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Tag Archives: Bergbau

1 Bergmann tot, 5 andere verletzt in Diwalwal

24-compostelavalley-provinz-mankayoMONKAYO / COMPOSTELA VALLEY / PHILIPPINEN — Ein Bergmann ist tot und fünf weitere wurden bei einem Erdrutsch verletzt in dem Bergbaudorf Mt. Diwalwal in Monkayo in der Provinz Compostela Valley.

Anhaltende Regenfälle der letzten Tage haben den Erdrutsch ausgelöst und dabei ein Haus und eine Goldverarbeitungsanlage verschüttet in Purok 4, Sitio Limestone gegen 21 Uhr am letzten Mittwoch.

Durch die Unzugänglichkeit des Gebietes und der Unterbrechung des Mobilfunksignals konnte das Unglück erst ziemlich spät gemeldet werden.

Semirara stoppt Betrieb in Antique nach Unfall

Kohletageabau-in-Caluya

Kohletageabau-in-Caluya
Reisebeschreibung und Umweltzerstörung bei www.philippinen-reisen.com unter Insel Caluya

CALUYAN ISLAND / ANTIQUE / PHILIPPINEN — Semirara Mining Corp. hat den Abbau in der Kohlengrube auf der Insel Caluyan nach dem Unfall auf dem Betriebsgelände am Mittwoch aus Sicherheitsgründen. Dabei war ein Teil der westlichen Wand der offenen Mine eingestürzt und hatte Arbeiter unter sich begraben.

Ein Bericht wurde korrigiert, demnach wurden bisher 4 Arbeiter tot geborgen, 3 gerettet und 6 werden noch vermisst.
Such- und Rettungsmaßnahmen sind in vollem Gange.
Nach der Veröffentlichung des Unfalls verlor die Aktie an der Börse.

3 Bergleute bei Grubenunglück in Paracale getötet

PARACALE / CAMARINES NORTE / PHILIPPINEN — Drei Klein-Bergleute sind in Barangay Palanas in der Gemeinde Paracale in der Provinz Camarines Norte, beim Goldabbau in ihrer Grube am Dienstagnachmittag verschüttet worden.

Obwohl drei Bergleute tot geborgen wurden, gehen die Such- und Rettungsarbeiten weiter, weil noch mehr Personen in der Grube gewesen sein könnten.

Die Goldgrube befand sich an der See und das Grubenunglück geschah gegen 17 Uhr als das Hochwasser plötzlich in die Grube eindrang und zum Einstürzen brachte. Die Aktivitäten der Bergleute waren illegal, da in der Provinz Camarines Norte der Bergbau für den kleinen Bergbau ausgesetzt ist.


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Leichen bei Mineneinsturz in Agusan del Sur geborgen

SAN FRANCISCO / AGUSAN DEL SUR / PHILIPPINEN — Die Leichen von zwei Klein-Goldschürfern, die bei einem Mineneinsturz im Hinterland der Ortschaft San Francisco in der Provinz Agusan del Sur ums Leben gekommen waren, konnten geborgen werden.

Die beiden Männer, 36 und 27 Jahre alt, aus dem Dorf Rosario konnten von Rettungskräften in Sitio Sumugbong, Algeria, gegen 20.30 Uhr am Sonntag , mehr als einen Tag nach dem Unglück, nur noch tot geborgen werden.

Die Männer arbeiteten in dem Tunnel in der Magdiwata Gebirgskette als er einstürzte. Schon seit einigen Jahren gilt ein Bergbauverbot für den Klein-Bergbau wegen Umweltanliegen in San Francisco.

Bereits zwei Stunden nach dem Unfall konnte schweres Räumgerät und Personal von der Gemeindeverwaltung an die Unfallstelle geschafft werden. Durch anhaltende Regenfälle zu diesem Zeitpunkt wurden die Rettungsarbeiten verzögert.



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Stammesaufstand nach Massaker befürchtet

TAMAPAKAN / SOUTH COTABATO // KIBLAWAN / DAVAO DEL SUR / PHILIPPINEN — Lokale Beamte befürchten einen Stammesaufstand (pangayaw), nachdem Menschenrechtsaktivisten am Samstag darauf bestanden, dass der Tod der Ehefrau und zwei ihrer Kinder eines B’laan Führers, der sich gegen den offenen Bergbau auf Stammesland einsetzt, nicht von einem bewaffneten Zusammenstoss herrührt, wie vom Militär behauptet, sondern Mord sei.

