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Tag Archives: Schiffsunglück

Schiff aus Myanmar sinkt in West Philippine Sea

18-karte-kap-bolinao-pangasinanDAGUPAN CITY / PANGASINAN / PHILIPPINEN — Ein Besatzungsmitglied wurde getötet und 14 weitere werden noch vermisst, nachdem ein Schiff aus Myanmar vor Bolinao in der Provinz Pangasinan in der West Philippine Sea in der Samstagnacht gesunken ist, verlautete von der philippinischen Küstenwache.

Bei dem Schiff handelt es sich um das Motorschiff Arita Bauxite unter der Flagge von Myanmar. Das Schiff hatte Maschinenprobleme und sank 17 Seemeilen nortwestlich von Kap Bolinao gegen 23.30 Uhr.

Das vorbeifahrende Motorschiff Jin Cheng konnte von zwei Rettungsflössen neun Besatzungsmitglieder retten und aufnehmen.

Die philippinische Küstenwach hat ein Notam (Notice to All Mariners) an alle Schiffe und Wasserfahrzeuge in dem Gebiet der Havarie herausgegeben um nach den vermissten Besatzungsmitgliedern Ausschau zu halten.

Böe soll der Grund für das Kentern eines Ausflugbootes for Boracay gewesen sein

MANOC-MANOC / BORACAY / AKLAN / PHILIPPINEN — Eine Böe soll der Grund gewesen sein für das Kentern des Motorbootes Kevin 2 vor der Insel Boracay am Mittwoch. Hierbei kamen drei Touristen aus Taiwan ums Leben und sechs weitere Personen mussten mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden, gab die philippinische Küstenwache bekannt.

Das Boot befand sich auf einer Inselhüpftour mit mindestens 30 Touristen aus Taiwan an Bord als es von einer heftigen Windböe gegen 13.45 Uhr vor der Ortschaft Manoc-Manoc der Insel Boracay umgeworfen wurde. Bei den Todesopfern handelt es sich um zwei Frauen und ein 3jähriges Mädchen.

Zur gleichen Zeit ertranken zwei lokale Touristen in zwei verschiedenen Unfällen auf der Insel Boracay.


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Fährunglück in Tawi-Tawi – 7 Tote, 5 Vermisste

BONGAO / TAWI-TAWI / PHILIPPINEN — Bei einem Fährunglück mit einem Holzschiff sind vor Simunul, Tawi-Tawi sieben Menschen um Leben gekommen, darunter drei Kinder. Fünf Menschen werden noch vermisst, gab die Marine am Donnerstag bekannt.

Das Boot kam von Sampoerna, im indonesichen Teil von Borneo und war auf dem Weg nach Bongao, als es gegen 17 Uhr am Dienstag wegen hohen Wellengangs kenterte.

Das Fährunglück wurde erst bekannt, nachdem vier Menschen von dem Boot stundenlang geschwommen waren um Boangao zu erreichen und die Behörden zu alarmieren.

Die Rettungsaktion resultierte in der Rettung von acht weiteren Passagieren und der Bergung der Leichen.

Foto: farl



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Fähre vor Leyte auf Grund gelaufen, Passagiere in Sicherheit

ORMOC CITY / LEYTE / PHILIPPINEN — Die M/V Super Shuttle Ferry 15 mit 191 Passagieren an Bord ist in seichten Gewässern vor der Ortschaft Merida auf der Insel Leyte auf Grund gelaufen, nachdem die Maschine ausgefallen war und das Schiff abgetrieben worden war.

Die Fähre wird betrieben von der Asian Marine Transport. Bei dem Schiff fiel um 23.40 Uhr die Maschine aus, mehr als zwei Stunden nachdem die Fähre den GGC Hafen in Ormoc City verlassen hatte.

Nach einer Funkmeldung des Kapitäns wurde Super Shuttle Ferry 23 zur Aufnahme der Passagiere ihres Schwesterschiffes zu Hilfe geschickt.

Gegen 3.10 Uhr wurden 185 Passagiere übernommen, die um 6.30 Uhr wieder am Hafen von Ormoc ankamen.

Sechs Passagiere blieben an Bord der Super Shuttle 15 weil sie die Fahrer von an Bord befindlichen Lastkraftwagen waren.

Die 185 Passagiere wurden auf Schiffe der Weesam fast craft und Roble Shipping Lines verteilt und konnten ihre Passage von Ormoc nach Cebu um 8 Uhr und um 10 Uhr erneut antreten. Asian Marine Transport übernahm die Kosten für diese Passagiere.

Die Super Shuttle 15 war am Mittwoch immer noch rund 23 Kilometer von Ormoc City vor Merida auf Grund und wartet, dass sie von Shuttle 23 abgeschleppt werden kann.

Ein Team aus vier Philippine Coast Guard Personal, zwei Special Operations Group Tauchern und einem marine environmental Spezialisten wurden zu der Unfallstelle entsandt um die Lage zu überprüfen.

Tropischer Sturm Butchoy

Schwere Regenfälle, Überschwemmungen hinterlassen 8 Tote, 63 Vermisste – Tropischer Sturm Butchoy im Anmarsch auf die philippinische Ostküste.

PHILIPPINEN — Schwere Regenfällen während der letzten Tage haben 8 Tote und 63 vermisste Personen hinterlassen, gab der Katastrophenschutz am Donnerstag bekannt.

Schwere Regenschauer wurden durch ein flaches Tiefdruckgebiet südlich der Philippinen verursacht, dabei kamen fünf Menschen in Palawan bei einem Schiffsunglück und jeweils eine Person in der Stadt Davao und General Santos sowie in der Provinz Sarangani ums Leben.

Alleine in der Provinz Sarangani werden laut dem Katastrophenschutz 58 Menschen vermisst.

