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Tag Archives: Taifun Bopha

Nasa 3D Bilder von Taifun Pablo zeigen die volle Katastrophe

17-sat-aufnahme-taifun-pabloDiesen gesamten Artikel zu übersetzen würde für mich zu viel Zeit in Anspruch nehmen. Ich möchte ihn aber trotzdem hier im Original veröffentlichen, weil er doch überzeugend erklärt, wie brutal Taifun Pablo und mit welche ungeheuerlicher Kraft er auf die Insel Mindanao getrofffen ist.

DAVAO CITY – Three-dimensional images by Nasa’s Tropical Rainfall Measuring Mission (TRMM) satellite just hours before the landfall of Typhoon Pablo on Baganga, Davao Oriental on December 3 showed a quick intensification from a Category 3 to Category 5 cyclone, which an official described as “full catastrophe.”

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Taifun Pablo Todesopferzahl steigt auf über 900

PHILIPPINEN — Verdrehte Stahlträger, ist alles was vom Busbahnhof in der Ortschaft Compostela geblieben ist, nachdem das Gebiet durch Taifun Pablos hart getroffen worden war. Die Zahl der Todesopfer ist mittlerweile auf über 900 angestiegen.

Hunderte werden immer noch vermisst, gab die Regierung am Donnerstag bekannt.

Durch Taifun Pablo (Bopha) sind bisher bestätigt soweit 902 Personen ums Leben gekommen. Die meisten davaon auf der Insel Mindanao durch Überflutungen, Sturzfluten und Erdrutsche in fast 2.000 Dörfern am 4. Dezember 2012, sagte der Zivilschutz.

Vermisst werden noch 615 Personen, eine stattliche Verringerung, nachdem Retter 296 Thunfischfischer gefunden hat. Weitere Angaben liegen hierüber noch nicht vor.

Taifun Pablo war in diesem Jahr bisher der tödlichste und 149.000 Häuser zerstört.

Rund 80.000 Personen befinden sich immer in Notunterkünften.

Die Zahl der Todesopfer durch Taifun Pablo könnte die 1.200 Marke durchbrechen und damit höher ausfallen als die, durch Taifun Sendong (Washi) im letzten Jahr, der die Nordküste von Mindanao traf.

Foto: GERMELINA LACORTE




Taifun Pablo Todesopferzahl erreicht 714 und noch Hunderte vermisst

PHILIPPINEN — Die Zahl der Todesopfer durch Taifun Pablo hat sich bereits bis auf über 700 erhöht. Hunderte werden immer noch vermisst, darunter viele Thunfisch-Fischer.

Taifun Pablo (Bopha) hat mit Sturzfluten und Bergrutschen auf der südlichen Philippinen Insel Mindanao am 4. Dezember ganze Ortschaften ausgelöscht und quer über die Insel grosse Verwüstungen angerichtet.

Bisher wurden 714 Todesopfer gezählt, fast 115.000 Häuser wurden zerstört und mehr als 116.000 Menschen befinden sich immer noch in überfüllten Auffanglagern und Notunterkünften, wo sie wahrscheinlich noch Monate ausharren werden müssen, bis für sie neue Unterkünfte gebaut werden können.

Insgesamt werden noch 890 Personen vermisst, von diesen könnten sich allerdings einige unter den 257 Leichen befinden, die noch nicht identifiziert sind.

Unter den Vermissten befinden sich 313 Tiefseefischer, die Tage vor dem Sturm zum Fischfang aus dem Fischereihafen von General Santos ausgelaufen waren.



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Taifun Pablo war die tödlichste Naturkatastrophe in den Philippinen seit dem schweren Tropensturm Sendong (Washi) mit 1.200 Toten an der Nordküste von Mindanao im letzten Jahr.

Foto: AP

Tropentief Pablo löst sich auf zum Tiefdruckgebiet

PHILIPPINEN — Der herabgestufte Taifun Pablo wurde zum Tropentief Pablo und hat sich mittlerweile bis am Sonntagnachmittag zu einem normalen Tiefdruckgebiet aufgelöst, gab das staatliche Wetteramt PAGASA am Montag bekannt, noch bevor es in Nordluzon auf Land treffen konnte.

Letzte Woche hatte Taifun Pablo den Südosten der Insel Mindanao schwer verwüstet um dann quer über die Insel zu ziehen, dabei Hunderte von Toten und Vermissten, sowie Tausende von Obdachlosen zu hinterlassen.

Die Zahl der Todesopfer ist mittlerweile auf 647 gestiegen.

