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Feuer zerstört Divisoria Mall in Manila

MANILA / PHILIPPINEN — Ein Feuer der Größe Task Force Charlie hat Teile der Divisoria Mall in Manila in den frühen Morgenstunden des Donnerstag zerstört. Die Mall befindet sich an der Ecke der Juan Luna und Tabora Streets in Binondo. Das Feuer begann um 12:12 Uhr und wurde um 5:30 Uhr als Task Force Charlie am Donnerstag erklärt.

Kunsthandwerk und Spielzeug wird dort unter anderem verkauft. Zwei Personen wurden aus der Mall gerettet. Ein Opfer musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Einer der beteiligten Feuerwehrmänner drohte zu ersticken.

Dichter Rauch erschwerte es der Feuerwehr das Feuer zu bekämpfen und in das Gebäude einzudringen. Senior Superintendent Aderson Comar vom Bureau of Fire Protection-NCR sagte, wenigstens 40 Feuerwehren sind zu der Brandstelle geeilt.

Wenige Tage vor der Wahl massiver Stromausfall

 

Stromausfall Manila Luzon

Stromausfall in Manila und Luzon
Fahrgäste der LRT-2 müssen zum Bahnhof auf den Gleisen zurücklaufen nachdem ihr Zug auf offener Strecke wegen dem Stromausfall stehen geblieben ist.
PHOTO BY JO REYES

MANILA / PHILIPPINEN — Wenige Tage vor der Wahl ist es auf der Hauptinsel der Philippinen mit der Hauptstadt Manila durch eine unplanmäßige Abschaltung von 5 Kraftwerken am Mittwoch zu einem weitrechenden Stromausfall gekommen. Millionen waren betroffen, insbesondere Geschäfte und das Transportwesen.

Ausser Metro Manila waren auch die Nachbarprovinzen Bulacan, Cavite, Laguna, Pampanga, Quezon und Rizal betroffen.

Fünf große Kraftwerke hatten sich eines nach dem anderen abgeschaltet. Es begann mit dem Sual Kohlekraftwerk in Pangasinan, Ilijan in Batangas, dann folgten Santa Rita und San Lorenzo, die alle Strom an den Verteiler Meralco liefern. Zum Schluß schaltete sich noch ein Kraftwerk in Quezon ab. Damit gingen 3.700 Megawatt oder fast die Hälfte des benötigten Stroms in der Region von rund 8.100 Megawatt verloren.

First Gas, die Eigentümer von Santa Rita, San Lorenzo und Team Energy, die auch das Sual Kraftwerk betreiben bestreiten, dass das Problem bei ihnen seinen Anfang nahm. Man gehe nicht von einem Sabotageakt aus, war der Energieminister schnell mit einer Erklärung zur Hand.

Um 21:46 Uhr war die Stromversorgung in Metro Manila und den umliegenden Provinzen wieder hergestellt. Meralco gibt die vom Stromausfall betroffenen Gebiete wie folgt an: Batangas, Bulacan, Cavite, Laguna, Caloocan, Pasay, Las Piñas, Makati, Malabon, Manila, Muntinlupa, Navotas, Parañaque, Pasig, Quezon City, Taguig, Valenzuela, Quezon und Rizal.

Stromausfall Manila Luzon

Stromausfall Manila Luzon
Eine Angestellte der Wahlkommission arbeitet bei Kerzenlicht in ihrem Büro in Intramuros nach dem Stromausfall am Mittwoch.
PHOTO BY RG CRUZ

Die National Grid Corporation of the Philippines (NGCP) sucht immer noch, wo der Fehler gelegen hat, ob es ein Schaden im Kabelnetzwerk oder ein Fehler bei der Erzeugung war.

Viele fragen sich nun, was passiert wenn so ein Fall am Wahltag auftritt?

Die opitischen Lesegeräte zur Stimmerfassung sind Batteriebetrieben wird versichert. Der Energieminister hat dem Präsidenten versprochen, dass alle Maßnahmen ergriffen wurden um am Wahltag landesweit eine Stromversorgung zu garantieren.

Massnahme gegen die Hitze

 

Foto: Jay Directo

Foto: Jay Directo

MANILA / PHILIPPINEN — Kinder haben ein aufblasbares kleines Schwimmbecken als Massnahme gegen die Hitze in einer Slum-Gegend auf der Straße aufgebaut.

Die höchste Temperatur wurde am Samstag in der Provinz Quiriono mit 40,1 °C gemessen.

Wachmann von Trinkkumpanen mit Hammer und Rohr erschlagen

MANILA / PHILIPPINEN — Ein Wachmann ist mit Schlägen eines Hammers und eines Rohres von seinen Trinkkumpanen in den frühen Morgenstunden des Montags erschlagen worden.

Der Wachmann war auf der Stelle tot. Er hatte ein Trinkgelage mit den Verdächtigen bei einem Spediteur an Pier 2, Isla Puting Bato am Nordhafen als sie gegen 3:00 Uhr einen Streit hatten.

Die Verdächtigen flohen sofort nach der Tat. Arbeitskollegen des Ermordeten sagten, bei den Männern handel es sich um Freunde aus seiner Heimatprovinz in Samar.

Franzose auf dem Baywalk erschossen

09-roxas-boulevardPASAY CITY / METRO MANILA / PHILIPPINEN — Ein Franzose ist auf dem Baywalk in Manila erschossen worden bei einem Raubüberfall.

