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Städte der Metropole Manila im Tsunami-Bereich

 

METRO MANILA / PHILIPPINEN — Die Städte Valenzuela, Malabon, Manila, Pasay, , Las Piñas und Parañaque können von Tsunamis getroffen werden, wenn es zu Bewegungen im Manila-Graben kommt, sagt das Philippine Institue of Volcanolog and Seismology (Phivolcs).

 

„Tsunami“ sind eine Serie von Wellen von fünf Meter oder höher und bilden sich bei Erdbeben in flachem Gewässer, wenn das Beben stark genug ist, den Meeresgrund und die Wassermassen zu stören.

Bei einem Tsunami sind mehr Leben gefährdet, als bei anderen Naturkatastrophen wie Taifunen und Überschwemmungen. Hier kann eine Vorbereitung für den Fall Leben retten. Von einem Taifun weiß man, dass er im Anzug ist, ein Erdbeben passiert ohne Vorwarnung und unmittelbar.

Weitere von Tsunamis gefährdete Gebiete in den Philippinen sind die Küsten des Pazifischen Ozeans, der China See, der Sulu See und der Celebes See.

Da Tsunamis in einer kurzen Zeit auftreten, sollten Bewohner in der Nähe von Bruchzonen immer auf die Anzeichen eines kommenden Tsunamis achten. Zeichen dafür sind ungewöhnliche Änderungen am Wasserstand und rumpelnde Geräusche von kommenden Wellen.

Zeit zum Handeln ist auf 30 bis 40 Minuten beschränkt.

Am Manila-Graben sind Tsunami-Alarm-Sirenen installiert, die bei den leichtesten Bewegungen im Boden dort von der Philvolcs ausgelöst werden.

Der „Moro Gulf Tsunami“ war der stärkste registrierte Tsunami in den Philippinen und erreichte eine Höhe von 9 Metern und tötete mindestens 8.000 Personen am 17. August 1976.



 

Quelle: GMA

 

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