…aus der philippinischen Presse

 

PRESSESCHAU VON HEIKO ECKARD

Mittwoch, den 02. Januar 2019

(zum Bild: Präsident Duterte in Kidapawan )

 

Die Rede von Kidapawan – In meinem Beitrag “Die Muecke und der Elefant” sagte ich vorgestern voraus, dass von dem Witz, den Praesident Rodrigo Roa Duterte am 29. Dezember 2018 bei seiner Rede in Kidapawan machte, im Westen nur “Vergewaltigung” ankommt. So lese ich “Duterte der Vergewaltigung angeklagt…” nun in der “Daily Mail”. Ich will nicht unfair sein, denn in der Meldung der “Agence France-Press” heiszt es korrekt, dass ihn die Frauen-Partei Gabriela so bezichtigt, aber wer liest noch den Artikel, wenn der mit “Duterte … Vergewaltigung” ueberschrieben ist? Jeder dort sagt sich “Duterte … Vergewaltigung … ach, der mal wieder!” und liest gar nicht mehr, dass dies ein Schwank aus dessen Zeit als Heranwachsender ist und von den Noeten, die er bei der Beichte der katholischen Kirche hatte, und das gegenueber Priestern, von denen Duterte selbst unsittlich angefasst wurde.

Ich will nicht lamentieren, weil mein Vorsatz fuer das Neue Jahr ist, mich nicht aufzuregen. Es bleibt aber, dass ich Duterte verstehen will. Dieses Blog ist keine Zeitung, sondern ein politischer Feldversuch, ein Phaenomen in den Griff zu bekommen, um das sich der Westen nicht bemueht, weil der alles besser weisz als irgendwelche Eingeborenen in der Dritten Welt. Und unter dem Aspekt sticht eine Kolumne im “PhilStar” in’s Auge, die sich auf dieselbe Rede Dutertes von Kidapawan bezieht, und in welcher Kolumne Federico Pascual der Frage nachgeht “Will Duterte die Kirche auf den Knieen sehen?” Das haelt er fuer albern, denn “Wenn die Kirche kniet, dann ist es um fuer die Rueckkehr des Schafes zu beten, das sich von der Herde entfern hat.

Genau das halte ich nun wieder fuer albern.

Ich schrieb vor einem Monat: “Duterte ist Praesident und Gottsucher. Als Praesident achtet er auf die Trennung von Kirche und Staat, und da laesst er sich von politisierenden Bischoefen nicht reinreden und antwortet ihnen in der ihm nun einmal eigenen Sprache. Als Gottsucher ist er mit seinem Glauben noch nicht zu Rande gekommen. Ihm genuegt das Ritual nicht, das in der Messe zelebrert wird, und zur Beichte hat er seine eigene Meinung, doch mit Gott hat er keineswegs gebrochen. Er kann Gott nicht als eine Geschichte sehen, die man nicht hinterfragen darf, sondern er fragt weiter und klopft Glaubensinhalte auf ihre Zuverlaessigkeit ab.

Ich war auch mal so. Genauso wie Duterte sich mit dem Buch “Altar of Secrets” von Aries C. Rufo bewaffnet, in dem die Suenden des philippinischen Klerus aufgelistet sind, und das er in seinen Reden oefter hochhaelt, hatte mich “Das Kreuz mit der Kirche. Eine Sexualgeschichte des Christentums” von Karlheinz Deschner beeindruckt. Ich hatte mich sehr mit der Religion auseinandergesetzt, und wenn man dann Philosophie studiert, beendet man das Studium ueblicherweise als Atheist oder als Jesuit. Ich wurde kein Jesuit, hielt mich eine Zeit lang fuer einen Atheisten, eine Wandlung kam bei mir dann durch zwei Dinge. Das eine war, dass ich zwanzig Jahre nach dem Philosophie-Studium, das mir keine Antworten gegeben hatte, auf die Philosophie der Geschichten stiesz. Es gibt keine Wahrheiten, die man einsehen kann. Es gibt immer nur Geschichten, die wir verstehen koennen, wenn sie passen. Das heiszt nicht, dass sie wahr sind, aber mehr ist nicht drin. Das zweite Ding war, dass ich eine glaeubige Katholikin geheiratet habe. Sie glaubt an Gott, und ich kenne sie nun ueber dreiszig Jahre und weisz: meine Frau glaubt nicht an nichts. Zusammen mit der Philosophie der Geschichten kam die Einsicht: solange es einen Glaeubigen gibt, gibt es auch einen Gott. Ich bin kein Atheist, mir ist nur der Glaube an Gott abhanden gekommen.

