Duterte ziemlich gleichgültig gegenüber Einladung zum Asien-Europa Gipfel

 

MANILA / PHILIPPINEN — Präsident Rodrigo Duterte regaierte am Dienstag sehr kühl und uniteressiert auf die Einladung der EU, im Oktober am Asian-Europa Gipfel in Brüssel teilzunehmen.

 

Bei einer Rede zum 45. Jahrestag der „National Economic and Devlopment Authority (NEDA) in Pasig City fragte er mehr sich selber, was er von diesem Treffen wohl erwarten könnte: „Was will man dort von mir? Was soll ich dort? Mir Fragen stellen lassen? Mich beleidigen? Die können mich mal…“

Duterte hat sich schon wiederholt über die EU und ihre Kritik an seinem Krieg gegen die Drogen ausgelassen und ihnen gesagt, sie könnten zur Hölle fahren.

Er hatte den europäischen Botschaftern gesagt, sie könnten gerne sein Land verlassen, als man dort der Meinung war, die Philippinen würden einen Rauswurf aus der Kommission zu den Menschenrechten in den Vereinten Nationen riskieren.

Auch wenn die EU diese Bemerkungen nicht gemacht hatte, sondern eine Gruppe von europäischen Gesetzgebern, welche die Philippinen besucht hatten.

Ebenfalls hatte Präsident Duterte gesagt, man werde nicht länger Hilfen der EU annehmen, trotz nachdrücklicher Bestrebungen des europäischen Blocks Manila davon zu überzeugen.

Quelle: GMA

Anm.: Da stellt sich dem Leser die Frage, warum die EU den Filipinos Gelder aufzwingen wollen, wenn diese sie nicht haben wollen? Muss doch einen Grund für die EU haben. Achso, ja, die Bedingungen die daran geknüpft sind. Na, Pech gehabt, andere haben die Gelder schon längst bewilligt ohne diese Konditionen der EU.