Duterte: Wenn ihr sagt, ich sei ein Diktator, ja, ich bin ein Diktator

 

MANILA / PHILIPPINEN — Er ließ seine Kritiker wissen, dass wenn er nicht seinen „diktatorischen“ Stil innerhalb der Regierung durchführen würde, das Land keine Fortschritte machen würde.

Er sagte dies am Mittwochabend zu den Abtrünningen Kommunisten, die er nach Malacañang eingeladen hatte.

(Dies sind meist mißbrauchgte Lumad (Stammesleute) oder einfach Menschen vom Lande ohne großes Allgemeinwissen, die von den Kommunisten mißbraucht werden. Er will 48 Frauen von ihnen auf Regierungskosten nach Hong Kong schicken, damit sie mit eigenen Augen sehen sollen, wie dort der Kommunis zum Kapitalismus gewechselt hat. Wer dann dableiben wolle, könne das auch tun.)

Ärgerlich reagierte Duterte auf die Behauptung der Kommunisten, er sei nur eine Marionette der Vereinigten Staaten, dessen vorherige Regierung sehr kritisch gegenüber seinem Krieg gegen die Drogen war und er she dies als eine Beleidigung an.

Im September 2016 hatte National Security Adviser Hermogenes Esperon Jr. noch gesagt, Dutertes eiserne Faust gegenüber Kriminillen sollte man nicht als Autoritarismus darstellen, welches zu einer Regierung gehört, die eine starke zentrale Macht besitzt und die Zivilrechte einschränkt.

Im Mai 2017 hatte Senatorin Leila de Lima Präsident Duterte einen „arroganten und hochmütigen Diktator“ genannt, weil er die Hilfsgelder der EU auf Kosten der Menschen in Mindanao ausgeschlagen habe.

(Hier lügt die Senatorin eindeutig. Sicherlich hat der Präsident die Gelder ausgeschlagen und das gerade wieder erneut ganz deutlich die EU wissen lassen. Nur die Senatorin hat vergessen zu sagen, dass diese Gelder längst durch andere Gelder aus anderen Ländern ersetzt seien und es deswegen keinerlei Engpässe gibt, sondern ganz im Gegenteil, die Beträge nun größer geworden sind die zur Verfügung stehen. Aber das paßte nichte in ihr Kampfgekreische, auf das bis nur noch auf wenige ihrer Anhänger eh kein anderer mehr zuhört.)



Quelle: GMA