Von daher sehe ich Duterte als jemanden, der mit dieser Auseinandersetzung noch nicht durch ist. Er sucht nach seinem verlorenen Glauben. Ich hatte das Thema schon im Juni letzten Jahres, und da zitierte ich den Philosophen Arthur Schopenhauer: “Keiner der religioes ist gelangt zur Philosophie; er braucht sie nicht. Keiner der wirklich philosophiert ist religioes: er geht ohne Gaengelband, gefaehrlich aber frei.” Und von daher passt das Bild des Federico Pascual nicht, der Duterte als Schaf sieht, das zur Herde zurueckkommen moege, denn es fuehrt kein Weg zurueck. Man kann nicht ignorieren, was man einmal verstanden hat – geht nicht. Irgendwie weisz oder spuert der vor sich hin philosophierende Duterte das, und dagegen wehrt er sich mit Witzen ueber eine “Iglesia ni Duterte”, ueber die Beichte und aehnlichem Unfug. Der Witz ist die einfachste Art, sich ein Problem vom Hals zu halten, mit dem man nicht zu Rande kommt.

Das Fantastische dabei ist, man kann dem Mann bei diesen Gedankengaengen in den Reden zuschauen. Er ist offener als ein Patient beim Psychiater auf der Couch. Bei niemanden hat man besser Gelegenheit, sich in ihn zu versetzen und ihn nachzuvollziehen. Doch das wird im Westen gar nicht erst versucht. Man sucht sich aus, was sich gegen ihn verwenden und gut verkaufen laesst – “sex and crime sells”.

Gar kein Verstaendnis fuer den Praesidenten hat die katholische Kirche, und die soll hier nicht unter den Tisch fallen. Socrates Villegas, Erzbischof von Lingayen-Dagupan, ehemaliger Vorsitzender der Katholischen Bischofs-Konferenz der Philippinen, hat wieder mal einen Brief geschrieben, diesmal an sein Patenkind Seth, und auch Villegas geht auf Dutertes Rede von Kidapawan ein. In dem Brief heiszt es: “Hoere nicht auf den, der dir sagt, es waere sinnlos zur Kirche zu gehen und die Messe zu hoeren. Wer dich das lehrt, ist der Anti-Christ und davon gibt es viele, einschlieszlich jener, die das als Witz betrachten. Sie sind nicht fuer Christus. Sie sind gegen Christus. … Jene die Gott bloed nennen sind Anti-Christen. Bete fuer diese Menschen, aber ahme sie nicht nach. Respektiere sie als Aeltere, doch folge ihrem schlechten Beispiel nicht. … Lache nicht, wenn aeltere Maenner Witze ueber Frauen machen. Das ist vulgaer, und wenn du lachst oder das nachmachst, wirst du selbst vulgaer. Vergewaltigung ist kein Witz. Unanstaendigkeit ist nicht zum Lachen. Respektiere stets Maedchen und Frauen. Es gibt keine Ausrede Frauen zu missbrauchen, besonders arme Frauen. … Beleidige Menschen nicht und benutze Flueche nicht als Ausdruck. Schmutzige Worte, die aus deinem Mund kommen – verrottete Sprache, Luegen, Geruechte, Verleumdung, boshafte Witze – machen dich gewoehnlich und unehrenhaft. Schamlose, gewoehnliche Menschen benutzen solch schmutzige Worte. Mach das nicht nach. Sie sind Anti-Gott: sie koennen nicht ehrenhaft sein.

