Category Archives: Nueva Ecija

Wahlbenachteiligung in Nueva Ecija Kleinstadt ohne Strom

Dunkele Wahl in Panatabang in der Provinz Nueva Ecija

Dunkele Wahl in Panatabang in der Provinz Nueva Ecija

PANTABANGAN / NUEVA ECIJA / PHILIPPINEN — Wahlbeamte der Commission on Elections (Comelec), des Department of Energy (DOE) und die lokale Verwaltung befürchten eine Wahlbenachteiligung in dem Ort Pantabangan in der Provinz Nueva Ecija und deren 18.590 Wähler für die elektrisch betriebenen Geräte zur Stimmerfassung durch die Trennung des Ortes vom allgemeinen Stromnetz wegen unbezahlter Rechnungen.

Die Ironie geht an den Behörden nicht vorbei. Der Ort Pantabangan beherbergt den größten Staudamm zur Stromgewinnung in den Philippinen.

Da die Schulen in dem Ort zur Zeit mit Strom aus Generatoren versorgt werden, so müssten am Wahltag dann auch die Generatoren genutzt werden, wenn der Bitte der Regierungs nicht nachgekommen werden kann, zumindest eine Woche vor und eine Woche nach den Wahlen dem Ort Strom zu geben.

Der Ort ist bereits zum dritten Mal ohne Strom, da nach Vereinbarungen immer noch offenstehende Rechnungen von P53 Millionen zu begleichen sind.

Auf der anderen Seite gibt es eine Stromknappheit auf der südlichen Insel Mindanao durch den Ausfall einiger großer und kleiner Kraftwerke die in vielen Teilen der Insel zu einem rotierenden Stromausfall von bis zu acht Stunden am Tag führen. Die Energiebehörde verlangt nun von den großen Stromverbrauchern wie Industriebetrieben und Malls, entweder am Wahltag (Der Wahltag fällt in den Philippinen grundsätzlich auf einen Werktag um der arbeitenden Bevölkerung nicht den wohlverdienten Ruhetag zu nehmen.) die Arbeit einzustellen oder betriebseigene Generatoren zur Stromerzeugung zu nutzen, sodass am Wahltag flächendeckend eine Stromversorgung für die optischen Stimmenzählgeräte gewährleistet ist. Andernfalls droht man ihnen Maßnahmen an. Welche das könnten, wurde von der Energiebehörde nicht gesagt.

Ortschaft wird Stromanschluss verlieren wegen unbezahlter Rechnungen

Patanbangan ohne Strom

Patanbangan ohne StromPata

PANTABANGAN / NUEVA ECIJA / PHILIPPINEN — Ein Stromerzeuger und -lieferant, der ein Wasserkraftwerk in der Ortschaft Pantabangan betreibt, Nueva Ecija, gab am Samstag bekannt, man werde die Stromversorgung wegen unbezahlter Rechnungen in Höhe von über P20 Millionen einstellen. Die Stromversorgung soll am morgigen Montag um die Mittagszeit eingestellt werden.

Seit dem Jahr 2008 gibt es unbezahlte Rechnungen. Es wurde bereits früher einmal die Stromlieferung eingestellt und erst wieder aufgenommen, nachdem es zu einer Abmachung über die Bezahlung kam. Diese Abmachung wurde immer wieder nicht eingehalten und die unbezahlten Rechnungen haben sich erneut angehäuft.

3 Tote bei Auffahrunfall in Nueva Ecija

Auffahrunfall mit Todesfolge in Nueva Ejica Foto: A

Auffahrunfall mit Todesfolge in Nueva Ejica
Foto: Anselmo Roque/Inquirer Central Luzon

SCIENCE CITY OF MUNOZ / NEUVA ECIJA / PHILIPPINEN – Drei Personen kamen bei einem Auffahrunfall auf dem Highway bei Barangay Bantug Curva, in Science City of Munoz, in der Provinz Nueva Ecija am Sonntagmoren ums Leben. Drei weitere Personen wurden bei dem Verkehrsunfall verletzt. Der Unfall geschah in den frühen Morgenstunden um 1 Uhr.