Die Sturzfluten haben 17.279 Menschen in Nordmindanao und der SOCCSKSARGEN Region aus ihren Häusern und Wohnungen vertrieben.

Bisher wurden 283 Häuser beschädigt, davon allein 274 in der Gemeinde Glan in der Provinz Sarangani.

PAGASA, das staatliche Wetteramt, erwartet den tropischen Sturm “Butchoy” (internationaler Name Gutchol) in philippinischen Hoheitsgebiet gegen Donnerstagnachmittag oder -abend.

Die Wetterstörung weist Windgeschwindigkeiten von 85 km/h in der Nähe des Zentrums und in Sturmböen bis zu 100 km/h auf. Der tropische Sturm Butchoy zieht mit einer Geschwindigkeit von 20 km/h in Westnordwestliche Richtung.

Dieser tropische Sturm wird den Südwestmonsun (hanging habagat) weiter verstärken und Regen in die meisten Gebiete der Philippinen bringen.

Laut Wettervorhersagen soll der tropische Sturm die philippinische Landmasse nur streifen, sich dabei allerdings in den nächsten Tagen zu einem Taifun ausweiten.



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2 Tote als Schiff vor Palawan sinkt

EL NIDO / PALAWAN / PHILIPPINEN — Zwei Menschen sind ums Leben gekommen und Dutzende werden noch vermisst, nachdem ein Passagier-Frachtschiff am Dienstag vor der Insel Palawan gesunken ist, gab die philippinische Küstenwache am Mittwoch bekannt.

Ein Sprecher der Küstenwache sagte, die M/V Josille 2 ist am Dienstag um 23.30 Uhr vor El Nido in Palawan gesunken. Einem Radiobericht zu Folge sei ein Kind unter den Todesopfern und 26 Menschen werden noch vermisst.

Die aus Holz erbaute M/V Josille 2 hatte 34 Fahrgäste und 12 Mann Besatzung an Bord.


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50 Schiffbrüchige zwischen Guimaras und Negros Occidental gerettet

SAN LORENZO / GUIMARAS // PULUPANDAN / NEGROS OCCIDENTAL / PHILIPPINEN — Rund 50 Fahrgäste, darunter vier Mitglieder der Schiffsbesatzung eines motorisierten Auslegerbootes mit Motorschaden, konnten aus Seenot gerettet werden, gab die Küstenwache am Donnerstag bekannt.

In dem Bericht wird gesagt, dass die M/B Panchito-2 auf dem Weg nach Pulupandan in Negros Occidental von San Lorenzo, Guimaras war als der Motorschoden auftrat.

Nach bekanntwerden des Vorfalls alarmierte die Küstenwache, die in der Gegend operierenden Auslegerboote und Schiffe nach dem Haveristen Ausschau zu halten. Die M/B Inday Terry war zu dem Zeitpunkt in der Nähe und konnte die angeschlagene M/B Panchito-2 bis zum barangay Malicon in Pulupandan schleppen.

Allen Passagieren geht es gut.


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Boot kentert auf Lake Mainit – Frau tot, 2 vermisst

AGUSAN DEL NORTE / MINDANAO / PHILIPPINEN — Eine 63jährige Frau ist bei einem Schiffsunglück auf dem Lake Mainit in Agusan del Norte am Dienstag ums Leben gekommen, gab der Zivilschutz bekannt.

Eine weitere Frau wurde verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Eine weitere 36jährige Frau und ein 10jähriges Kind werden noch vermisst.

Nach dem Bericht des Zivilschutzes hatte das Boot 28 lokale Touristen an Bord und kam vom Casili Lakeside Resort in dem Ort Mainit in der Provinz Surigao del Norte als es am Dienstag gegen 16.30 Uhr kenterte.

Alle anderen Passagiere konnten in Sicherheit gebracht werden. Der Grund des Bootunglücks wird immer noch untersucht.

Kreuzfahrtschiff repariert und auf dem Weg nach Sandakan

PHILIPPINEN — Das Luxuskreuzfahrtschiff MV Azamara Quest befindet sich auf dem Weg nach Sandakan auf der Insel Borneo in Malaysien. Das Schiff befand sich nach den letzten Meldungen 100 Seemeilen von Sandakan (Sabah), Malaysien und fährt mit einer Geschwindigkeit von rund 6 Knoten. Die Fahrt konnte wieder aufgenommen werden, nachdem es den Schiffsingenieuren gelungen war, das Antriebssystem wieder zu starten.

Das Schiff wird gegen 22 Uhr am Sonntag in Sandakan erwartet.

Im Maschinenraufm der MV Azamara Quest war um 20.19 Uhr am Freitag rund 75 Seemeilen vom Tubbataha Riff ein Feuer ausgebrochen.

Die Schiffsingenieure konnten die Versorgung für die Klimaanlage nicht wieder in Gang setzten. Trotzdem seien die Fahrgäste ruhig und besonnen, gab die Azamara Firma bekannt.

Radio dzMM berichtet, dass die Philippinische Küstenwache die Azamara Quest bis an die Philippinische-Malaysische Grenze eskortieren wird.

Die Firma gab bekannts, dass wegen des Schadens durch das Feuer, der restliche Teil der Reise gestrichen wird nachdem das Schiff in Sandakan angekommen ist.

Eigentlich befindet sich die MV Azamara Quest auf einer 17tägigen Kreuzfahrt von Hongkong, China am 26 März und sollte über Manila, Philippinen; Balikpapan (Borneo; Palapo (Sulawesi); Benoa Bali, Semarang und Komodo (Indonesien) in Singpur am Donnerstag den 12. April beenden.

Die MV Azamara Quest hat eine Besatzun von 119 Filipinos an Bord.





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