Tür zugeschlagen für Gespräche mit Abu Sayyaf Terroristen

 

PHILIPPINEN — Die wenige Hoffnung, die für die Abu Sayyaf Terroristen für einen Friedensvertrag mit der Regierung bestanden hatte, wurde in der Freitagnacht von Präsident Rodrigo Duterte ausgelöscht, als dieser versprach mit der Banditengruppe und den Terroristen „niemals erneut zu sprechen“.

 

Der Präsident betonte, wie sehr er die Taten der Abu Sayyaf Gruppe (ASG) verabscheut, besonder die Folter von unschuldigen Menschen.

„Man tötet keinen 8-jährigen Jungen nur weil kein Lösegeld gezahlt wurde…man schlägt ihnen nicht die Köpfe ab…“

Das waren nun ganz andere Worte, als er sie noch vor einem Jahr aussprach und sagte, die Tür zu einem Dialog stehe offen.

Quelle: Daily Tribune