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…aus der philippinischen Presse

 

PRESSESCHAU VON HEIKO ECKARD

Donnerstag, den 20. September 2018

 

Ein Unglueck… – …kommt selten allein, heiszt es, und so hat es in Naga, Cebu, den naechsten Erdrutsch gegeben, ausgeloest durch den andauernden, starken Monsunregen. Vom 21 Toten ist bisher die Rede, doch ueber 40 Personen werden noch vermisst. Agentur-Meldungen dazu haben es in die „South China Morning Post“ gebracht.

Ich habe versucht… – …mich ueber den Internationalen Volksgerichtshof (International People’s Tribunal) in Bruessel zu informieren, der gerade Praesident Rodrigo Roa Duterte etlicher Verbrechen schuldig gesprochen hat. Es gibt dieses Gericht gar nicht oder – wahlweise – sehr viele, die sich so nennen. In der „Wikipedia“ kommt ein solcher „International People’s Tribunal“ nur in Kashmir vor, und dann gibt es noch aehnlich klingende Tribunale. Es muss sich also um eine ad hoc-Veranstaltung von wem auch immer handeln, die sich dann auch gleich die ganze Welt vorgenommen hat. Und so gibt es auch kein Urteil, sondern so eine Art Meinungs-Bildung, denn der abschlieszende Spruch lautet: „Wir stimmen ueberein, dass die beschuldigten Duterte, Trump und alle anderen Beschuldigten schuldig sind aller Vorwuerfe, die in der Anschuldigung erhoben wurden, die sie verantwortlich machen fuer Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Kriegsverbrechen und Verletzungen von Recht und Ordnung wie in der Anschuldigung ausgefuehrt.

Der Sprecher des Praesidenten, Harry Roque, sagte im Presse-Briefing dazu knapp „sham„, was man mit „Heuchelei“ oder „Scharlatanerie“ uebersetzen kann. Beides passt irgendwie, und fuer mich exisieren Institutionen einfach nicht, die nicht mal in der „Wikipedia“ vorkommen. Fuer die gilt der wienerische  Schmaeh „Net a’mal ignoriern!

Ganz anders sieht das die Gelbe Presse. Gibt man in „Google“ den Suchbegriff „International People’s Tribunal“ ein, so erhaelt man Hinweise auf aktuelle Meldungen von „ABS-CBN„, „Inquirer„, „Rappler“ und „PhilStar„. Da weisz man doch gleich, mit wem man es zu tun hat.



Gemaesz „ManilaTimes„, „SCMP„, „Wikipedia“ u.a.

 

Mein Name ist Heiko Eckard. Ich wurde 1946 in Werries – Deutschland – geboren, besuchte das Neusprachliche Gymnasium in Hamm, studierte Philosophie und Mathematik in Münster und arbeitete als Programmierer in München, Nürnberg und Fürth. Nach meiner Pensionierung ging ich 2011 mit meiner Frau Ofelia Villaflores Eckard in ihre Heimat, General Santos City – Philippinen. Auf dieser Seite beschreibe ich, was mir aus der philippinischen Presse ins Auge sticht.

Die Veröffentlichung in den PHILIPPINEN NACHRICHTEN erfolgt mit der Erlaubnis von Heiko Eckhard.

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