Der Erzbischof nannte keinen Namen, doch das war auch nicht noetig. Villegas ist bekannt fuer seine Gegnerschaft zu Duterte.

Ich weisz nicht, ob der Leser sich an den fiktiven Brief erinnert, den Villegas an den verstorbenen Jaime Kardinal Sin schrieb, der bei EDSA eine Rolle spielte, als er sich hinter Corazon Aquino stellte. Diesen Brief schrieb er, als Praesident Duterte nicht an den Feiern zum People Power Anniversary am 25. Februar 2017 teilnahm, bei dem die Liberale Partei sich selbst feiert. So schrieb Villegas also an sein katholisch-politisches Vorbild im Himmel und fragte sich, was er feiern kann: “Ich moechte mich hinsetzen und weinen, wenn ich an die vier ruhmvollen Tage im Februar 1986 denke, die nun verdunkelt sind. … Die unblutige Revolution ist nun befleckt mit dem Blut in den Straszen und Abflusskanaelen. … Der von People Power verjagte Diktator ist nun zwischen Helden begraben. Die Herrin von 1.200 Paar Schuhen ist nun Kongress-Abgordnete. … Der Held ist ein Schuft. Die Pluenderer sind nun Helden.

Doch er haelt an EDSA fest: “Was die Zuhaelter aus dem Geist gemacht haben, kann die Reinheit von EDSAs Wert und die Wuerde ihrer Lehre nicht tilgen.

Und so schlieszt er: “Ruhe nun, Kardinal Sin. Du hast uns Lehren fuer viele Lebenszeiten hinterlassen. Alles, was wir tun muessen, ist die Erinnerung bewahren und das Feuer unterhalten. Du hast die Fackel an uns uebergeben, und wir werden dich nicht enttaeuschen. Versprochen!

Sara Duterte-Carpio, Tochter des Praesidenten und Buergermeisterin von Davao, ging die Waende hoch, als sie das las, und antwortete in einem Brief an Villegas. Sie war an dem Tag der EDSA-Revolution knapp zehn Jahre alt, als ihr Vater sie weckte und ihr sagte, sie solle sich anziehen, weil sie in die Stadt fahren. “Waehrend wir im Wagen hockten, erzaehlte er uns, ‘Timan-i ninyo ning gabhiona ni. Ayaw ninyo kalimti. (Erinnert euch an diese Nacht. Vergesst sie nie.)’ Ich erinnere mich, dass ich auf den Stufen des Glockenturmes von San Pedro stand und dem endlosen Glockenlaeuten zuhoerte. Ich verstand nicht, was geschah, doch ich vermutete, dass es etwas sehr Wichtiges sein musste, dass mein Vater mich aus dem Bett holte um jubelnde und feiernde Leute auf den Straszen zu sehen.

Nun faende sie, dass es wichtig sei zu erinnern, was Filipinos zu einer Zeit der Geschichte fuer ihr Land getan haben, doch “Ich halte es fuer schwer zu verstehen, warum diese unblutige Revolution zur Standard-Definition der Freiheit fuer unser Land geworden ist, und dass dieser Standard unsere Kehlen herunter gezwungen wird von einer bestimmten Gruppe von Leuten die meinen, sie seien besser als jeder andere. Diese sind die Elite und ihre Freunde, einschlieszlich Erzbischof Villegas.

Oh, lieber Erzbischof. Wie kannst du es wagen zu sagen, dass mein Vater eigenhaendig die Erinnerung an die EDSA-Revolution verunstaltet hat?

