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Kälteres Wetter bis Februar – PAGASA
PHILIPPINEN — Durch den Nordostmonsun (amihan) ist mit kälterem Wetter in Metro Manila und dem Rest von Luzon diese Woche zu rechnen. Das Ende einer Kaltfront löst schwere Regenfälle in Teilen der Visayas und Mindanao aus, gibt PAGASA, das staatliche Wetteramt bekannt.
Gewarnt werden die Bewohner der östlichen Visayas, der Caraga und Northern Mindanao Region. Diese sollen wachsam sein vor möglichen Sturzfluten und Erdrutschen durch die zu erwartenden schweren Regenfälle.
Die Temperaturen in Metro Manila sind bis auf 21 °C am Dienstag gefallen und könnten noch weiter abfallen in den kommenden Tagen.
In Baguio liegen die Temperaturen bei 12 bis 23 °C.
Es wird sehr regnerisch, besonders in den Provinzen von Bohol, Camiguin und Dinagat, Surigao del Norte, Surigao del Sur, Agusan Del Norte und Misamis Oriental.
Dazu kommen stürmische Winde in Nord- und Zentralluzon, wie auch an den Ostküsten von Südluzon und den Visayas. Die Schifffahrt muss mit grossen Wellen rechnen.
Wetteranalyse für den 06. bis 07.01.2013 für die Philippinen
PHILIPPINEN – Der Nordostmonsun (Amihan) hält weiterhin an und wird durch den Tropensturm Auring (Sonamu) weiterhin angefacht. Es herrschen windige Konditionen mit Sprühregen oder leichtem Regen und leicht niedrigeren Temperaturen über extrem Nord-Luzon, sowie Taiwan, den nördlichen Teilen der South China Sea und der West Philippine Sea.
Tropensturm Auring hat sich verlangsamt über der South China Sea. Das System wird sich in Westsüdwestliche bis südwestliche Richtung verlagern nach Malaysien. Die Regenbänder beeinflussen immer noch die Küstengebiete von Süd-Vietnam.
Nun zu der tropischen Wetterstörung 94W. Diese hat sich in den letzten 24 Stunden aufgelöst aber erneut haben sich Regenbänder im Norden und Westen des Zentrums gebildet. Die Möglichkeit sich zu einem Tropensturm innerhalb der nächsten 24 Stunden zu entwickeln wird nur mit weniger als 30 Prozent angesehen. Das Tief ist zur Zeit in der ITCZ eingebetten und wird vereinzelte Regenfälle und Gewitter über Mindanao bringen, besonders in den Regionen von Caraga und Davao.
Das Gebiet mit den hochreichenden Regenwolken über den Marshall Inseln hat sich abgeflaut während der letzten 24 Stunden.
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Das Wetter für den 30.12 bis 31.12.2012 für die Philippinen
PHILIPPINEN — Ein starker Nordostmonsun kommt auf Luzon zu und bringt leicht kühlere Temperaturen (24 °C) und windige Kondtitionen mit einzelnen Regenschauern und Regen entlang den östlichen Gebieten, darunter auch die Bicol Region zu Silvester. Die See in diesen Gebieten wird rau bis gefährlich für Fischerboote.
Ostwinde beeinflussen Bico, die Visayas und Mindanao. Bewölkter Himmel mit vorübergehendem Regen ist zu erwarten.
Eine Ansammlung von Regenwolken bildet sich über den Marshall Inseln. Dieses Gebiet wird genau beobachtet für eine mögliche Entwicklung einer tropischen Störung (Tiefdruckgebiet) in den kommenden Tagen.
Wettervorhersage für den 24.12. bis 25.12.2012 – Tropische Wetterstörung 93W
PHILIPPINEN — Eine Verstärkung des kühlen Nordost-Monsuns (Amihan) bringt Wind über Luzon. Es wird bewölkt werden mit vereinzelten Regenschauern. Die Windgeschwindigkeiten werden bei 30-60 km/h liegen entlang den Küsten der Provinzen von Cagayan, Isabela, Aurora und Quezon für die nächsten zwei Tage.
Der Monsun wird durch die aufziehenden tropische Störung 93W verstärkt werden. Der Wellengang in den genannten Gebieten wird von rau bis gefährlich werden.
Die tropische Wetterstörung 93W zieht nach Northern Mindanao und den Visayas. Das Wettersystem bleibt weiterhin schwach und die grössten Regenbänder konzentrieren sich nördlich des Zentrums der Störung. Die Regenbänder werden vereinzelte Schauer bis hin zu weitverbreitetem Regen, Sturmböen und Gewitter über der Bicol Region, den Visayas und Northern Mindanao auslösen, beginnend heute Abend bis in den 26. Dezember hinein.

Die Wettervorhersage für den 21.12 bis 22.12.2012
PHILIPPINEN — Die Wettervorhersage für den 21.12. bis 22.12.2012.
Der Nordostmonsun (Amihan) schwächt sich ab und es sind jetzt nur noch Ostwinde (Easterlies).
