Deutsche Botschaft Manila im Rampenlicht

Eine Meinung zur Deutschen Botschaft in Manila von
Siegfried Schmitt

08. August 2017

Wir lesen tag täglich über die ach so armen Flüchtlinge. Wir lesen tag täglich wie wir von diesen Invasoren ohne jegliche Papiere und ohne jegliche Einreisegenehmigung regelrecht überschwemmt werden. Wohlwissend, dass es keine Flüchtlinge gibt, weil sie zuvor einen sicheren Drittstaat durchwandert haben, wird dieser Betrug am deutschen Volk täglich zugelassen. Und darüber hinaus wird denen noch finanziell alles in den „Arsch geblasen“ was nur irgendwie geht.

Wir Deutschen hingegen werden zu Menschen dritter Klasse degradiert. Keine Rechte kein Gehör durch Politik und Behörden. Wir haben wohl „ausgedient“ und müssen uns so langsam daran gewöhnen, dass der Deutsche ein Auslaufmodell ist.

 

Warum schreibe ich das so deutlich?

Seit nunmehr 14 Monaten bemühen sich meine Verlobte und ich um ein einfaches, simples Heiratsvisum. Leider, muss ich sagen, habe ich direkt diesen steinigen Weg des Heiratsvisums gewählt. Nur aus einem einzigen, für uns aber sehr wichtigen Grund, habe ich diesen Weg gewählt. Meine 87jährige Mutter möchte gerne die Trauzeugin sein, meine Familie überhaupt kennen lernen und meine Familie noch erleben. Meine Mutter liegt leider ernsthaft erkrankt im Krankenhaus.

Aber wenn ihr denkt, dass das jemanden in Manila interessiert, dann liegt ihr völlig falsch. Das und die Tatsache, dass in Mindanao, direkt vor der Haustür meiner Frau geschossen wird, interessiert von diesen Robotern, die dort ihrer „maschinellen“ Tätigkeit nachgehen, niemanden. Die Philippinen haben viele sichere Inseln, bringen Sie ihre Verlobte doch einfach auf eine andere Insel heißt es von Seiten der Botschaft in Manila ganz lapidar. Oder beantragen sie ein Urlaubsvisum und lassen sie die Tochter ihrer Verlobten hier auf den Philippinen zurück, damit wir eine Rückkehrabsicht erkennen können, wurde mir auch schon mitgeteilt. Das sind DDR-Methoden der besonderen Art, wie ich finde.

Warum schreibe ich es hier öffentlich und so deutlich. Nicht, weil ich hier eine offene Diskussion lostreten möchte. Auch nicht weil ich hier Tipps wie, heirate doch in Hongkong o.ä. lesen möchten, sondern nur aus einem einzigen Grund. Deshalb, bitte keine Kommentare mit irgendwelchen Mitleidsbekundungen und oder vagen Vorschlägen. Wenn jemand antworten möchte, dann bitte mit ernsthaften und sachdienlichen Hinweisen, mit erprobten und nachvollziehbaren Fakten.

Aber ALLE, die ähnliches durchlaufen, die auch Ärger mit der deutschen Botschaft in Manila haben, möchten mich bitte via PN kontaktieren. Es wäre schön, wenn wir unsere Informationen, unsere „Sachverhalte“ und alles Relevante austauschen könnten. Ich möchte einen sehr lauten und sehr deutlichen offenen Brief verfassen, will auf alle Schicksale, die sich mir anschließen möchten, hinweisen und natürlich die Presse über alle Vorgänge informieren. Auch werde ich auf meine Kosten einen Rechtsanwalt (Fachanwalt) einschalten.

Ich werde mir das oberflächliche und absolut menschenverachtende Verhalten der deutschen Botschaft in Manila nicht länger gefallen lassen.

Es wurde genug geredet und geschrieben. Nun ist direktes und deutliches Handeln gefordert.
Wer will sich mir anschließen?

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