Regierung erwägt den Notstand für Boracay

 

MANILA / PHILIPPINEN -- In der Regierung wird darüber nachgedacht über die Insel Boracay den Notstand zu verhängen, anstatt die Insel komplett zu schließen, sagte der DENR Minister Roy Cimatu am Donnerstag.

 

Man sei im Gespräch mit dem Tourismusministerium und dem Innenministerium deswegen. Die Idee hatte der Eduardo Ano, der derzeitige OIC. Er war der Meinung Strafen, Abriss und Schließung sei nicht gut.



Minister Cimatu ist zur Zeit auf der Insel Boracay, um sich selber von den Zuständen dort zu informieren über die Verstöße gegen die Gesetze und die Verschmutzung des Wassers.

Während seiner Inspektion bemerkte er ein Gebäude im Wald, welches dort nicht sein dürfte.

Weiterhin konnte er sich selbst von Probleen mit informellen Siedlern, Gebäuden in verbotenen Zonen, die rechtmäßig mindestens 30 Meter von der Küstenlinie entfernt sein müssten und anderen Dingen überzeugen.

Die Handelkammer von Boracay sagte, sie wolle den Vorgaben der DENR folgen.

Präsident Rodrigo Duterte hatte gewarnt, er werde die Insel schließen, die er als "Jauchegrube" bezeichnete.

Cimatu hat bereits die Schließung von 300 Unternehmen auf der Insel angeordnet, die gegen die geltenden Gesetze verstoßen hätten.

Quelle: GMA