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Über 300 Fischer von GenSan immer noch vermisst

GENERAL SANTOS CITY / PHILIPPINEN — Über 300 Fischer werden von GenSan (General Santos City) immer noch nach dem Durchzug von Taifun Pablo (Bopha) von letzer Woche in Mindanao vermisst.

Die Frauen von einigen der vermissten Fischern haben sich bei der Philippine Coast Guard (PCG) gemeldet und nachgefragt ob es Neuigkeiten über ihre Ehemänner gäbe.

Sie sagten, ihre Ehemänner wurden als vermisst erklärt mit hunderten anderen Fischern von General Santos die für sechs verschiedene Fischereifirmen in der Stadt arbeiten.

Die Küstenwache, sagte ihre Such- und Rettungsarbeiten seien noch in vollem Gange.

Am letzten Freitag konnten noch 13 Fischer gerettet werden aber die meisten waren aus der Provinz Davao Oriental.

Die Geretteten sagten aus, sie hätten tagelang in der See getrieben und grosse Wellen des Taifuns überlebt. Taifun Pablo habe ihre Boote, wahrscheilich bis zu 46, alle zerstört.

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Die Philippine Coast Guard hat das Marine Board of Inquiry angerufen um die Fischereifirmen erkären zu lassen warum hunderte von Fischern noch vermisst seien.

Ortspfarrer in Diwalwal bittet dringend um Hilfe

MONKAYO / COMPOSTELA VALLEY / PHILIPPINEN — Der Ortspfarrer einer Gemeinschaft von 50.000 Personen in Mt. Diwalwal in der Ortschaft Monkayo, in der Provinz Compostela Valley, bittet dringend um Hilfe für seine Schäfchen. Der Pfarrer sagte, die Menschen sind von Hunger geplagt nachdem die Strasse für den Transport von Lebensmitteln und anderen Dingen des täglichen Lebens durch Taifun Pablo zerstört worden sind.

Pfarrer Romeo Castillo, Vorsitzender der San Miguel Mission Area in Mt. Diwalwal sagte, er habe wenigsten 20 Tote auf dem Grundstück der Gemeinschaftskirche gezählt.

Mehr Menschen könnten in Kürze tot sein, wenn sie nicht bald etwas zu Essen bekommen, sagte Castillo in einem Telefongespräch.

Der Pfarrer sagte, er sei für drei Stunden in knietiefem Morast gelaufen und habe dann noch eine zweistündige Fahrt in die Stadt Tagum gemacht um die Lage seiner Gläubigen dort vorzutragen.

“Ich musste heruntergehen um nach Hilfe für meine Kirchengemeinde zu suchen oder sie werden alle sterben, nicht durch den Taifun aber durch Hunger, sagte Castillo, 50.

Die Gemeinde wartet auf Hilfe, sagt Castillo. Die Strassen sind zerstört.

Castillo führte aus, die meisten Menschen die jetzt in der isolierten Berggemeinde leben, sind Zuwanderer aus den verschiedensten Gegenden von Mindanao, den Visayas und Luzon und kamen allen um in Diwalwal ihr Glück bei der Suche nach Gold zu machen.

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WETTER UPDATE – Taifun Pablo

PHILIPPINEN — Wetter update für Taifun Pablo. Um 15 Uhr Philippinischer Zeit befand sich das Auge von Taifun Pablo rund 233 Kilometer westlich von Vigan City, Ilocos Sur.

Das Auge ist nach Satelittenaufnahmen mit Wolken gefüllt und bewegt sich auf die Küste von Ilocos Sur zu. Sollte Taifun Pablo seine jetzige Geschwindigkeit beibehalten und seinen Kurs nicht ändern, wird der Sturm irgendwo in der Nähe von Vigan City in den späten Nachtstunden oder den frühen Sonntagmorgen Stunden auf Land treffen.

Die Niederschläge werden von leicht bis mässig und von mässig bis schwer bis hin am Sturmzentrum, extrem schwer ausfallen.

An der Westküste von Nordluzon ist eine Sturmflut von 2,5 bis 3,0 Metern über dem normalen Hochwasser zu erwarten entlang den Stränden und Küsten von Ilocos Sur, Ilocos Norte, La Union und Pagasinan. Mit schweren Brechern und extremen Schäden ist zu rechnen.


