Tag Archives: Scarborough Shoal
9 vermisste Fischer angeblich in Mindoro gesichtet
PANATAG SHOAL / ZAMBALES / PHILIPPINENN — Die neun Fischer, die wie berichtet, seit dem 1. Okt. in der West Philippine Sea, südlich der Panatag Shoal (Scarborough Shoal) vermisst werden, sollen auf einer unbewohnten Insel in der Provinz Occidental Mindoro gesichtet worden seien, sagt die Küstenwache.
Demnach wurde eine gestrandete Motorbanca mit neun Personen auf der Insel Cabra Island am letzten Mittwoch gesehen. Die M/Bca Jericho soll Schutz in einer unbewohnten Gegend gefunden haben und ihr hinterer Teil soll beschädigt sein.
Die Behörden haben die Gegend abgesucht, allerdings mit einem negativen Ergebnis.
Bewohner in der Gegend, Bootseigner und Fischerboote wurden aufgefordert nach den Gestrandeten Ausschau zu halten.
Foto: Archiv
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9 Fischer werden in den Scarborough Shoal vermisst
SCARBOROUGH SHOAL / ZAMBALES / PHILIPPINEN — Neun Fischer werden seit letzter Woche in dem südlichen Teil der Scarborough Shoal in Zambales vermisst, in dem Territorium welches zwischen China und den Philippinen zum Konflikt geführt hat.
Eine Einheit der philippinischen Küstenwache von Masinloc hat eine Suche nach den Fischern an Bord der F/Bca Jericho eingeleitet.
Das Fischerboot ist von seiner Ausfahrt am 1. Oktober in die Scarborough Shoal nicht zurück gekehrt.
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Philippinen will abgezogene Schiffe zurück zur Panatag Shoal schicken
AMBALES / PHILIPPINEN — Präsident Aquino sagte am Mittwoch, er wird die abgezogenen Schiffe von der Panatag Shoal in der West Philippine Sea zurück beordern sobald sich das Wetter gebessert hat, wenn bis dahin China das Gebiet mit seinen Schiffen nicht verlassen haben sollte.
Schiffe beider Länder standen sich für mehr als zwei Monate bei der Panatag Shoal (Scarborough Shoal), einem reichen Fischfanggebiet nordwestlich der Philippinen gegenüber. Beide Länder beanspruchen das Gebiet für sich.
Die Philippinen gaben über das Wochenende bekannt, man werde die beiden Schiffe aus dem Gebiet wegen schlechtem Wetter abziehen um die Schiffe und Besatzung nicht in Gefahr zu bringen. China sagte später, auch sie wollen ihre Fischerboote in Sicherheit bringen und erregten Hoffnung, die Krise könnte ein Ende haben.
Präsident Aquino sagte jedoch, man werde sobald das Wetter sich gebessert habe, ein Flugzeug schicken um zu schauen ob sich noch Schiffe in der Gegend befinden. Wenn keine Schiffe mehr dort sind, dann brauchen wir unsere Schiffe auch nicht wieder zurück zu schicken, fügte er hinzu.
Der Tropensturm “Talim” hat in dem Gebiet einen Wellengang von fünf Metern verursacht. Das philippinische Wetteramt sagt für das Wochenende besseres Wetter voraus. Schiffe und Fischerboote sind gewarnt worden, sich in diesem Gebiet aufzuhalten.
Nach offiziellen philippinischen Angaben sollen sich am Dienstag noch sechs chinesische Schiffe und chinesische Fischerboote in dem Gebiet befunden haben.
Aussenministerium sagt, China nimmt Schiffe von der Panatag Shoal zurück
PHILIPPINEN — Der philippinische Aussenminister Albert del Rosario sagte am Freitag, China hat sich bereit erklärt seine Schiffe innerhalb der Lagune in der Panatag Shoal (Scarborough Shoal) in der West Philippine Sea zurückzuziehen.
Rosario sagte, China hätte sich bereits vor einigen Tagen zu diesem Schritt entschlossen.