Demnach sagen katholische Menschenrechtsvertreter, dass nach ihren eigenen Ermittlungen kein Zusammenstoss von Bewaffneten stattgefunden habe sondern Armeesoldaten das Haus des B’laan Anführers Dagil Capion um 6 Uhr am Donnerstag beschossen hätten. Dabei wurden die schwangere Ehefau Juvy und deren Kinder Pop, 13 und John 8 getötet. Ein weiteres Kind, Vicky, 7, wurde dabei verletzt. Der Stammesführer Capion wurde dabei verwundet, konnte aber fliehen.

Nach einem Untersuchungsbericht des Social Action Center of the Catholic diocese of Marbel and Karapatan, einer Menschenrechtskommission, haben Soldaten des 27th Infantry Battalion unter Lt. Col. Alexis Bravo, das Haus der Capions in Sitio Datal-Alyong überfallen.

Pastor Sadrach Sabella, Sprecher für Karaptan in Südostmindanao, zitierte den 36 Jahren alten Capion mit dem er über ein mobiles Telefon gesprochen habe, dass er vor seinem Haus gesessen habe und Kaffee getrunken habe mit seinem 13jährigen Sohn, als plötzlich die Soldaten erschienen seien und das Feuer eröffnet hätten.

Sabella sagte, Zeugen hätten dem Untersuchungsteam gesagt, es hätte kein Feuergefecht stattgefunden sondern was gewesen wäre, wäre ein einseitiger Beschuss von den Soldaten gewesen.

“Sie wurden einfach getötet weil sie gegen grossangelegten Bergbau in der Gegend gewesen seien”, sagte Sabella.

Bürgermeisterin Marivic Diamante von Kiblaway hat der Polizei in ihrer Gemeinde gesagt, man solle sich ‘auf das Schlimmste vorbereiten’.

In einem Telefoninterview sagte sie, Capion kommandiert eine Anhängerschaft unter den B’laan und es sei nicht von weit her gegriffen, dass diese nun einen Stammeskrieg gegen die Regierungstruppen führen würden.

“Wir bereiten uns vor”, sagte sie.

Diamante sagte, eine Fahndung nach Capion ist im Gange. Ein Kopfgeld von P300.000 ist für seine Ergreifung – tot oder lebendig – ausgesetzt.

Entgegengesetzt der Behauptungen der Menschenrechtsgruppen, sagt Frau Diamante, dass Capion ein ‘Bandit’ sei, ein Anführer von Viehdieben und Räubern in der Gegend von Kiblawan und Tampakan und niemals ein aktiver Gegner des Bergbaus gewesen sei.

Wie auch immer, es wird berichtet, dass Soldaten versucht hätten Capion zu verhaften für seine Rolle an einem Überfall in 2010 auf Soldaten.

Gewährsleute der Berbaugegner sagen, Capion sei ein Abkömmling des königlichen Klans des Stammes. Er habe zu den Waffen gegriffen, nachdem sein Onkel, Gorelmin Malid, im Jahr 2002 ermordet worden sei als er sich gegen die Operation der australischen Bergbaufirma Western Mining Corp. gestellt hatte.

Sabella sagte, das ‘Massaker’ von Capions Ehefrau und Kindern wird noch erschwert durch den Umstand, dass die Soldaten die Leichen für mehr als acht Stunden in der Sonne haben liegen lassen. Dies sei die höchste Respektlosigkeit, sagte der Sprecher der Karapatan.

Der Vorfall hat Stellungnahmen von Umweltgruppen und anderen Naturvölker-Organisationen hervorgerufen.

Die Kalikasan Parteiliste Gruppe weist die Erklärungen des Militärs aufs Schärfste zurück. In einer Erklärung vom Samstag wird gesagt, dass dieser Vorfall nur einer von vielen sei, bei dem Zivilisten getötet würden, weil sie sich für die Umwelt oder Stammesgebiete einsetzten würden.

Die Gruppe sagte, Capion habe die Stammesgebiete der B’laans gegen SAGITTARIUS MINES INC. (SMI) verteidigt.

Die Parteilist Gruppe Katribu sagte auch, Capion sei ein Teil der Bong Mal Gemeinde und sei lautstark geworden gegen ein geplantes Tampakan Kupfer- und Goldprojekt in South Cotabato bei dem voraussichtlich mehr als 30.000 Stammesangehörige der B’laan vertrieben werden.