Der 23jährige Fahrer kam mit seinen Mitfahrern aus der Stadt San Jose und war auf dem Heimweg nach Talavera.

Der mit Reis beladene Lastkraftwagen war auf der Strasse wegen einer Panne liegengeblieben. Der Personenwagen fuhr zuerst die Warnzeichen um bevor er unter das Heck des Lastkraftwagens fuhr.

(Der liegengebliebene LKW stand wahrscheinlich ohne Licht, ohne eingeschaltete Warnblinkanlage und das Warnzeichen bestand wahrscheinlich aus einem abgerissenen Ast aus der Nachbarschaft und lag 2 bis 3 Meter hinter dem LKW. Genau einer der Gründe, warum ich hier ungerne in der Nacht fahre.)


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Protest wegen fehlenden Gehaltszahlungen der Verwaltung

PANTABANGAN / NUEVA ECIJA / PHILIPPINEN — Rund 500 Menschen sind in dem Ort Pantabangan, in der Provinz Nueva Ecija, auf die Strasse gegangen und haben am Montag gegen die Gemeindeverwaltung protestiert für die Nichtzahlung der Gehälter, Löhne und anderer Zuwendungen für die Verwaltungsangestellten und -arbeiter, darunter viele Verwandte der Betroffenen.

Der Präsident der Pantabangan Municipal Government Employees Association sagte, etwa 200 Angestellte und einige Personen für verschiedene Dienstleistungen der Lokalverwaltung hätten ihre Gehälter und Löhne bereits für zwei Monate nicht erhalten.

Zu den ausstehenden Gehältern und Löhnen, wurde auch keine Auszahlung für den Bekleidungszuschuss, das 13. Monatsgehalt, das Weihnachtsgeld sowie der Produktivitätszuschlag bisher nicht ausgezahlt.

Auch die Beiträge für die Government Service Insurance (GSS), Philippine Health Insurance Corp. und Home Development Mutual Fund (Pag-Ibig Fund) seien nicht überwiesen worden.

Dagegen beschreibt Bürgermeister Romeo Borja Sr. die Proteste als politisch motoviert und fordert die Angestellten und Arbeiter der Verwaltung heraus, ihn vor Gericht zu verklagen.

Borja sagte, dass zwei ehemalige Bürgermeister von Pantabanga an dem Protest teilgenommen hätten. Der eine davon hätte sich zur Bürgermeisterwahl im nächsten Jahr gestellt und der andere zum Vizebürgermeister.

Der Bürgermeister sicherte den Angestellten und Arbeitern der Verwaltung zu, sie würden ihr 13. Montasgehalt und andere Zuwendungen noch diesen Monat erhalten.

Der zuständige Leiter der Pantabangan La Solidaridad Movement sagte, Bürgermeister Borja hätte während der Flaggenzeremonie am Montag den Angestellten, Arbeitern und ihren Unterstützern zugesagt, dass er zum Dialog bereit sei. Daraufhin sei der Bürgermeister direkt in sein Büro gegangen und hätte über die öffentliche Lautsprecheranlage laute Musik spielen lassen um den Protest mundtot zu machen.

In dem Ort schein so Einiges nicht mit rechten Dingen zu geschehen. Die Pantabangan Municipal Electric Services (Pames), der lokale Stromanbieter, sei ohne Anhörung privatisiert worden und ohne Bekanntmachung der Vereinbarungen.

Schon im Juli hatten die Einwohner gegen die First Gen Hydro Power Corp., welche der Pantabangan-Masiway hydroelectric Complex gehört, protestiert, nachdem diese die Stromzufuhr an die Pames wegen unbezahlter Rechnungen in Höhe von P80 Millionen eingestellt hatte, obwohl die Endabnehmer ihre Rechnungen bezahlt hatten.

Die Protestler beschuldigten die Lokalverantwortlichen des Mismanagments von öffentlichen Geldern der Gemeinde.

Die Einwohner waren für 10 Tage ohne Strom bis man sich auf ein Zahlungsschema geeinigt hatte.