Sind es nur Worte oder werden auch Taten von der chinesischen Seite folgen?
Das ist genau worauf wir nun warten, sagte Rosaria, wir warten darauf, dass sie ihre Schiffe zurückziehen.
Nach Angaben der philippinischen Küstenwache befanden sich 20 bis 26 Fischerboote am Donnerstag in der Lagune.
Nach der Küstenwache ist die Situation in der Gegend gleichbleibend und stabil.
Die Philippinen haben keinerlei Schiffe in der Lagune. Das Such- und Rettungsschiff der philippinischen Küstenwache und das Schiff des Fischereiamtes befinden sich aber noch ausserhalb der Lagune in der Panatag Shoal.
Mehr chinesische Schiffe in Panatag Shoal gesichtet
ZAMBALES / PHILIPPINEN — Zwei weitere Schiffe wurden in der Panatag Shoal gesichtet, wure am Donnerstag bekannt.
Es sind zur Zeit 15 chinesische Schiffe in den Panatag Shoal Gewässern, vier Seeüberwachungsschiffe, drei Schiffe der Fischereibehörde und acht Fischerboote.
Die Philippinen haben immer noch zwei Schiffe in dem Seegebiet. Ein Schiff der philippinischen Küstenwache und ein Rettungsschiff des Fischereibüros.
Die Beziehung zwischen Beijing und Manila ist auf dem tiefsten Punkt seit dem Scarborough Shoal Konflikt (Panatag Shoal) angekommen.

Chinas Angst vor UNCLOS, sagt Expertenkommission
MANILA / PHILIPPINEN — China will den Konflikt über Panatag Shoal (Scarborough Shoal) vor eine internationale Schiedsstelle bringen, weil es Angst hat dort zu verlieren, sagt eine Expertenkommission.
Beijing ist besorgt, dass ihre Ansprüche an den Spratly Island und Scarborugh Shoal verworfen werden könnten vom United Nations Convention on the Law of the Sea (UNCLOS), auch wenn China das Abkommen in 1996 ratifizierte, so die internationale Krisengruppe.
Die Philippen drängen China, den Konflikt der beiden Nationen vor das International Tribunal on Law of Sea (ITLOS) zur Entscheidung zu bringen, aber China lehnt dies strikt ab.
Die internationale Krisengruppe sagte in einem Papier in April 2012, durch das “Aufwühlen der South China Sea” hätte die Führung in China Schwierigkieten ihren Bürgen zu erklären warum sie eine negative Entscheidung von einem vermeintlich “westlich-beeinflussten” System anzuerkennen hätten.
UNCLOS verlangt Länder ihre historischen Seeansprüche aufzugeben für die zugesprochenen Seezonen unter dem Abkommen.
Ansprüche auf Inseln sind hiervon nicht betroffen aber alle Ansprüche über Seezonen müssen in die territorialen Gewäser oder in die ausschliesslichen Wirtschaftszonen fallen.
China beansprucht die Spratly Inseln und die Scarborough Untiefen in der West Philippine Sea auf Grund von historischen Aufzeichnungen.
Die internationale Krisengruppen zeigt auf, dass unter UNCLOS, China kaum Chancen auf eine Bestätigung ihrer Anspruche erlangen kann.
Die Philippinen bestehen darauf, dass die Panatag Shoal innerhalb der 200 Seemeilenzone ihrer ausschliesslichen Wirtschaftszone (exclusive economic zone – EEZ) liegen. Die Untiefen werden von den Philippinen auch Bajo de Masinloc genannt.
Chinas interne Machtkämpfe
Die internationale Krisengruppe glaubt, dass Machtkämpfe innerhalb China zu den kürzlich aufgetretenen Agressivitäten in der West Philippine Sea geführt haben.
China sei selbst sein grösster Feind im Südchinesischen Meer, da ihre lokalen Verwaltungen und Agenturen um Macht und Geld ringen und damit Spannungen mit ihren Nachbarn, wie zuletzt Beijings Pattsituation mit den Philippinen, Vorschub leisten.
