Militär beschuldigt Kommunisten der Nichteinhaltung ihres Waffenstillstandes

 

PHILIPPINEN — Die Streitkräfte der Philippinen (AFP) beschuldigen die kommunistischen NPA Terroristen ihren eigenen erlassenen Waffenstillstand über die Feiertage gebrochen zu haben am Weihnachtstag an einem militärischen Außenposten in Compostela Valley.

 

Die NPA Banditen hätten versucht eine CAA-Mitglied zu entführen, was verhindert werden konnte.

Das Militär hatte einen einseitigen Waffenstillstand von 18 Uhr, den 23.12. bis 23.59 Uhr den 26.12 und von 18 Uhr den 30.12 bis um 23.59 Uhr am 02.01.2018 ausgerufen.

Die Communist Party of the Philippines (CPP) erklärte daraufhin ihren eigenen Waffenstillstand für die Zeiten von 18 Uhr des 23.12. bis um 18 Uhr des 26.12. und von 18 Uhr des 30.12. bis um 18 Uhr des 02.01.2018.

Die kommunistischen Terroristen sagen wie üblich auf der einen Seite so, um auf der anderen Seite das Gegenteil zu tun.

Solche Attacken sind von den Banditen und Terroristen der philippinschen Kommunisten zu erwarten, da sie so bereits seit Jahrzehnten verfahren.



Quelle: GMA

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