Die Inter-Tropical Convergence Zone bringt vereinzelte Regenschauer und Gewitter über das südliche Mindanao und die Celebes See.
Die tropische Wetterstörung 93W ringt immer noch damit sich zu verfestigen und bleibt schwach und unorganisiert. Verschieden dynamische Computermodelle sagen, dass dies System ein kräftiges Tiefdruckgebiet wird, welches in die Philippine Sea wandert und die Visayas oder Nordmindanao am oder nach Weihnachten überqueren wird. Die 24-Stundenvorhersage für eine Formation zu einem Taifun bleibt weiterhin unter der 30 Prozent Marke und hat damit eine geringe Chance.
Die Wettervorhersage für den 20.12 bis 21.12.2012
PHILIPPINEN — Die Wettervorhersage für die Philippinen für den 20.12. bis 21.12.2012.
Die Visayas und Mindanao werden einen bewölkten Himmel mit leichten bis mässigen Regenschauern und Gewittern haben. Das Cagayan Valley, die Bicol Region und die Provinzen Aurora und Quezon werden bewölkt sein mit leichtem Regen. Metro Manila und der Rest von Luzon werden teilweise bewölkten Himmel mit einigen kurzen Regenschauern oder Gewittern haben.
Der Wind weht müssig bis stark aus Nordost. Die Küstengewässer werden mässig bis rau sein.
Der Nordostmonsun schwächt sich leicht ab über den östlichen Teilen Luzons und den nördlichen Visayas. Leicht kühlerer Wind mit durchziehendem Regen ist in der Bicol Region zu erwarten.
Die Inter-Tropical Convergence Zone beeinflusst Mindanao mit Bewölkung aus der vereinzelte Schauer bis weitverbreiteter Regen fällt und Gewittern, insbesondere in Davao Oriental, Caraga und Compostela Valley.
Die tropische Störung 93W ist weiterhin schwach und versucht sich über den Marshall Inseln zu verfestigen. Verschiedene dynamische Wettermodelle sagen einen schwachen Taifun voraus der zu den Caroline Islands und die Philippinen in den nächsten 5 Tagen zieht.
Die Möglichkeit eines entstehenden Taifuns innerhalb der nächsten 24 Stunden ist gering und beträgt weniger als 30 Prozent.
Auch ein schwacher Taifun ist immer noch ein Taifun und selbst ein tropischer Sturm oder ein Tiefdruckgebiet wie vor einem Jahr Sendong, sind zwar nicht sehr windstark können aber enorme Mengen an Wasser heranschaffen und abladen.

Taifun Pablo (Bopha) kehrt zurück
PHILIPPINEN — Der mächtige Taifun Pablo (Bopha) kehrt zurück und bedroht die Philippen nochmals. Diesmal sind die westlichen Küsten der Ilocos Region und La Union betroffen.
Taifun Pablo verliert leicht an Stärke, beschleunigt sich aber in nordöstliche Richtung, näher an die Küsten der Ilocos Region und La Union.
TAIFUN ALARM: Mit dem möglichen Kurs, werden die Gebiete der Ilocos Region herunter bis nach La Union, Pangasinan, Benguet und Zambales wahrscheinlich Tropensturmwindgeschwindigkeiten von 63-117 km/h ausgesetzt werden. Dazu wird es zusätzlich mit Unterbrechungen leichte, mässige bis schwere Niederschläge ab heute Abend oder Sonntag geben. Bewohner und Besucher von Westluzon sollten auf Wettervorhersagen und -nachrichten hören.
STURMANALYSE: Heute um 12 Uhr mittags wurde das Auge von Taifun Pablo über der West Philippine Sea, rund 297 Kilometer west-nordwestlich von San Fernando City, La Union, registriert oder 300 Kilometer westsüdwestlich von Vigan City in Ilocos Sur. Taifun Pablo bewegt sich in eine nordöstliche Richtung mit einer schneller werdenen Geschwindigkeit von 22 km/h in die allgemeine Richtung von Ilocos Sur, La Union und Pangasinan.
Maximale Windgeschwindigkieten (1 Minute im Durchschnitt) liegt bei 205 km/h in der Nähe des Zentrums und in Sturmböen entsprechend höher. Taifunwindgeschwindigkeiten von 118 km/h oder mehr sind bis in eine Entfernung von 55 Kilometern vom Zentrum zu erwarten; bis in eine Entfernung von 215 Kilometer vom Zentrum ist mit Windgeschwindigkeiten von 62-117 km/h zu rechnen. Taifun Pablo hat einen Durchmesser von 555 Kilometern. Die Niederschläge innerhalb von 24 Stunden in der Nähe des Sturmzentrums werden als extrem mit 500 mm angegeben.
Sturmwarnungen mit Sturmsignal 1 sind in Kraft für die Gebiete und Provinzen von Ilocos Sur, La Union, Pangasinan und Zambales.
