Duterte redet Tacheles mit Kanada und stoppt den Hubschrauberkauf

 

MANILA / PHILIPPINEN — Präsident Rodrigo Duterte hat am Freitag die philippinichen Streitkräfte (AFP) angewiesen, den Kauf von 16 Hubschraubern im Wert von 233 Millionen Dollar zu kündigen.

 

Dies rührt davon, dass die kanadische Regierung sich besorgt darüber ausdrückte, dass ihre Hubschrauber gegen Rebellen im Lande eingesetzt werden könnten und sie wollten die Vereinbarung nochmals überprüfen.

Duterte sagte, man werden nicht mehr von Kanada oder den Vereinigten Staaten von Amerka kaufen, denn hier kommt der Verkauf immer mit irgendwelchen Konditionen angehängt. Wir werden nicht warten, bis unser Land zusammenbricht wegen solcher Konditionen, weil wir dies und weil wird jenes nicht dürfen.

Bei den bestellten Hubschraubern handelt sich keineswegs um Kampfhubschrauber. Diese sollten für den Abtransport von verwundeten Soldaten und im Katastrophenfall eingesetzt werden, sagte der Präsidentensprecher Harry Roque.

Die 16 Bell 412EPI Hubschrauber sollten Anfang nächsten Jahres geliefert werden.



 

Quelle: GMA

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