1.700 auf der Flucht vor Kämpfen zwischen Armee und NPA in Negros Occ

 

MOISES PADILLA / NEGROS OCCIDENTAL / PHILIPPINEN -- Rund 1.700 Einwohner von Barangay Quintin Remo und benachbarten Dörfern von Moises Padilla, in der Provinz Negros Occidental mussten evakuiert und etliche Schulabschlussfeiern abgesagt werden, als es zu Kampfhandlungen zwischen Regierungstruppen und kommunistischen Terroristen in dem Gebiet am letzten Montag kam.

 

Soldaten der philippinischen Armee 62nd Infantry Battalion trafen auf etwa 30 kommunistische Terroristen, von den angenommen wird, dass es sich bei der Gruppe um die Mörder den Ratsmitgleiders Jolomar Hilario von Moises Padilla am letzten Sonntag handelt.

Ein Dorfvorsteher sagte in einem Radiointerview am Dienstag, dass rund 900 Einwohner aus vier Sitios (Weiler) die Nacht in der Guinpanaan National High School-Maballo verbrachten. Die meisten davon stammten aus dem Weiler Santos-Santos, wo es zum Schußwechsel gekommen war.

Weitere 500 Einwohner von Barangay Montilla und 240 von Brangay Guinpanan sind aus ihren Häusern geflohen und suchten Schutz an anderen Orten.

Die lokale Verwaltung hat Lebensmittel und Trinkwasser bereit gestellt.

Das Militär sagte, man sei zur Zeit mit Aufräumarbeiten beschäftigt, um den Bewohnern die Rückkehr in ihre Häuser zu ermöglichen.

Zu dem Zwischenfall war es am Montag gekommen, dabei wurde ein Soldat leicht verwundet.

Das Militär konnte etliches an Munition, Schrapnellminen und persönliche Dinge der Terroristen beschlagnahmen.

Am Sonntag war Hilario, 51, der sich zur Wahl als Ratsmitglied gestellt hatte, in seinem Huas in Barangay Inolinga gegen 6 Uhr von Bewaffneten, die sich als New People's Army Terroristen zu erkennen gaben, erschossen.

Rund 50 Bewaffnete waren vor seinem Haus auf einem Lkw aufgetaucht, als er schon schlief und einige waren ins Haus eingedrungen und haben ihn erschossen.

 

Quelle: Manila Times

 

ANMERKUNG: Diese Terroristen werden seit Jahren durch EU-Fördergelder unterstützt über NGO und falschen Missionaren. Es wird Zeit, das die EU sich besinnt, wohin und wem sie Gelder in die Hand drückt. Auf der einen Seite wird die NPA als Terroristengruppe deklariert und auf der anderen Seite werden sie mit Millionen Euro-Beträgen unterstützt.