Flüge
Wetter: Überschwemmungen, Erdrutsche in Mindanao durch die ITCZ
PHILIPPINEN — Das staatliche Wetterbüro warnt für den Dienstag mit möglichen Überschwemmungen und Erdrutschen in Mindanao, insbesondere in South Cotabato und Regionen der östlichen Visayas, Davao und der Zamboanga Halbinsel durch die Intertropical Convergence Zone (ITCZ) mit bewölktem Himmel und mässigen bis schweren Regenfällen und Gewittern.
Während die ITCZ Mindanao beeinflusst, beeinflusst der Nordostmonsun (Amihan) Nord-Luzon.
Palawan, Bicol und der Rest der Visayas und Mindanao wird leichten bis mässigen Regen und Gewitter haben. Im Cagayan Valley und den Provinzen Aurora und Quezon wir es bewölkt mit leichtem Regen sein.
Der Rest von Luzon mit der Metropole Manila wird teilweise bewölkt mit vereinzelten Regenschauern und Gewitter, meist in den Nachmittags- und Abendstunden sein.
Der Wind bläst stark aus Nordost über Luzon und den östlichen Visayas. Der Wellengang an der Küste in diesen Gebieten wird mässig bis rau sein. In den anderen Gebieten weht einleichter bis mässiger Wind aus Nordost oder Ost und es herrscht leichter bis mässiger Seegang.
Bis Freitag wird mit keiner Sturmbildung im Grosswetterraum gerechnet. Trotzdem erwarten die Wetterfrösche in diesem Jahr noch drei bis fünf Taifune oder tropische Stürme für die Philippinen.

Das Wetter für den 14. und 15. November 2012
Die Wetterlage: Die tropische Störung 96W wird stärker und seine Regenbänder beeinflussen die Küstengebiete von Süd-Vietnam. Die Möglichkeit, dass diese Wetterstörung sich zu einem Tropensturm entwickelt is mit 60%iger Chance hoch.
Die Küstengebiete der philippinischen Provinzen von Cagayan, Isabela, Aurora bis hinunter nach Sorsogon werden leichten Regen haben.
Ein weiteres weiteres Wettersystem, mit der Bezeichnung 97W zieht in westliche Richtung auf die östlichen Provinzen von Surigao und Agusan auf die Insel Mindanao zu. Dieses Wettersystem ist eingebettet ind die ITCZ und noch schwach und hat nur eine 30%ige Chance sich innerhalb der nächsten 24 Stunden in einen tropischen Sturm zu verstärken.
Die ITCZ hat eine Ausdehnung von Mikronesien über die South Philippine Sea bis hinein in die Wetterstörung 96W.
Nach der Vorhersage des staatlichen Wetterbüros PAGASA soll sich die Störung 97W später über Land auflösen. Warten wir das mal ab, die Wetterstörung kann noch gewaltige Massen an Regen ablassen, bevor sie sich auflöst.
Metro Manila wird teilweise bewölkt sein, mit leichten Regenschauern und Gewittern, besonders in den Nachmittags- und Abendstunden.
Für die Bicol Region, die östlichen Visayas und die Caraga Region wird bewölktes Wetter mit einigen schweren Regenschauern und Gewittern vorhergesagt, die Überflutungen und Erdrutsche auslösen können.
Für Mimaropa, das sind die Inseln Mindoro, Marinduque, Romblon und Palwan und die restlichen Visayas und Mindanao wird leichter bis mässiger Regen mit Gewittern vorhergesagt während es in der Cagayan Valley Region und den Provinzen von Quzeon und Aurora zu leichtem Regen kommen wird.
Der Wind weht stark aus Nordost und die See in den Küstengewässern von Luzon, den östlichen Visayas wird mässig bis rau sein.
Ansonsten weht der Wind leicht bis mässig aus Norost bis Ost mit leichtem bis mässigen Seegang.
WETTER: ITCZ bringt Regen über Mindanao
PHILIPPINEN — Die Intertropical Convergence Zone (ITCZ) = Innertropische Konvergenzzone bringt weitverbreiteten Regen nach Mindanao, gab das staatliche Wetteramt am Dienstag bekannt.
Die Wettervorhersage für Mindanao sagt leichte bis mässige Regenfälle und Gewitter vorher. In der ITCZ treffen Winde aus verschiedenen Richtungen aufeinander und ist eine Brutstätte für Wirbelstürme.
Unterdessen beeinflusst eine Kaltfront, die mit kühlerer Luft wärmere Luft verdrängt, den extremen Norden der Philippinen. Dadurch gibt es leichten Regen über der Batanes Inselgruppe.
Metro Manila und der Rest des Landes wird teilweise bewölkt sein mit vereinzelten Regenschauern oder Gewittern, meist am Nachmittag oder in den Abendstunden, sagt Pagasa.
Mässiger bis starker Wind weht aus Nordost. Die Küstengewässer werden mässig bis rau sein.
Fischerbooten und kleineren Schiffen wird abgeraten in See zu stechen und grössere Schiffe sollten auf grosse Wellen und Sturmböen in den nördlichen und westlichen Küstengewässern von Nord-Luzon acht geben.












Manila Time
