Tag Archives: Fischer

Taiwans Erkenntnisse bestätigen PH Küstenwache

MANILA / PHILIPPINEN — Erste Ergebnisse von Taiwan über den Zwischenfall, der zum Tod eines taiwanesischen Fischers in der Nähe der Balintang Insel in Batanes am 9. Mai führte, bestätigen die Berichte der philippinischen Küstenwache, an welcher Stelle der Zwischenfall passierte, durch das Hochladen von Dokumenten in das Internet von der taiwanesischen Regierung.

Demnach geschah die Schiesserei auf den folgenden Koordinaten von 19°58 N 122°58 E. Diese befinden sich eindeutig in der Wirtschaftszone der Philippinen. Die Stelle befindet sich 1,8 Seemeilen südlich und damit außerhalb der von Taiwan kontrollierten Grenze von 20 ° N. Auf den Koordinaten 19°50 N 123°24 E, das sind 10 Seemeilen außerhalb der taiwanesichen Grenze, haben die taiwanesichen Fischer gefischt. Auf den Koordinaten 20°07 N 123°01 E haben die Fischer dann die taiwanesischen Behörden um Hilfe angerufen, das sind 5 Seemeilen innerhalb von taiwanesischen Gewässern.

Ein weiteres Dokument der taiwanesischen Regierung zeigt die Einschußlöcher auf der Guang Da Xing 28, dem taiwanesischen Fischerboot. Die meisten der 59 Einschüsse liegen auf der Bugseite.

Die hochgeladenen Dokumente der taiwanesischen Regierung sind nicht mehr abrufbar können aber noch durch ihre cached Versionen im Internet Archive auf der Webseite web.archive.org eingesehen werden.

Der von Taipei aus schreibende Journalist J. Michael Cole glaubt, dass der aufgebrachte Stand der taiwanesischen Regierung aus lokalem politischen Druck auf den unbeliebten Präsidenten Ma Ying-jeou zurückzuführen ist. Taiwan hat sich durch eine falsche Handhabung der Krise in eine ungeschickte Situation gebracht.

5 Fischer in Cavite gerettet von anderen Fischern

karte_pampanga_arayatROSARIO / CAVITE / PHILIPPINEN — Fünf Fischer, die am Wochenende mit ihrem Boot vor der Küste von Cavite durch grosse Wellen gekentert waren, sind Stunden später durch ein anderes, vorbeikommendes Fischerboot in der Nähe der Fortune Insel, gerettet worden, gab die Küstenwache in Nasugbu, Batangas bekannt.

Die geretteten Fischer wurden nicht namentlich genannt aber alle sollen aus Barangay Wawa 3 in Rosario, Cavite stammen.

Sie gehörten zur Mannschaft des M/B Sofia, welches Barangay Wawa 3 gegen 10 Uhr am letzten Sonntag verlassen hatte. In der Nähe der Fortune Insel wurde das Boot von grossen Wellen überrascht und der Ausleger brach und brachte dadurch das Boot zum Kentern.

Zum Glück kam das Fischerboot F/B Irish Viel vorbei und hat gegen 16 Uhr des gleichen Tages die Fischer bergen können.



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Über 300 Fischer von GenSan immer noch vermisst

GENERAL SANTOS CITY / PHILIPPINEN — Über 300 Fischer werden von GenSan (General Santos City) immer noch nach dem Durchzug von Taifun Pablo (Bopha) von letzer Woche in Mindanao vermisst.

Die Frauen von einigen der vermissten Fischern haben sich bei der Philippine Coast Guard (PCG) gemeldet und nachgefragt ob es Neuigkeiten über ihre Ehemänner gäbe.

Sie sagten, ihre Ehemänner wurden als vermisst erklärt mit hunderten anderen Fischern von General Santos die für sechs verschiedene Fischereifirmen in der Stadt arbeiten.

Die Küstenwache, sagte ihre Such- und Rettungsarbeiten seien noch in vollem Gange.

Am letzten Freitag konnten noch 13 Fischer gerettet werden aber die meisten waren aus der Provinz Davao Oriental.

Die Geretteten sagten aus, sie hätten tagelang in der See getrieben und grosse Wellen des Taifuns überlebt. Taifun Pablo habe ihre Boote, wahrscheilich bis zu 46, alle zerstört.