In Baguio Stadt, forderte der Vorsitzende des Hauskommittees für nationale Kulturgemeinden Präsident Aquino auf, die Ermordung von Stammesführern, davon viele im Anti-Bergbau tätig, anzugehen.

Der Abgeordnete für Ifugao, Rep. Teodoro Baguilat Jr. sagte, 26 Stammesführer sind seit der Amtseinführung von Präsident Aquino in 2010 getötet worden.

Auch Baguilat, ein Mitglied der Liberalen Partei, weisst die Erklärung des Militärs zurück. Er sagte, er könne keinerlei Erklärung akzeptieren, in dem das Militär die Tötung von Zivilisten als Aufstandsbekämpfung rechtfertige.



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Mutierte Tilapia Fische in durch Philex verseuchtem Fluss

TUBA / BENGUET / PHILIPPINEN — In einem Fluss, der durch einen Dammbruch eines Auffangbeckens der Philex Mining Corporation verseucht wurde Anfang August, sind mutierte Tilapia Fische gefunden worden, laut einem Bericht eines Untersuchungsausschusses unter Beteiligung der Catholic Bishops’ Conference of the Philippines (CBCP).

Die mutierten Tilapia sehen anders aus als die normalen Fische, sie haben grosse Köpfe und kleine Körper. Die Arbeiter der Firma essen die Fische. Laut dem Bericht sieht man giftige Abfälle in abgestorbenen Pflanzen und Bäumen wo die Abwässer geflossen sind. Der Bericht stammt von Untersuchungen vom 16. und 17. September.

Philex, landesweit der grösste Goldproduzent, wurde vom Department of Environment and Natural Resources (DENR) mit P1 Millarde abgestraft für ein Leck der Padcal Mine zwischen den Orten Itogon und Tuba.

Ein Sprecher des Katastrophenschutzes sagte, die Lebensgrundlage der Bevölkerung ist in grossem Umfange betroffen, es könnte kein Fisch mehr im Balog Fluss seit dem 2. August gefangen werden.

Das Auffangbecken von Philex leckte am 1. August zum ersten Mal und danch noch dreimal im selben Monat, da es der Bergbaugesellschaft nicht gelang das Leck zu schliessen.

Das DENR, durch das Mines and Geosciences Bureau (MGB) hat den weiteren Betrieb ab dem 2. August untersagt bis das Leck geschlossen ist. DENR Sekretär Ramon Paje bestätigte, dass der Beschluss immer noch in Kraft ist.

Philex sieht sich Strafen in Höhe von P1,034 Millarden entgegen für die Verletzung des Clean Water Act und ihrem eigenen Environmental Compliance Certificate. Die Verluste der Firma durch die Betriebsstillegung werden auf P30 Millionen tägliche geschätzt.

Philex chief operating officer Engineer Eulaio Austin Jr. hatte in einer früher abgegebenen Erklärung während des Lecks bekannt gegeben, “das Wasser und die Sedimente die abgeflossen seien aus dem Auffangbecken wären sicher und ungiftig”.

Foto: http://bulatlat.com/main/tag/philex-mining-corporation/


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Bergleute durch Erdrutsch in Davao Oriental eingeschlossen

MATI CITY / TARRAGONA / DAVAO ORIENTAL / PHILIPPINEN — Mindestens zwanzig Menschen sind in Tunneln durch einen Erdrutsch in einem sich im Goldrausch befindlichen Gebiet an der Grenze zwischen der Stadt Mati und Tarragona in der Provinz Davao Oriental seit Donnerstag eingeschlossen.

Die Behörden geben den Ort des Unglücks mit Bangil Mining Corp. in Sitio Bangol in Tarragona an. Dort sollen rund 7.000 Kleinbergleute nach Gold suchen.

Ein Stammesfürst sagte, der Erdrutsch habe auch zwei Schlafbaracken zerstört.

Nach letzten Zählungen sollen wenigstens 50 Menschen verschüttet sein.


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Armee sagt, sie habe keine Hände im Spiel beim Mord am holländischen Missionar

MANILA / PHILIPPINEN — Das Militär sagt, die Armee habe keine Hände im Spiel beim Mord an dem holländischen Missionar Willem Geertman.

