Japan baut 4 Radarstationen für die Philippinen

 

TOKIO / JAPAN — Japan wird 4 Radarstation für die Küstenwache auf den Inseln der Sulu See bauen welche die Sulu und die Celebes See voneinander trennen, sagten zwei Quellen.

Eine Übereinstimmung, um dieses zu finanzieren und Küstenwachenpersonal zu trainieren, soll wahrscheinlich schon in der frühen nächsten Woche durch den japanischen Premierminister Shinzo Abe und Präsident Rodrigo Duterte in Manila unterzeichnet werden.



Von 30 Angriffen durch Piraten, welche im ersten Halbjahr 2017 gemeldet wurden, wurden bei sechs Waffen eingesetzt bei drei Fällen von Mannschaftsentführungen von Schiffen unterwegs im Gebiet der Sulu Celebes Seas. Vier weitere Entführungsversuche wurden notiert.

Die Radarstationen gehören zu einem weiteren Hilfspaket, zu dem auch Hubschrauber für das philippinische Militär, die Finanzierung von Infrastrukturprojekten, wie die Zugstrecken und den Wiederaufbau von Marawi hinzukommen.

Die diese Hilfen zielt Tokio darauf ab, die wirtschaftlichen und sicherheitstechischen Verbindungen mit Manila entgegen den Aktionen von China zu stärken. Japan sieht die Philippinen an der östlichen Seite des Südchinesischen Meeres als Schlüsselverbündeten, um Bejings daran zu hindern, seinen Einfluss in den westlichen Pazifik zu tragen.

Abe wird am Montag zu den Philippinen reisen, nach einem zweitägigen Zusammenkommen der regionalen Führer des APEC (Asia Pacific Economic Cooperation) Forums in Vietnam.

 

Quelle: GMA