Drogen und Alkohol waren Grund für Massenmord in Bulacan

CAMP GENERAL ALEJO SANTOS / BULACAN / PHILIPPINEN — Ein Verdächtiger im grausamen Massenmord an einer Familie von fünf in San Jose Del Monte, Bulacan, ist verhaftet worden in der Donnerstagnacht oder 33 Stunden nach der Tat.

PHILIPPINEN NACHRICHTEN - Carmelino Ibañez, einer der Tatverdächtigen im Massenmord einer fünfköpfigen Familie in San Jose Bulacan hat in Camp Olivas, Pampanga, den Mord gestanden und dass er auf Estrella Carlos 45 mal eingestochen habe, so wie auf die Schwiegermutter Auring und die Kinder 5 bis 19 mal.
PHILIPPINEN NACHRICHTEN – Carmelino Ibañez, einer der Tatverdächtigen im Massenmord einer fünfköpfigen Familie in San Jose Bulacan hat in Camp Olivas, Pampanga, den Mord gestanden und dass er auf Estrella Carlos 45 mal eingestochen habe, so wie auf die Schwiegermutter Auring und die Kinder 5 bis 19 mal.
Foto: Alvin Kasiban

Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich Carmelino navarro Ibanez, 26, ledig, Bauarbeiter von Negros Occidental.

Der Verdächtige wurde von einem Zeugen eindeutig als einer der Männer identifiziert, die aus dem Haus des Tatortes am Dienstag gekommen waren.

Nach Angaben der Polizei hat der Tatverdächtige die Tat zugebenen und sagte, er sei zu dem Zeitpunkt unter dem Einfluss von illegalen Drogen und Alkohol gewesen.

Der Gouverneur von Bulacan hat die Belohnung für die Ergreifung des Täters oder der Täter eine Belohnung von 200.000 Pesos ausgeschrieben.

Der Verdächtige sagte aus, er habe die Tat zusammen mit einem gewissen „Tony“ und „Inggo“ begangen, als man auf dem Weg von der Arbeit nach Hause war und sie den Plan ausheckten, die Residenz der Carlos Familie zu überfallen. Der Inggo soll ein Handwerker und der Tony ein Finanzier sein.

Er gestand auch, dass man die beiden erwachsenen Frauen nach dem Mord vergewaltigt habe. Sie hätten allerdings nicht geplant die drei Kinder zu töten.

 

Quelle: Manila Bulletin