Desertationen versauen den Kommunisten das 50. Jubliläum

PHILIPPINEN – Die kommunistische Partei der Philippinen (CPP) sieht weiterhin aus, wie ein in sich zusammenfallendes Kartenaus, als mehr und mehr Mitglieder dieser Terroristenorganisation aufgeben und desertieren, um das Regierungsprogramm in Anspruch zu nehmen.

 

Die NPA ist der bewaffnete Arm der CPP und wird von den Vereinigten Staate und der Europäischen Union als Terrorgruppe eingestuft.
Zwischen dem 1. Jan. und dem 26. Dez. diesen Jahren haben sich 11,605 NPA-Mitglieder der Regierung ergeben. Von diesen sind 1.222 reguläre Mitglieder der NPA, 1.398 sind bewaffnete Milizen, 408 gehören lokalen Kadern an und 7,444 sind Anhänger der Bewegung.

Es sind rund 120 Kämpfer getötet und weitere 196 festgenommen worden, während unterschiedlicher Militär- und Polizeioperationen.
Dabei konnten 787 großkalibrige Waffen und 1.074 kleinere Waffen, sowie 546 Sprengsätze beschlagnahmt werden. Bei diesen Aktionen wurden 310 feindliche Lager überrannt und eingenommen von Regierungstruppen.

Das von der CPP geplante 50. Jahresjubiläum musste zu kleinen Treffen umorganisiert werden, da es ihnen nicht gelungen war ein großes Treffen zu organisieren.
Mit anderen Worten, es war an ihrem Jubliläumstag nichts von ihnen zu hören.

 

Quelle: Daily Tribune