In dem Bericht kommt zum Ausdruck, dass politische und wirtschaftliche Gegensätze Chinas Bemühungen, die Beziehungen zu den Nachbarländern wieder herzustellen untergraben.
“Eskalierende Spannungen seit 2009 haben Chinas Beziehungen mit ihren Südostasiatischen Nachbarn schweren Schaden zugefügt und Chinas Image getrübt”, sagte Crisis Group’s Asia Progam director Robert Templer.
Die Gegend wird weiterhin explosiv bleiben, so lange Chinas interne Koordinierungsprobleme und ihre legale Konfusion wie sie ihre territorialen Ansprüche anspricht, nicht in den Griff bekommt.
China Flagge verbrannt
MAKATI CITY / METRO MANILA / PHILIPPINEN — Ein ehemaliger Polizeioffizier hat am Montag vor dem chinesischen Konsulat in Makati die chinesische Flagge in Brand gesteckt.
Efren Afuang protestiert damit gegen die Seebesitzanspräche der Panatag Shoal (Scarborough Shoal) durch die Chinesen.
Die Spannungen zwischen den beiden Ländern haben zu einer erzürnten diplomatischen Beziehung zwischen Manila und Beijing geführt.
Filipinos planen weltweite Proteste vor chinesischen Botschaften
PHILIPPINEN — Das Spiel hat angefangen. Am Mittwoch haben amerikanische und philippinische Soldaten einen Strand auf einer Insel in Palawan gestürmt und simuliert wie man eine kleine Insel vom Feind zurückgewinnt in den energiereichen Gewässern, die von China beansprucht werden.
Philippinische und amerikanische Kommandos in 12 Gummibooten gingen bei einem Angriff auf einen Hafen auf einer kleinen Insel an Land, von der angenommen wurde, dass sie von Terroristen besetzt worden sei die Geiseln genommen hätten. Das Manöver ist Teil eines jährlich stattfindenden Manövers zwischen den US und den Philippinen. Diesmal kommen die Manöver zu einem interessanten Zeitpunkt, wo sich chinesische und philippinische Schiffe in der Scarborough Shoal feindselig gegenüberstehen.
China macht territoriale Ansprüche gegen die Philippinen, Vietnam, Brunei, Malaysien und Taiwan geltend. Alle diese Länder sind auf der Suche nach Gas und Oel in dieser Gegend, ausser, dass China die gesamte South China Sea für sich in Anspruch nimmt.
Jetzt wo die Manöver zwischen den Philippinen und den United States begonnen haben, sind die Chinesen mehr als besorgt. Letzte Woche warnten sie vor dem Risiko eines bewaffneten Konflikts.
In Amerika lebende Filipinos nehmen dies nicht einfach so hin.
Die US Pinoys for Good Governance plant weltweite Proteste vor chinesischen Botschaften in den grossen Städten wie Washington DC, New York, Chicago, San Francisco, Los Angeles, Houston, Vancouver, Sydney, Singapur, Rom und Hongkong.
Philippinen nicht eingeschüchtert von chinesischem Kanonenboot
MANILA / PHILIPPINEN – Die Philippinen lassen sich von einem chinesischen Kanonenboot zur Panatag (Scarborough) Shoal nicht einschüchtern, sagte ein Regierungsbeamter am Freitag.
Ricky Carandag, Leiter des Presidential Communications Development and Strategic Planning Office gab bekannt, dass der Streit über die Untiefe nicht nur die Philippinen, sondern die gesamte Region betreffe.
“Wir werden uns nicht einschüchtern lassen. Die Philippinen mögen ein kleines Land sein, aber wir haben unsere Prizipien für die wir kämpfen”, sagte Carandang in einer Mitteilung an Berichterstatter.
Wie dem auch sei, sagte Carandang, Die Aquino Regierung wird weiterhin mit den chinesischen Behörden versuchen eine friedliche Einigung in diesem Konflikt zu erzielen.











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