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WETTERVORHERSAGE: Taifun Pablo hat sich zwei Möglichkeiten geschaffen – STURMWARNUNG NORDLUZON

PHILIPPINEN — Nördlich von Taifun Pablo (Bopha) weht aus Nordost der Amihan, der nordöstliche Monsun und bringt kühle, trockene Luft an die nördlichen Ausläufer von Taifun Pablo. Damit wird dieser geschwächt bei seiner Annäherung an die Ilocos Region. Starke Winde mit Regen beeinflussen das südliche Taiwan und die Batanes-Calayan-Babuyan Inselgruppen.

Zwei mögliche Kurse gibt es für Taifun Pablo. Das System bewegt sich schnell auf die Ilocos Region zu. Mit stürmischem Wetter ist entlang des grünen, sowie auch des orangefarbenen Pfeiles als Vorhersageszenario zu rechnen. Jedes dieser möglichen Szenarien kann die genannten Gebiete beeinflussen. Es muss mit stürmischem Wetter, schweren Regenfällen und gefährlichem Wellengang gerechnet werden. Wahrscheinlich wird es starke Schäden und Todesopfer geben.

Sturmwarnungen für das nördliche Luzon sind erweitert worden.

Mit einer Sturmflut ist an der Westküste von Luzon zu rechnen. Sobald weitere Daten vorliegen gibt es hier ein update.



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Notstand ausgerufen

MANILA / PHILIPPINEN — Nach seiner Rückkehr aus dem Katastrophengebiet hat Präsident Aquino die Proklamation No. 522 unterzeichnet und damit den Notstand ausgerufen.

Die Provinzen Compostela Valley, Davao Oriental und Davao del Norte in der Region XI, Surigao del Sur in der CARAGA Region; Llanao del Norte, Misamis Oriental und die Stadt Cagayan de Oro in Region X; Siquijor in Region VII; Palawan in Region IV-B sind durch den Taifun Pablo (Bopha) schwer getroffen worden und über 400 Menschen, woanders wird bereits von über 500 geredet, sind dabei umgekommen. Die Schäden in der Landwirtschaft und an der Infrastruktur gehen in die Milliarden von Pesos.

Die Regierung sagte, die Proklamation des Notstandes wird die Rettungsarbeiten beschleunigen und wird die Preise von Dingen des täglichen Gebrauchs für mindestens 60 Tage oder bis zur Aufhebung kontrollieren.

Damit ist der Weg für Hilfsgelder frei.


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Taifun Pablo (Bopha) kehrt zurück

PHILIPPINEN — Der mächtige Taifun Pablo (Bopha) kehrt zurück und bedroht die Philippen nochmals. Diesmal sind die westlichen Küsten der Ilocos Region und La Union betroffen.

Taifun Pablo verliert leicht an Stärke, beschleunigt sich aber in nordöstliche Richtung, näher an die Küsten der Ilocos Region und La Union.

TAIFUN ALARM: Mit dem möglichen Kurs, werden die Gebiete der Ilocos Region herunter bis nach La Union, Pangasinan, Benguet und Zambales wahrscheinlich Tropensturmwindgeschwindigkeiten von 63-117 km/h ausgesetzt werden. Dazu wird es zusätzlich mit Unterbrechungen leichte, mässige bis schwere Niederschläge ab heute Abend oder Sonntag geben. Bewohner und Besucher von Westluzon sollten auf Wettervorhersagen und -nachrichten hören.

STURMANALYSE: Heute um 12 Uhr mittags wurde das Auge von Taifun Pablo über der West Philippine Sea, rund 297 Kilometer west-nordwestlich von San Fernando City, La Union, registriert oder 300 Kilometer westsüdwestlich von Vigan City in Ilocos Sur. Taifun Pablo bewegt sich in eine nordöstliche Richtung mit einer schneller werdenen Geschwindigkeit von 22 km/h in die allgemeine Richtung von Ilocos Sur, La Union und Pangasinan.

Maximale Windgeschwindigkieten (1 Minute im Durchschnitt) liegt bei 205 km/h in der Nähe des Zentrums und in Sturmböen entsprechend höher. Taifunwindgeschwindigkeiten von 118 km/h oder mehr sind bis in eine Entfernung von 55 Kilometern vom Zentrum zu erwarten; bis in eine Entfernung von 215 Kilometer vom Zentrum ist mit Windgeschwindigkeiten von 62-117 km/h zu rechnen. Taifun Pablo hat einen Durchmesser von 555 Kilometern. Die Niederschläge innerhalb von 24 Stunden in der Nähe des Sturmzentrums werden als extrem mit 500 mm angegeben.

Sturmwarnungen mit Sturmsignal 1 sind in Kraft für die Gebiete und Provinzen von Ilocos Sur, La Union, Pangasinan und Zambales.


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