Tötung von Jugendlichen könnte Destabilisation gegen Duterte sein

 

MANILA / PHILIPPINEN –Diese Ansicht vertrat zumindest Public Attorney’s Office Chef Persida Acosta am Montag, als er die Behauptung von Justizminister Vitaliano Aguirre II über die drei Tötungen an Jugendlichen vor einigen Wochen unterstützte.

 

Acosta sieht sich die Umstände des Todes des 19-jährigen Carl Angelo Arnaiz durch zwei Polizisten von Caloocan genauer an.



Acosta vermutet hinter der Kampagne um den Krieg gegen Drogen in Verruf zu bringen von Leuten, die gerne sehen würden, dass Präsident Rodrigo Duterte aus dem Amt gedrängt wird.

Am letzten Freitag hatte Aguirre gesagt, die Tötungen von Kian Loyd delos Santos, Arnaiz und Reynaldo „Kulot“ de Guzman schien eine kalkulierte Tat zu sein, um öffentliche Entrüstung zu erzeugen.

Weiter führte er aus, dass es Polizisten gibt, die mit den Destabilisierungskräften unter einer Decke stecken, dazu gehören auch religiöse und Menschenrechtsgruppen.

 

Quelle: GMA