Im Mai diesen Jahres wurde der Bürgermeister der Vergewaltigung beschuldigt, wir berichteten. (Link)




Der Nächste – Nueva Ecija Radiosprecher erschossen

CABANATUAN CITY / NUEVA ECIJA / PHILIPPINEN — Ein lokaler Radiosprecher ist von einem einzelne bewaffneten Täter in Barangay Aduas in der Stadt Cabanatuan in der Provinz Nueva Ecija in Nordluzon am Donnerstagmorgen erschossen worden, gab die Polizei bekannt.

Julius Caesar Cauzo, 52, lokaler Radiosprecher für Radio dwJJ wurde auf seinem Motorrad fahrend von einem anderen Motorradfahrer gegen 8.30 Uhr angegriffen.

Cauzo wurde in das Good Samaritan Hospital gebracht, wo es den Ärzten nicht gelang sein Leben zu retten. Er starb an drei Schusswunden.

Sollte sich der Verdacht bestätigen, dass der Mord mit seiner Arbeit als Rundfunksprecher in Zusammenhang stehe, dann ist Cauzo nach den Aufzeichnungen des Center for FMedia Freedom and Responsibility (CMFR) in diesem Jahr bereits das vierte Mediaopfer und bereits das 11. unter der Regierung von Präsident Aquino.



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9 Tote, 9 Verletzte bei schwerem Verkehrsunfall in Nueva Ecija

SCIENCE CITY OF MUNOZ / NUEVA ECIJA / PHILIPPINEN — Neun Tote und neun Verletzte forderte ein schwerer Verkehrsunfall am Mittwoch auf dem Maharlika Highway in Purok Curva in Barangay Bantug in Science City of Munoz gegen 2.30 Uhr.

Beteiligt an dem Unfall waren ein Honda Wave Motorrad, ein Tanklastzug und ein Vicotory Bus Liner.

Der Bus befand sich auf der Fahrbahn in Richtung Süden als er auf das Motorrad auffuhr. Daraufhin zog der Busfahrer den Bus nach links und stiess frontal mit dem entgegenkommenden Tanklastzug zusammen.

Alle drei Fahrer waren auf der Stelle tot, wie auch Fahrgäste im Bus.

Die Verletzten wurden in das San Jose General Hospital und CLSU Infarmary Hospital zur medizinischen Betreuung eingeliefert.

Foto: ANSELMO ROQUE



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Neues landwirtschaftliches Handel Projekt für Gemüsebauern und Viehzüchter

PHILIPPINEN — Tausende von Gemüsebauern und Viehzächter sollen bald ihre Käufer ohne Mittelsmänner, dank eines neuen landwirtschaftlichen Handel Projekts unter dem Namen “Agri-Pinoy Trading Centers” des Landwirtschaftsministeriums erreichen können.

Am Freitag wurden vier dieser Handelszentren in Benguet, Pangasinan, Nueva Ecija und North Cotabato gestartet.

Demnach sind diese Handelszentren so aufgebaut, dass mehr als 12.000 Bauern mehrer Staffeln an Mittelsmännern für ihre Produkte vergessen können, und direkt Zugriff auf lukrative Märkte haben.

In Benguet, das Handelszentrum soll auf einem vier Hektar grossen Gelände errichtet werden und soll sich auf den Handel mit Hochlandgemüse, unter anderem für “chopsuey”, wie Karotten, Salat, Sayote und Brokkoli konzentrieren. Davon sollen mehr als 5.000 Bauern aus den naheliegenden Provinzen profitieren.

Die Handelszentren in Pangasinan und Nueva Ecija sollen sich auf Tieflandgemüse wie Kürbis, Aubergine und Bittergurke (-melone) konzentrieren.

Hier wird erwartet, dass mehr als 3.000 Bauern von den Handelszentren profitieren können.

Letztendlich wird das University of Southern Mindanao (USM) Halal Training and Development Center in North Cotabato das vierte Handelszentrum betreiben. Hierbei soll es sich um ein Schlachthaus und Handelszentrum für Viehzüchter wie Ziege und Schaf handeln und geschätzte 1.000 Viehzüchter aus der Umgebung sollen davon profitieren.

