THILO MISCHKE (der erbärmlichste Reporter) für ProSieben

Meine Meinung
von Dieter Sokoll

 

By StagiaireMGIMO (Own work) [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons

Unter anderem filmt Thilo Mischke nach Art der Bild-Zeitung billige Filmchen und nennt sie Dokumentationen oder Reportagen, unter anderem von den Philippinen.

 

Hier beweist er, dass er von diesem Land absolut keine Ahnung hat und verleumdet den dort unter einer gelebten Demokratie gewählten Präsidenten Rodrigo Duterte.

Bei seinem kurzen Auftritt bei „Markus Lanz“, der auch nichts besseres konnte, als ein paarmal kurz auszuteilen ohne Fakten zu nennen, sondern eher bewusst Falschmeldungen über die Tötung von Tausenden von Drogennutzern in den Philippinen auf Befehl des Präsidenten zu berichten.

Dabei konnte ein Thilo Mischke nach seinen eigenen Angaben vor lauter Aufregung die Anzahl der Inseln im philippinischen Archipel nicht auf die Reihe bekommen und nannte eine runde Zahl von 3000.

Jemand der sich Auslandsjournalist nennt, in seinem Werdegang über die Jahre aber nur Bücher und Filmchen mit Titeln wie In 80 Frauen um die Welt, Wir initim, Die Frau fürs Leben braucht keinen großen Busen schrieb und für ProSieben Auf der Suche nach dem besten Sex der Welt, Unter fremden Decken 2 unterwegs war, und seit 2016 seine sogenannte Dokumentation „Uncovered“ auf ProSieben produziert, hätte bei Ersterem bleiben sollen.

Hier beweist er immer wieder aufs neue, was für ein Schmierenjournalist er ist.

Screenshot

ProSieben schreibt auf ihrer Webseite folgendens:

Uncovered
Illegaler Waffenbau auf den Philippinen

Folge 3 Staffel 2
Die Philippinen gelten als Zentrum für illegalen Waffenhandel. Aus Schrott werden nachgemachte Waffen geschmiedet, die dann ohne Seriennummer über den illegalen Ladentisch wandern. Thilo Mischke sieht sich eine derartige Schmiede an.

 

Solche Waffenschmieden gibt es seit Jahrzehnten in der Gemeinde Danao auf der Insel Cebu. Diese Waffen werden jedoch hauptsächlich innerhalb der Philippinen verkauft. Deswegen stimmt die Aussage im ersten Satz schon nicht. Internationaler Waffenhandel wird sicherlich ganz woanders betrieben.

 

Thilo Mischke zusammen mit ProSieben verdienen ihr Geld auf Kosten des philippinsichen Präsidenten und deren Einwohner, die diese sogenannten Dokumentationen nicht einmal sehen können, weil in ihrem Land das/die Video/s gesperrt sind.

Dafür gibt es nur ein Wort, wie am Anfang schon erwähnt – erbämlich!