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Ärztin von Hospital in Marawi berichtet von Frauen- und Kinderkämpfern

ISLAMIC CITY OF MARAWI / LANAO DEL SUR / PHILIPPINEN — Im Amai Pakpak Medical Center, welches rehabilitiert wird, um notwendige medizinische und gesundheitliche Hilfe zu leisten, trotz des bewaffneten Konflikts in der Stadt, der nun bereits in den 3. Monat gegangen ist, erzählt das Team von verwundeten Maute Terroristen, die hierher gebracht wurden. Darunter waren Frauenkämpfer und Kinderkämpfer, die zur Seite der Feinde des Staates gehören.

 

Personal zeigt, wo sie ins Gebäude eingedrungen sind mit ihren Verwundeten, sie kamen mit ihren Waffen.

Dr. Samsia Dimapinto erinntert sich an eine Frau, die verzweifelt nach Hilfe fragte, um ihren 20-jährigen verwundeten Kämpfer, ihren Sohn, zu retten, der halbohnmächtig eine Wunde in der Magengegend hatte. Sicherlich haben wir versucht ihm zu helfen. Unter dem Anblick von auf sie gerichteten Waffen hat sie den Mann versorgt. Er starb schließlich an seiner Verletzung.

Selbst nach zwei Monaten sind die Ärzte und das Personal noch traumatisiert. Jedesmall wenn Salven gefeuert werden oder Bomben einschlagen, aber sie machen weiter.

Am 28. Juli wurde ein Patient gebracht, der sich die zwei letzten Monate auf einer Dachterrasse versteckte, der berichtete von Frauenkämpfern die Kinder befahlen verlassene Häuser zu plündern.

Sie waren zum Teil so besessen, sie zielten auf überfliegende Flugzeuge und schossen auf sie.

Das Militär ist der Meinung, es könnten noch bis zu 200 Zivilisten im Kampfgebiet sein. Der Patient glaubt das nicht. Er meint, die meisten zerstörten Häuser, wurden von den Maute Terroristen zerstört.

 

Quelle: Interaksyon

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