Seit 1986 und bis vor sieben Monaten erinnere ich, dass unser Land geplagt wurde von Korruption, Kriminalitaet, Revierkaempfen von Gangs und Drogenbossen, auszergerichtlichen Morden, Drogen-Politik, Terrorismus, andauernder Rebellion, Machtmissbrauch der Regierung, politischem Gezaenk und dem Eindringen auslaendischer Mafia. Es begann sicher nicht, als Praesident Duterte sein Amt antrat.

Er gewann die Praesidentschaft eben deshalb, weil du ignoriertest, was mit dieser Welt falsch lief. Alles was du wuenschtest war einen Fuehrer an die Macht zu bringen, der geht und redet wie du – jemand, der ganz bestimmt nicht Rodrigo Duterte ist.

Wie kannst du es wagen, uns Zuhaelter des EDSA-Geistes nennen, wo du es doch bist, der nicht akzeptieren kann, was in unserem Land seit 1986 geschieht?

Wie kannst du es wagen zu sagen, dass wir den Geist von EDSA prostituieren?

Mein Vater hat den Geist von EDSA genau verstanden; andernfalls haette er mir nicht erzaehlt, diese Nacht vor 31 Jahren nie zu vergessen. Und nun glaube ich, dass er ihn besser vesteht als du.

Du predigst Freiheit, als ob du sie erfunden haettest, als sei sie dein Geschenk an uns. Lass mich dir sagen, was Freiheit ist. Es heiszt ein Leben zu leben das frei ist von deinen selektiven moralischen Standards. Das ist die Bedeutung von EDSA.

Ungluecklicherweise fuer dich, Erzbischof Villegas, ist dies kein voreingenommener Kommentar zu deinem Brief an einen Toten, weil ich kein Fan von Praesident Duterte bin.

Aber du bist wirklich, irrsinnig und zutiefst schlechter als hundert Praesidenten Duterte.

Erzbischof Villegas ist ein ehrgeiz-zerfressener Politiker, der sich gern als der neue Jaime Kardinal Sin installieren moechte. Ob der als Vorbild taugt, kann aber in Frage gestellt werden. Kardinal Sin, Unterstuetzer der Ikone Cory Aquino, hat nicht nur die Geschichte von EDSA zu deren Gunsten geklittert und umgeschrieben. Im November 1989 kam es zu einem gescheiterten Militaer-Putsch. Juan Ponce Enrile wurde verhaftet, weil er dabei gewesen sein sollte. Dabei ging es um ein Gespraech, zu dessen Zeitpunkt der Priester Danny Dagsaan in Enriles Haus eine Messe zelebriert hatte. Enrile nannte ihn als Zeugen, doch Kardinal Sin versetzte Dagsaan ohne Angabe von Gruenden in die USA, sodass der nicht fuer Enrile aussagen konnte. Enrile kam auch ohne dessen Aussage frei, doch Dagsaan, der spaeter das Priesteramt aufgab, heiratete und in die Philippinen zurueckkehrte, bestaetigte ihm, wie Kardinal Sin der Regierung half, ihn, Enrile ins Gefaengnis zu bringen.

Diesem intriganten Kardinal Sin eifert Villegas nach, und dafuer intrigiert nun er ab und an mit solchen Briefen. Doch wenn er Duterte als Anti-Christ hinstellt, sollte er selbst eine christliche Haltung einnehmen. Das kann er auch, oder besser gesagt – das konnte er, bevor es im Februar 2017 zu dem EDSA-Brief kam. Als Duterte einen Monat zuvor dem Bischof Teodor Bacani zwei Frauen nachsagte, reagierte Villegas noch mit christlicher Weisheit: “Die Tugend liegt in der Stille. Die Weisheit kennt die Zeit fuer das Schweigen und die Zeit fuer die Rede. … Mein ist das Schweigen Jesu vor der Anmaszung des Pilatus. … Das Schweigen ist in der Tat die Sprache Gottes, und nur jene, die Schweigen sprechen, werden Ihn begreifen koennen.