Das Opfer, Hofman Fierre paul Franz, 68, wurde durch mehrere Schüsse in den Körper getötet nachdem er einem Gangster seine Tasche nicht aushändigen wollte. Der Franzose war auf einem Spaziergang mit zwei weiteren französichen Freunden gegen 7.50 Uhr auf der Anliegerstrasse neben dem Roxas Boulevard unterwegs. Ein mit einer .45 cal Pistole bewaffneter Mann verlangte die Aushändigung der Tasche. Das Opfer wehrte sich , darauf schoss der Gangster dreimal auf sein Opfer und entkam mit der Tasche. Darin befanden sich persönliche Gegenstände und rund 750 Euros.

Suluanons: Malaysier töten Imam und 4 Kinder

LAHAD DATU / SABAH / MALAYSIEN — Bisher unbestätigten Berichten nach haben Malaysische Sicherheitskräfte einen Imam und vier seiner Kinder getötet als sie sein Haus in Semprona gestürmt haben. Ein weiterer Imam soll verletzt worden sein. Malaysische Polizei soll in Häuser eingedrungen sein.

Der Sprecher für den Sultan von Sulu, Abraham Idjirani sagte, es habe sich hier um Befürworter des Sultans gehandelt und nicht um Angehörige der königlichen Streitkräfte des Sultans.

Die Anhänger des Sultans sollen vier Geiseln genommen haben, darunter zwei Beamte der Polizei.

Malaysische und Philippinische Regierung sehen Gespenster wegen bevorstehender Wahlen

KUALA LUMPUR / MANILA — Die malaysische und die philippinische Regierung sehen Gespenster wegen der bevorstehenden Wahlen und unterstellen von beiden Seiten, dass eventuell die Opposition eine Hand in den Vorfällen haben könnte.

Der malaysische Premierminister Datuk Seri Najib Tun Razak hat eine Untersuchung angeordnet, nach dem ein Führer der Opposition seine Finger im Spiel haben soll mit der Auseinandersetzung der königlichen Armee des Sultans von Sulu und Nordborneo in Sabah.

Der philippinische Präsident Aquino deutete Ähnliches an und sprach von einer Untergrabung seines Friedensprozesses und den Wahlen.

Unterdessen wurden zwei weitere Battalions der Malaysischen Armee nach Sabah entsandt.

Schlangen demonstrieren gegen Gebrauch von Schlangenhaut

Schlangen demonstrieren gegen Gebrauch von Schlangenhaut

Schlangen demonstrieren gegen Gebrauch von Schlangenhaut
Foto: LITO DIAZ

CHINATOWN / MANILA / PHILIPPINEN — Tierrechtler, angemalt wie Schlangen, demonstrierten in Chinatown, Manila am Freitag zum Chinesischen Neujahrsfest.

Die Nummer ist eine Bewusstseinskampagne gegen den Gebrauch von tierischen Häuten für Konsumgüter, wenn die Chinesen das Jahr der Schlange willkommen heissen.

Temperatur in Manila auf 18,8 °C gefallen

18-pagasa-logoMANILA / PHILIPPINEN — Die Temperatur ist am Ninoy Aquino International Airport um 6 Uhr auf 18,8 °C gefallen, während es am Science Garden in Quezon City noch 19,5 °C waren. Das war in diesem Jahr bisher die kälteste gemessene Temperatur.

Das kalte Wetter wird durch den Nordostmonsun (Amihan) verursacht.

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Regierung will 100.000 Squatters in Metro Manila umsiedeln

Squatter Siedlung in Manila

Squatter Siedlung in Manila am Fluss

MANILA / PHILIPPINEN — Die philippinische Regierung plant, rund 100.000 Squatters (illegale Siedler), an kritischen Wasserwegen in Metro Manila bis Juni, wegen Flutkontrolle und deren Sicherheit umzusiedeln.

Laut dem Plan sollen sechs Hauptwasserwege in der ausgedehnten Hauptstadt geräumt werden, noch bevor die nächste Taifunzeit einsetzt.

Experten haben schon lange davor gewarnt, das Überflutungen in Manila durch Squattersiedlungen, die ihre Hütten an und über den Wasserwegen bauen, verschlimmert werden und daran hindern, dass die Wasser frei abfliessen können, durch ihren Müll.

Es werden rund 105.000 Squatterfamilien geschätzt, die in der Hauptstadt Manila an und über den Wasserwegen wohnen und leben. Hiervon sollen 20.000 Familien, das sind rund 100.000 Menschen, an den sechs Hauptwasserwegen, zuerst umgesiedelt werden. Dabei soll eine Zwangsumsiedlung nur als letzte Möglichkeit ins Auge gefasst werden.

Die Regierung ist in Gesprächen mit den betroffenen Menschen, so dass diese in die nähere Umgebung ihrer alten Wohnungen oder zumindest in die Nähe der Hauptstadt umgesiedelt werden können.

In der Vergangenheit sind die Squatter, die man ausserhalb der Hauptstadt umgesiedelt hatte, kurze Zeit später wieder zurück gekommen, da sie an dem neuen Wohnort keine Arbeit gefunden hätten.

Squatter Siedlung in Manila über dem Wasser nach einem verheerenden Feuer

Squatter Siedlung in Manila über dem Wasser nach einem verheerenden Feuer

Die Regierung hat bereits P10 Millarden (US$246 Millionen) für dieses Projekt in diesem Jahr bereit gestellt und bereitet Wohnblocks mit mehreren Stockwerken als neue Wohnungen für die Squatters vor.

In vorgehenden Monaten haben sich Squattergemeinschaften gewaltätig gegen eine Umsiedlung gewehrt.

Es sollen 11,8 Millionen Menschen in der Hauptstadt Manila leben, andere Quellen schätzen die Zahl bis auf 18 Millionen, davon sollen etwa 20 Prozent Squatters sein, die ihre Hütten und Behausungen auf unbebaute Grundstücke, unter Brücken und an und über Wasserwegen oder andere freie Plätze gebaut hätten.

Kabellose Alarmanlage – Überwachung mit dem Handy





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