Ein Militärsprecher sagte, Aktivistengruppen beschuldigen die Streitkräfter der Philippinen an dem Mord von Willem Geertman; diese sollten Beweise vorlegen für ihre Beschuldigungen vorzeigen.

“Es wären verantwortungslose Anschuldigungen ohne Beweise. Wenn sie Beweise haben, dass unsere Soldaten hinter dem Mord stecken, werden wir nicht zögern die beschuldigten Soldaten zur Verantwortung zu ziehen und vor ein Gericht zu stellen”, sagte er.

Die linksgerichteten Gruppen Bagong Alyansang Makabayan, Pamalakaya, Anakpawis und die Kalikasan People’s Network for the Environment beschuldigen das Militär hinter dem Mord zu stecken.

Die Polizei glaubt an einen Raubüberfall als Motiv für den Mord.

Geertman, ein Gegner des Bergbaus, wurde am Dienstag im Hauptquartier der Alay Bayan-Luzon Inc. in Angeles City erschossen.

Ein Polizeisprecher sagte, Untersuchungsbeamte würden sehr genau alle Beweise in dem Mordfall untersuchen.

Lokale Aktivisten sagten, Geertman habe zusätzlich zu seinem Dienst als Vorsitzender einer allgemeinen Gesundheitsorganisation, Bauern , Stammes- und Umweltschutzgruppen geholfen. Sie deuten an, der Mord sei in Verbindung mit der Konteraufstandskampagne der Regierung gegen kommunistische Rebellen begangen worden.

Eine der Aktivistengruppen sagte, Greetman sei 46 Jahre im Land gewesen und habe den Stammesgruppen geholfen sich zu einer Koalition zu organisieren.

Die kommunistischen Aufständischen erliessen eine Erklärung in der gesagt wird, dass er auch mit den Landarbeitern der Plantage im Besitz der Familie Aquino gearbeitet habe.

Regierungssprecher Edwin Lacierda drüchte Optimismus aus, dass der Fall eventuell gelöst wird, da eine Überwachungskamera das Fluchtfahrzeug (nun auf einmal ein Auto – ein Zeuge hatte ausgesagt, die Täter seien auf einem Motorrad geflüchtet) auf Video festgehalten habe.

Die holländische Botschaft in Manila wollte am Mittwoch zu dem Fall keine Stellung nehmen.


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Gouverneure stellen sich auf Gerichtsstreit wegen Bergbaugesetz ein

PHILIPPINEN — Mindestens 40 Gouverneure planen gegen das neue Bergbaugesetz der Aquino-Regierung gerichtlich vor dem Obersten Gericht vorzugehen in dem Moment wo es unterzeichnet vom Präsidenten unterzeichnet wird, sagte der Gouverneur von Albay Joey Salceda.

Gouverneur Salceda sagte am Freitag, dass die lokalen Verwaltungen gegen die Bergbauregelungen von Präsident Aquino sind, die er am Freitag unterzeichnen wollte, weil diese sie in eine kontradiktorische Position gegen die nationale Regierun bringt.

Die Bergbauregelung missachtet die Autonomie und Selbstständigkeit der lokalen Verwaltungen ihre eigenen Verordnungen zu verfügen zu Gunsten ihrer landesweiten Gesetze und Regelungen den Bergbau betreffend, sagte Salceda.

Salceda, ein Mitglied der Liberalen Regierungspartei sagte, die neue Bergbauregelung sieht das nationale Gesetz über dem der lokalen Gesetze und Verordnungen. Als solches kann die nationale Regierung die Gesetze der Provinzen ausser Kraft setzen wenn sie sich gegen den Bergbau wende.

Salceda sagte, die neuen Regelungen würden “Ungleichheit in Einkommen und Vermögen erzeugen” und “würden die Landschaft zerstören”. Das neue Bergbaugesetz sei gegen die ländlichen Gebiete und die lokalen Verwaltungen.

Mindestend 40 Provinzen, sagte Salceda, hätten Verordnungen erlassen um den Bergbau in ihren Verwaltungsgebieten zu begrenzen oder zu regulieren oder ganz abzulehnen, insbesonders gegen den Erzabbau und dem Bergbau im Grossen.

Die Provinz Albay nimmt keine Anträge für Bergbaugesuche entgegen.

