HRW ‚täuscht absichtlich‘ die Öffentlichkeit über die Menschenrechtsituation in den PH

 

MANILA / PHILIPPINEN — Der philippinische Außenminister Cayetano beschuldigt die „Human Rights Watch“ (HRW) der absichtlichen Täuschung der Öffentlichkeit über die Menschenrechtssituation in den Philippinen, wenn sie sagt, dass die Situation die Schlimmste seit der Zeit des Marcosregimes sei.

„Wir werden der Human Rights Watch nicht erlauben, uns als unfair und ungerecht darzustellen und unsere Demokratie in Frage zu stellen“, sagte der Außenminister in einer Erklärung am Sonntag.

In seiner Erklärunge sagt Cayetano, dass die HRW Behauptungen aufstellt und Falschmeldungen verbreitet ohne jegliche Forschungsarbeit, wenn sie behauptet, dass 12.000 Personen, die Meisten davon aus der armen Landbevölkerung, darunter viele Kinder beim Krieg gegen die Drogen getötet zu haben.

Cayetano forderte die HRW heraus, zu beweisen, dass diese 12.000 Toten alle in der Kampagne gegen illegale Drogen getötet worden seien. Die Regierung hat 3.968 Fälle registriert, wobei in 80,683 Polizeiaktionen gegen illegale Drogen in der zeit vom 1. Juli 2016 bis zum 27. Dezember 2017 getötet wurden.

Er fügte hinzu, dass von diesen jeder Einzelne ein Drogenhändler gewesen sei, der seine Waffe gezogen hatte und auf die Polizei geschossen habe, mit dem Resultat, dass die Polzei zurückschoss.

Er sagte, es sei zu bemerken, dass die Demokratie niemals so lebhaft war, wie zur jetzigen Zeit, wo man eine Regierung habe, die sich für alle Bürger und nicht nur die Reichen und Mächtigen einsetze.

Weiterhin sei zu bemerken, dass die letzte Umfrage der Social Weather Stations zeigt, dass die Bevölkerung mit einer Rekordhöhe hinter ihrem Präsidenten stehe.


 

Quelle: GMA

Anm.: Solche Umfragewerte erwecken natürlich Begehren bei westlichen Politikern, die darauf sehr neidisch reagieren, weil sie von solchen Werten in ihren angeblich so demokratischen Ländern nur träumen können.

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