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Die Philippine Coast Guard hat das Marine Board of Inquiry angerufen um die Fischereifirmen erkären zu lassen warum hunderte von Fischern noch vermisst seien.

9 vermisste Fischer angeblich in Mindoro gesichtet

PANATAG SHOAL / ZAMBALES / PHILIPPINENN — Die neun Fischer, die wie berichtet, seit dem 1. Okt. in der West Philippine Sea, südlich der Panatag Shoal (Scarborough Shoal) vermisst werden, sollen auf einer unbewohnten Insel in der Provinz Occidental Mindoro gesichtet worden seien, sagt die Küstenwache.

Demnach wurde eine gestrandete Motorbanca mit neun Personen auf der Insel Cabra Island am letzten Mittwoch gesehen. Die M/Bca Jericho soll Schutz in einer unbewohnten Gegend gefunden haben und ihr hinterer Teil soll beschädigt sein.

Die Behörden haben die Gegend abgesucht, allerdings mit einem negativen Ergebnis.

Bewohner in der Gegend, Bootseigner und Fischerboote wurden aufgefordert nach den Gestrandeten Ausschau zu halten.

Foto: Archiv


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9 Fischer werden in den Scarborough Shoal vermisst

SCARBOROUGH SHOAL / ZAMBALES / PHILIPPINEN — Neun Fischer werden seit letzter Woche in dem südlichen Teil der Scarborough Shoal in Zambales vermisst, in dem Territorium welches zwischen China und den Philippinen zum Konflikt geführt hat.

Eine Einheit der philippinischen Küstenwache von Masinloc hat eine Suche nach den Fischern an Bord der F/Bca Jericho eingeleitet.

Das Fischerboot ist von seiner Ausfahrt am 1. Oktober in die Scarborough Shoal nicht zurück gekehrt.


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2 Fischer nach 3 Wochen gerettet

LAGONOY / CAMARINES SUR / PHILIPPINEN — Zwei Fischer von Camarines Sur, die als vermisst gemeldet worden waren, sind in der Provinz Cagayan wohlbehalten gerettet worden, gab der Katastrophenschutz in einem Bericht bekannt.

Jerry B., 20, und Aniasco B., 50, beide aus dem Dorf Mapid in Lagonoy überlebten eine dreiwöchige Qual auf See durch das Essen von Algen und das Trinken von Regenwasser.

Beide Fischer warem am 30. Mai mit ihrem motorisierten Auslegerboot in die Gewässer von Parongparong in Catanduanes zum Fischfang herausgefahren während der Zeit eines Tiefdruckgebietes, welches später zu Taifun Ambo wurde.

Die beiden Fischer galten seit dem 3. Juni als vermiss gemeldet.

Am Montag konnte der Dorfvorsteher Alberto Dican in Babuyan Claro, der Gemeinde Calayan in der Provinz Cagayan die Rettung der Beiden bekannt geben.

Das Auslegerboot der beiden Fischer war intakt aber sie hatten keinen Treibstoff mehr.


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Die lokale Küstenwache und der Katastrophenschutz koordinieren die Rückkehr der Fischer zu ihren Familien.

Chinesischer Militärexperte erklärt Philippinen als Feind

CHINA / PHILIPPINEN — Der von CNS als Militärexperte bezeichnete Yin sagte zur People’s Daily am Donnerstag, einer kommunistischen Partei Publikation, das Chinas Marine nicht davor zurückschrecken würde tödliche Gewalt gegen seine Feinde anwenden würde.

Das scheint vor einigen Tagen vor der Westküste der Philippinen geschehen zu sein. Ein chinesisches Schiff hat letzte Woche ein philippinisches Fischerboot nördlich der Panatag Shoal oder Scarborough Shoal in der West Philippine Sea gerammt und dabei einen philippinschen Fischer getötet und vier weitere Fischer werden noch vermisst.

Ramos, einer der geretteten Fischer, ein Augenzeuge sagte: “Sie haben nach dem Vorfall nicht geholfen. Das ist warum es verdächtig ist. Wenn es unabsichtlich gewesen wäre, dann hätten sie geholfen.”

