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12-Jähriger mit 2 Dengue-Impfungen exhumiert

 

SAN ISIDRO / NUEVA ECIJA / PHILIPPINEN — Die sterblichen Überreste eine 12-jährigen Jungen, der zwei Impfungen mit Dengavaxia erhalten hatte, wurde zwecks Autopsy in San Isidro, Nueva Ekija, exhuminiert.

 

Nach Aussagen der Mutter, hatte der Junge sofort nach der zweiten Dosis des Impfstoffes Dengavaxia schwere Symptome gezeigt.

Bisher wurde bereits an 20 verstorbenen Kindern eine Autopsy vorgenommen.

Das Impfprogramm gegen Denguefieber wurde im letzten Dezember abgebrochen, nachdem der Hersteller Sanofi Pasteur davor gewarnt hatte, Personen ohne vorherige Erkrankung mit Dengue zu impfen.

Bis dahin waren bereits mehr als 800.000 Schulkinder mit dem Impfstoff geimpft worden.

Forensische Experten haben gemeinsame Nenner durch Entzündungen und Blutungen im Hirn, den Lungen und anderen Organgen bei den exhumierten Kindern festgestellt.



 

Quelle: GMA

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