Haette er weiter geschwiegen, waere er ein Philosoph geblieben, wozu ihm sein Vorname “Socrates” doch haette raten sollen. Aber lassen wir den “Trost der Philosophie” des Boethius beiseite, aus dem diese Anekdote stammt zum “si tacuisses, philosophus mansisses ~ haettest du gechwiegen, waerest du ein Philosoph geblieben”. Das Verwunderliche an den politischen Episteln des Erzbischofs ist, dass meine Frau mit den Predigten des Priesters zufrieden ist, der einmal im Monat hier in die Kapelle der kleinen Gemeinde kommt, in der meine Frau sich engagiert. Der redet nicht ueber Politik und Praesidenten, sondern ueber Noete und Sorgen des Alltags mit viel Witz und Verstand. Und da kommt wieder mal die Philosophie der Geschichten zum Tragen: Geschichten muessen passen.

Wie es ist, passt jedoch nichts. Koennte es daher sein, um im Bild zu bleiben, dass den Hirten nicht das Schaf Duterte entlaufen ist, sondern dass die Hirten sich von der Herde entfernt haben? 80 Prozent der Filipinos sind katholisch, 80 Prozent der Filipinos stehen hinter Duterte. Wie auch immer man das verrechnet, muessen mindestens 60 Prozent beides sein, und die verstehen ihn. Warum die Elite nicht? Kommt dem Erzbischof nicht in den Sinn, dass diese fast Zwei-Drittel-Mehrheit sich nicht von ihm, sondern er sich von ihr entfernt haben koennte? Und Kleriker entfernen sich umso weiter, je hoeher sie gelangen. Und je ferner sie der Herde sind, umso mehr machen sie sich mit jener “Elite” gemein, von der Sara Duterte-Carpio urteilt, “Leuten die meinen, sie seien besser als jeder andere”, und wozu sie Erzbischof Villegas rechnet.

Und wo ist Romulo Valles, der Erzbischof von Davao, jetziger Vorsitzende der Katholischen Bischofs-Konferenz, den Duterte bei der Uebergabe der Balangiga Bells im Publikum begrueszte und als seinen “spirituellen Berater” bezeichnete? Verliert man bei der Kletterei die Seelennoete des Einzelnen aus dem Auge? Valles hatte mal gesagt: “Miteinander reden heiszt einander zuhoeren, und das ist immer gut.” Hoert er seinem Schaf Duterte zu, und was hat er dem zu sagen?

Ist da nicht gut verstaendlich, dass Duterte in jener Rede von Kidapawan ankuendigte, er werde weiter gegen die Kirche wettern, solange die sich nicht aendere? Spricht da ein Reformator? Dann sollte er an Georg von Frundsberg erinnert werden, der auf dem Reichstag zu Worms 1521 dem Martin Luther zurief: “Moenchlein, Moenchlein, du gehst einen schweren Gang!

Die Rede von Kidapawan kommt mir immer mehr wie die Bergpredigt vor. Sie ist ein Schluessel zum Verstaendnis Dutertes, so wie jene ein Schluessel zum Verstaendnis des Christlichen Geistes ist, was seinen Grund nicht nur darin hat, dass Kidapawan am Fusze des Mount Apo liegt, des hoechsten Berges der Philippinen.

Ich muss weiter darueber nachdenken.

Gemaesz “DailyMail”, “PhilStar”, “ManilaBulletin” u.a.

 

Mein Name ist Heiko Eckard. Ich wurde 1946 in Werries – Deutschland – geboren, besuchte das Neusprachliche Gymnasium in Hamm, studierte Philosophie und Mathematik in Münster und arbeitete als Programmierer in München, Nürnberg und Fürth. Nach meiner Pensionierung ging ich 2011 mit meiner Frau Ofelia Villaflores Eckard in ihre Heimat, General Santos City – Philippinen. Auf dieser Seite beschreibe ich, was mir aus der philippinischen Presse ins Auge sticht.

Die Veröffentlichung in den PHILIPPINEN NACHRICHTEN erfolgt mit der Erlaubnis von Heiko Eckhard.