23. November 1898 – eine Kommission wird gegründet

 

23. November 1898 – eine Kommission wird gegründet, welche der westlichen Welt verdeutlichen soll, dass die Filipinos durchaus in der Lage sind, sich selber zu regieren

 

Am 23. November 1898 wird eine Kommission aus 10 Personen gebildet, der Felipe Agoncillo vorsitzt. Die Kommission soll schnellstens der westlichen
Welt vor Augen führen, dass die Zeit reif ist, dass sich Filipinos selber regieren können.

General Emilio Aguinaldo eröffnet diplomatische Positionen, um damit auf eine philippinische Unabhängikeit zu drängen und die nötige Propaganda über die Aktivitäten der Revolutionsregierung zu verbreiten.

Infolgedessen werden diplomatische Agenten ernannt: Felipe Agonicollo für die Vereinigten Staaten; Mariano Ponce und Fastino Lichauco für Japan; Antonio Regidor für England; Juan Luna und Pedro Roxas für Frankreich und Eriberto Zarcal für Australien.



 

Quelle: PHILIPPINEN REISEN – KULTUR – GESCHICHTE – Tägliche geschichtliche Ereignisse —>>

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