Die AXL John ist wahrscheinlich die erste Opfer in dem Disput zwischen China und den Philippinen über die Panatag Shoal oder Scarborough Shoal. Manila bezeichnet die Gegend auch als Bajo de Masinloc.

Damit hätten die Chinesen erstmal Blut an ihren Händen in diesem Konflikt.

Die staatliche China News Agency (CNA) berichtete am Samstag, dass Offizielle von China ihren Marineschiffen befohlen hätte philippinsche Schiffe die sich in dem Gebiet der Panatag Shoal befinden und nicht verlassen wollen ins Visier zu nehmen.

Der Befehl kam von Rear Admiral Yin Zhuo, Direktor des People’s Liberation Army Navy’s Information Expert Committee als Antwort auf Präsident Aquinos Erklärun von Mittwoch, dass er philippinische Schiffe zurückbeordern würde, wenn die chinesischen Beobachtungsschiffe sich immer noch in dem Gebiet aufhalten würden.

Schiffe von China und den Philippinen standen sich in dem Seegebiet für zwei Monate gegenüber bis zum 15 Juni. Nachdem eine Vereinbarung erreicht wurde für den Rückzug der Schiffe wegen schlechtem Wetter.

Im Glauben, dass China sein Wort halten würde, befahl Präsident Aquino der philippinischen Küstenwache und dem Boot des Fischereiamts die Heimkehr in ihre Häfen in der Nacht auf den 15. Juni.

China hielt sich nicht an die Abmachung und zog nur einige Fischerboote aus der Lagune zruück und verweigerte den Rückzug der sieben Regierungsschiffe, die ausserhalb der Lagune postiert waren.

Das versenkte Fischerboot hatte den Küstenort Bolinao in der Provinz Pangasinan am Montag verlassen und ist zwei Tage später gesunken.

Von den acht Fischern an Bord konnten vier aus der See erst am Samstag gerettet werden, wovon einer im Krankenhaus verstarb. Vier weitere werden noch vermisst.

Ein weiterer Fischer befindet sich in kritischem Zustand im Krankenhaus.

Die chinesische Botschaft sagte, man wisse nichts von einem Unfall auf See.

Einem CNS Bericht zu Folge sagte der Militärexperte Yin, chinesische Marinetruppen sollten philippinische Regierungsschiffe sowie auch private Fischerboote entern und durchsuchen.

Er sagte, dies würde bereits von den Philippinen an chinesischen Fischerbooten praktiziert.

Yin sagte, die Philippinen hätten bisher noch nicht 24 chinesische Fischerboote zurückgegeben, die sie beschlagnahmt hätten und bezog sich damit auf die Fischerboote, die in philippinischen Gewässern im Oktober letzten Jahres beschlagnahmt worden waren.

Yin sagte, Chinas Truppen sollten Zurückhaltung üben, keine Gewalt anwenden, keine Menschen verletzen, wenn sie gegen philippinische Schiffe in den Gewässern in der Nähe der Scarborough Shoal vorgehen. Aber er sagte auch: “Unsere Marine hat die absolute Fähigkeit und das absolute Selbstvertrauen Waffengewalt anzuwenden um die Soveränität unseres Landes, territoriale Integrität und Seerecht zu verteidigen. Wir warten nur auf den Befehl.”

Von Malacanang ist zu diesem Zwischenfall in der West Philippine Sea nicht zu hören. Der Palast hat der neuen philippinischen Botschafterin zu China, Sonia Brady, 70, mit auf den Weg gegeben eine friedliche Lösung für den Konflikt zu finden.

Bradys Marschbefehl kommt zwei Tage nachdem China wieder seine Dominanz in der West Philippine Sea behauptete und von Vietnam eine “Korrektur” eines neuen Seegesetzes mit der Soveränität über die Paracel und Spratly Inseln vorzunehmen.

Beijing streitet wegen dem neuen vietnamesischen Gesetz, welches seit Jahren in Arbeit war und ist damit das letzte Beispiel von Chinas Entschlossenheit seinen asiatischen Nachbarn zu sagen, dass die West Philippine Sea ihre Domäne ist.

Um ihre Anspruche zu bekräftigen hat China am Donnerstag bekannt gegeben, dass man den Regierungsstatus von drei Inselgruppen in der See auf Prefekturebene erhöht habe, die Spratlys, die Paracels und die Macclesfield Bank, in China als Nansha, Xisha und Zhongsha Inseln bekannt.

