Palast putzt die Erklärungen der UN herunter…

 

…und sagt: Es gibt keinen Schießbefehl gegen Kriminelle

PHILIPPINEN NACHRICHTEN - Präsidentensprecher putzt Menschenrechtler der Vereinten Nationen herunter Foto: PCOO

PHILIPPINEN NACHRICHTEN – Präsidentensprecher putzt Menschenrechtler der Vereinten Nationen herunter
Foto: PCOO

MANILA / PHILIPPINEN — Malacanang wiederholt sich gestern, dass es unter der Duterte-Regierungs keinen Schießbefehl gegen kriminille Verdächtige gibt und weist ebenso die dramatischen Erklärungen des Menschenrechtschefs der Vereinten Nationen über angebliche Menschenrechtsverletzungen unter Präsident Duterte zurück.

 

Präsidensprecher Ernesto Abella machte ganz klar, dass die Kamagne der Regierung im “Krieg gegen Drogen” das Ziel hat, das Leben von Filipinos zu retten und zu schützen bevor das Land zu einem Drogenland werde.



“Wir sind zutiefst betroffen über die Erklärungen des UN High Commissioner for Human Rights Zeid Ra#ad Al Hussein’s dramatische Erklärungen während des UNHR Council’s 36. Sitzung, in der er Umstände wiedergebt, die jeglichem sachlichen Inahlt beraubt sind. Herr Al Husseins breite Referenzen über die angeblichen Strategien des Präsidenten widersprechen denen, die er weiterhin verkündet, sagte Abella.

Der Menschenrechtsbeauftrage rügte die Abwesenheit von glaubhaften Untersuchungen über die außergerichtlichen Tötungen und das Versagen diese anzuklagen.

Er kam dann auch auf die Schulen von Ureinwohnern zu sprechen, als dem Präsidenten die Worte im Mund umzudrehen und die Vereinten Nationen würden besser daran tun, ihr Augenmerk auf Dutertes Regierung in Bezug auf die Ausbildung dieser Menschen zu lenken.

Zum Schluß kam er dann noch auf die unsägliche Senatorin Leila de Lima zu sprechen, in dem er sagte: “Die Inhaftierung der Senatorin is wegen krimineller Handlungen und nicht politisch motiviert. Für das Protokoll, es ist ein Gericht, welches unabhängig von der Exekutive ist, welches die Verhaftung von Frau De Lima wegen Drogenhandels und Geldannahme von Drogenhändlern innerhalb der Haftanstalt veranlasst hat.”

 

Quelle: Manila Bulletin