der Haager Schiedsspruch hat sich zu territorialen Fragen nicht geaeuszert, er hat etwas ueber Felsen und Inseln gesagt. Eine Insel ist eine auch bei Flut staendig ueber dem Wasser liegende Landmenge, die Menschen die Existenz dort ermoeglicht. Dafuer muss mindestens Suesz-Wasser vorhanden und das Ganze grosz genug zein, um darauf anzubauen, was man zur Ernaehrung braucht. Wenn das gegeben ist, ist es eine Insel, und die definiert dann eine EEZ (Exclusive Economic Zone) um sich herum. Alle strittigen Punkte in der SCS sind keine Inseln, sondern Felsen. Wenn dort jemand lebt, dann nur von dem, was mit Schiffen dorthin geliefert wird.

Es gibt also gar kein Territorium da drauszen, das Duterte haette preisgeben koennen, worauf die Gelben hier herumreiten. Im Gegenteil. Da nur die Philippinen zum Staendigen Schiedshof in Haag gegangen sind, muessen sie sich nun auch gefaelligst an den Schiedsspruch halten – die Chinesen muessen das nicht, die sind ja nicht hingegangen, und die USA auch nicht, die konnten nicht hingehen, weil sie UNCLOS (UN Convention on the Law of the Sea) nicht ratifiziert haben. Deshalb haben sie ja auch die Philippinen vorgeschickt, und die haben sich schicken lassen.

Den Nutzen aber haben die Amerikaner, weil nach dem Spruch des Schiedshofes es da ja keine Inseln gibt und daher die SCS internationales Gewaesser ist, wo sie niemanden fragen muessen, ob sie daher schippern duerfen – sie meinen, sie duerfen. Und China kann das fuer sich reklamieren, weil sie auch nicht im Haag waren und der Schiedspruch fuer sie blosz ein Stueck Papier ist. Das ist auch die Quintessenz von Tiglaos Serie zum Fiasko der Auszen-Politik von Aquino und del Rosario: die Philippinen haben sich selbst in’s Bein geschossen.

International kommt das jedoch so an, und darauf legen die USA Wert, dass die Chinesen sich zu Unrecht der SCS bemaechtigen und die USA sich diesem Unrecht entgegenstellen.

Wer’s glaubt, wird selig.

Das sogenannte Gute – Wie das alles moeglich ist, erlaeuterte Dan Steinbock in einer Kolumne in der “Times” mit der Ueberschrift “The triple nexus”, womit er das Gefuege der Meinungs-Macher (Macro-Influencer) George Soros, Madeleine Albright und Pierre Omidyar meint. Soros finanziert ueber “Soros Fund Management” und “Open Society Foundations” Menschenrechts-Organisationen, die Front gegen die Philippinen machen. Soros unterstuetzt auch den ICC (International Criminal Court), der sich Duterte auf’s Korn genommen hat. Albright sponsort mit der “Albright Stonebridge Group” und dem “Albright Capital Management” das NED (National Endowment for Democracy), ein CIA-Ableger, und das NDI (National Democratic Institute), die beide nicht-amerika-konforme Regierungen als “undemokratisch” verunglimpfen. In ihrem Tross ist George Clooney, der 2010 zum lebenslangen Mitglied der “Council on Foreign Relations” ernannt wurde, ein Instititut, das die wahre Demokratie hochhaelt, und dessen Gattin Amal Clooney, die sich als Anwaeltin fuer Maria Ressa in Sachen “Pressefreiheit” engagiert. Hierbei hilft Omidyar, der “Rappler” mit seinen eBay-Geldern finanziert hat, und der vermutlich auch Covington & Burling bezahlt, die finanziell fuer eine Ressa, die ja nicht mal ihre Steuern zahlen kann, sonst nicht erreichbar sind. Ueber sein “Omidyar Network” finanziert Omidyar auch das CPJ (Committee to Protect Journalists), das den “Press Freedom Award 2018” unter anderen an Maria Ressa verlieh, welcher Preis wiederum verantwortlich war, dass sie in der “Time”-Liste als “Waechterin der Wahrheit” gefeiert wurde, und prompt wurde “Rappler” von Facebook als “fact checker” engagiert.

Eins greift in’s andere und bringt zustande, was Niccolo Machiavelli  in seinem “Il Principe” einmal so beschrieben hat: “Es ist daher einem Fuersten, der sich behaupten will, noetig, dass er lerne, nicht gut sein zu koennen, und hiervon Gebrauch oder nicht zu machen, nachdem es not tut.” Was not tut, bestimmt die Geo-Politik des “deep state” der USA, die Barack Obama 2012 mit seiner “pivot to Asia ~ Wendung nach Asien” eingelaeutet hat, und die hat nur einen Zweck: China kleinhalten, und dazu muessen die halt die Boesen sein. Dabei stoert Duterte, der sich mit seinem Nachbarn China vertragen will. Was folgt daraus? Ganz klar: Duterte muss weg, und gegen diesen Apparat kommen ein paar Journalisten in den Philippinen nicht an, weil sie im Westen nicht “vernetzt” sind und nicht gelesen werden.

Mitunter kommt es mir vor, als sei ich der Einzige, der sie liest, aber – wer liest mich? Ich habe das mal gefragt und bekam 29 Antworten, also – 1 Vorleser und 29 Mitleser, die wissen das nun, aber – was weisz der Westen?

Ab morgen… – …geht es wie gewohnt weiter, aber das musste ich heute loswerden, auch wenn es nur Zitate dessen sind, was ich schon mal geschrieben habe. Das Leben besteht halt aus Wiederholungen.

 



 

Mein Name ist Heiko Eckard. Ich wurde 1946 in Werries – Deutschland – geboren, besuchte das Neusprachliche Gymnasium in Hamm, studierte Philosophie und Mathematik in Münster und arbeitete als Programmierer in München, Nürnberg und Fürth. Nach meiner Pensionierung ging ich 2011 mit meiner Frau Ofelia Villaflores Eckard in ihre Heimat, General Santos City – Philippinen. Auf dieser Seite beschreibe ich, was mir aus der philippinischen Presse ins Auge sticht.

Die Presseschau von Heiko Eckard wird mit seiner Einwilligung und Erlaubnis in den PHILIPPINEN NACHRICHTEN & MAGAZIN veröffentlicht.

Ein Gedanke zu „…aus der philippinischen Presse

  • September 10, 2019 um 22:39
    Permalink

    Lieber Heiko,

    vielen Dank für Deine sehr interessanten Ausführungen. Ich habe mich seinerzeit an Deiner Umfrage nicht beteiligt, möchte Dir aber sagen, dass ich Deine Presseschau und Ansichten dazu seit rund 2 Jahren jeden Morgen lese und Deine Wahrnehmungen in Bezug auf die unsäglich Berichterstattung in den westlichen Medien absolut teile.

    Herzlichen Dank dafür. Freue mich schon auf den nächsten Beitrag.

    Viele Grüsse

    Frank

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