Sollte dieses Gesetz unterschrieben werden mit diesen Bedingungen, werden die Führungskräfte der lokalen Verwaltungen das Supreme Court anrufen um die Legalität dieses Gesetzes klären zu lassen, warnte er.

“Vierzig Gouverneure sind dagegen”, sagte er.

Salceda sagte, Malacanang weiss, dass die lokalen Führungskräfte gegen das neue Bergbaugesetz sind. Dies könnte der Grund sein, warum der Präsident es am Freitag nicht unterschrieben hat.

Der lokale Widerstand kommt zu einem Zeitpunkt wenn die Regierung so viel Unterstützung wie sie nur bekommen kann von den lokalen Verwaltunge um an der Macht zu bleiben bei den Zwischenwahlen im nächsten Jahr.

Salceda sagte, die lokalen Verwaltungen misstrauen der nationalen Regierung und den Bergbaufirmen, weil sie keine Vorteile vom Bergbau für die Provinzen sehen.

Gewinnbeteiligung zwischen der nationalen Regierung und den lokalen Verwaltungen bevorzugt die nationale Regierung, fügte er hinzu.

Albay hat das kontroverse Rapu-Rapu Plymetallic Project und hat nur P3,4 Millionen von der Bergbaufirma als Einnahmen erhalten, sagte Salceda, aber die Firma hat aus Exporten P7,7 Milliarden erwirtschaftet.

Die Bergbauregulation “ist ein Fehlschlag wenn es zu intergenerationeller Beteiligung der Ressourcen kommt”.

“Das Basisprinzip, warum Bergbau erlaubt wird ist, dass es für jedermann von Vorteil ist, so auch für die nächste Generation”, sagte er. “Deswegen sollten genügend Einkünfte erzielt werden, von denen zukünftige Generationen auch etwas haben.”



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“Die Einnahmen könnten investiert werden von denen wenigstens drei Generationen etwas haben, wie zum Beispiel Strassen, Brücken und die Entwicklung von Wirtschaftsunternehmen”, sagte Salceda, “aber das kann man nicht mit P3,4 Millionen machen”.

Salceda bemerkte, dass die Reputation der Bergbauindustrie in den Philippinen ruiniert sei.

Vorherige Bergbaufirmen, sagte er, hätten sich davor gedrückt, aufgegebene und ausgebeutete Bergbauseiten zu rehabilitieren. Der Bergbau ist oft militarisiert und verursacht Spannungen in den Gemeinden, sagte er.

Eigentlich sollte der Präsident das lang erwartete, neue Bergbaugesetz am Freitag unterzeichnen. Malacanang hat verlauten lassen, dass das Gesetz noch mehr Feinabstimmung brauche.

50.000 Tonnen Eisenerz in Camarines Norte beschlagnahmt von MGB

PARACALE / CAMARINES NORTE / PHILIPPINEN — Beamte des Mines and Geosciences Bureau (MGB) haben 50.000 Tonnen eisenerzhaltigen Sand von zwei Firmen in Camaranies Norte beschlagnahmt in der Ortschaft Paracale bevor sie illegal nach China verschifft werden konnten.

Der Firma Uni-Dragon Mining Development Corp. (Uni-Dragon) und ihrem Geschäftspartner Philippine Bao Tong, Besitzer des Eisenerzes, soll Gelegenheit gegeben werden ihre Seite darzustellen und Beweise vorzulegen, warum das beschlagnahmte Eisenerz nicht zu Gunsten der philippinischen Regierung beschlagnahmt werden sollte, sagte MGB Direktor Leo Jasareno.

Am 15. Juni hatte ein Team aus Personal des Department of Environment and Natural Resources und der Philippine National Police das Eisenerz, dass an einem privaten Anleger der beiden Firmen gelagert war, nach einem Tip von Verwaltungsbeamten des Ortes beschlagnahmt.

Jasareno sagte, das Eisenerz war fertig zum Verladen nach China, als das Team bestehend aus vier Beamten der MGB-Region 5 und acht Polizisten der Mobile Group von PNP-Region 5 aus Legazpi City den Anleger stürmten.



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Der Frachter M/V Peace Angel wurde von dem Team rund einen Kilometer vor der Küste vor Anker liegend gesichtet und sollte wahrscheinlich in Kürze beladen werden.

Jasareno sagte, die beiden Firmen hätten eine Unterlassungsanordnung der MGB in 2011 missachtet.





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