China und Vietnam streiten sich über die Soveränität über die Paracels und Teile der Spratlys.

Die Philippinen beanspruchen Teile der Spratlys und Macclesfield Bank, eine riesige Gruffe von Riffen und Untiefen in der Mitte der West Philippine Sea. Es ist das grösste Atoll in der Welt mit einer Fläche von 6.500 Qudratkilometern und ist umgeben von reichen Fischgründen.

Die Philippinen verwalten Macclesfield druch die Provinzverwaltung von Zambales.

Bis Sonntag gab es auch hierzu von philippinischer Regierungsseite keine Erklärung.


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Chinesisches Schiff rammt philippinische Fischer in Pangasinan – 4 Vermisste

BOLINAO / PAGASINAN / PHILIPPINEN — Vier von acht philippinischen Fischern werden vermisst nachdem ein chinesisches Schiff das an einem “payaw” oder künstlichen Riff liegende Fischerboot gerammt hatte, gab der Katastrophendienst bekannt.

Vier der Fischer konnten von Polizei von Magsingal gerettet werden. Der Fischerbooteigner erhielt einen Notruf vom Fischerbootführer, der den Vorfall meldete, sagte der Katastrophendienst.

Die geretteten Fischer wurden ins Gabriela Silang General Hospital in Vigan City, Ilocos Sur gebracht.

Die Kommentare zu dem Zeitungsartikel sind sehr eindeutig anti-chinesisch und es wird zu Übergriffen gegen chinesische Staatsbürger im Lande aufgerufen. Solche Vorfälle, ob bewusst herbeigeführt oder ein Unfall, können der Funke an einem Pulverfass sein.


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Funkkontakt mit vermisstem Fischerboot hergestellt

BATO / BARAS / CATANDUANES / PHILIPPINEN — Such- und Rettungsoperationen konnten am Samstag für ein vermisstes Fischerboot mit 30 Menschen an Bord, sowie für drei weitere Fischer, die als vermisst gemeldet wurden von den Orten Baras und Pandan auf der Insel Catanduanes, in die Wege geleitet werden.

Das seit Freitag vermisste Fischerboot “Cris Mar” konnte am Samstag einen Funkkontakt herstellen. Demnach hat das Fischerboot einen Maschinenschaden schon am letzten Dienstag vor der Ostküste von Catanduanes erlitten. Dabei sei ihnen dann auch noch der Kraftstoff ausgegangen. Von einem kleinen Motorboot hätte man Treibstoff erhalten. Die “Cris Mar” wird zur Zeit von der Küstenwache rund 20 Seemeilen weit weg von der Insel Panay beobachtet.

Das staatliche Wetteramt hat in einem Bulletin am Samstag alle Sturmwarnungssignale für die Bicol Region aufgehoben.


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Fischerboot mit 30 Menschen wird in Catanduanes vermisst

BATO / BARAS / CATANDUANES / PHILIPPINEN — Ein Fischerboot mit 30 Fischern an Bord wird seit Freitag vor der Küste von Baras in der Provinz Catanduanes vermisst. Eine Such- und Rettungsaktion kann zur Zeit wegen rauer See und schlechtem Wetter durch Taifun Ambo nicht gestartet werden.

Das Fischerboot hatte am Dienstag den Hafen von Bato, auch in der Provinz Catanduanes verlassen und wurde am Freitag zurückerwaret.

Die Behörden gehen davon aus, dass das Fischerboot eventuell ohne Treibstoff in der rauen See treibt. Alle an der Küste liegenden Orte sind aufgefordert worden, Ausschau nach dem Fischerboot zu halten.

In Camarines Sur war die Stromversorgung für 6 Stunden ausgefallen. Es konnte aber nicht gesagt werden, ob es mit dem Wetter in Zusammenhang steht.

Die zuständige Küstenwache für die Bicol Region sagt, es bestehe immer noch ein Ausfahrverbot für alle Schiffe wegen dem tropischen Sturm Ambo. Zur Zeit sitzen 650 Passagiere, 28 Lastkraftwagen, sieben Autos und sechs Busse in den Häfen von Tabaco in Albay, Virac und San Andres in Catanduanes fest.



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