Benguet Gov. Nestor B. Fongwan sagte, eine Hauptherausforderung, welche die Bauern in der Provinz gegenüberstehen, sind die Importe und der Schmuggel von Gemüse.



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Wichtige Cagayan-Ilocos Strasse benutzbar ab Donnerstag

BAYOMBONG / NUEVA VIZCAYA / PHILIPPINEN – Die Magapit Hängebrücke in Lal-lo, Cagayan soll am Donnerstag wieder für den Verkehr frei gegeben werden und damit ist dann die wichtige Cagayan-Illoco Strasse wieder benutzbar nachdem sie für mehr als zwei Monate für Reparaturarbeiten gesperrt werden musste.

Das DPWH für Cagayan Valley gab bekannt, dass man damit rechnet, dass beide Fahrbahnen der 400 Meter langen Brücke für den Strassenverkehr, nach dem Aufbringen des Asphalts, wieder freigegeben werden können. Man sei sechs Monate eher mit den Arbeiten fertig geworden als geplant.

Die Schliessung dauerte nur rund zwei Monate, da mit Hochdruck und Überstunden gearbeitet wurde. Der Fluss musste in dieser Zeit mit provisorischen Barken überquert werden und die Überfahrt kostet P10 pro Person.

Die Brücke wird auch Cagayans “Golden Gate” genannt, wegen ihrer Ähnlichkeit mit der längeren und berühmten Brücke in San Franzisco. Die Brücke überspannt den Rio Grande de Cagayan in Barangay Magapit und verbindet die östlichen und westlichen Gemeinden und ist die Hauptverbindung zwischen Cagayan Valley und Ilocos.

Stromzufuhr nach Pantabangan in Nueva Ecija abgestellt

PANTABANGAN / NUEVA ECIJA / PHILIPPINEN — Die first Gen Hydro Power Corp. gab am Montag bekannt, dass sie die Stromzufuhr an eine Kooperative unter dem Namen PAMES in der Gemeinde Pantabangan abgestellt habe, nachdem diese ihre aufgelaufenen Rechnungen in Höhe von P80 Millionen nicht bezahlt habe.

In einer Erklärung der First Gen Holdings wurde bekannt, dass PAMES zum wiederholten Male. nicht wie in einer Vereinbarung vom 16. März 2012 beschlossen, ihre offenen Stromlieferungsrechnungen in Höhe von 80 Millionen Pesos seit 2008 nicht gezahlt habe.



Stromvergleich

Angeklagt der Vergewaltigung, Vizebürgermeister in Ecija

PANTABANAN / NUEVA ECIJA / PHILIPPINEN — Anklage wegen mehrfacher Vergewaltigung einer 18jährigen Teilnehmerin an einem Schönheitswettbewerb, wurde heute im Justizministerium gegen den Vizebürgermeister von Panatabangan in der Provinz Nueva Ecija Romeo Borja, Jr. einereicht.

Borja wird beschuldigt die 18jährige mehrma

Die junge Frau behauptet Borja habe sie verfolgt aber sie habe ihn abblitzen lassen, wissentlich, da sie wusste, dass er verheiratet ist.

Irgendwann im Juni 2011, sie hätte etwas getrunken mit Freunden als sie ohnmächtig wurde. Als nächstes, an was sie sich erinnern könne war, dass sie von Borja vergewaltigt wurde.

Borja habe sie immer wieder vergewaltigt und damit gedroht ihr und ihrer Familie etwas anzutun und Bilder des Sexaktes in sozialen Networks öffentlich zu machen, sagte sie.

Die junge Frau wurde begleitet von einer weiteren jungen Frau, die mutmasslich auch von Borja vergewaltigt worden sei und vor drei Monaten sein Kind zur Welt gebracht haben soll. Diese junge Frau habe als Kindermädchen in Borjas Haushalt gearbeitet.

Beistand erhalten die beiden jungen Frauen von den Gabriela Abgeordneten Luz Ilagan und Emmi De Jesus, die sie auch zum Justizministerium begleiteten.

Ilagan sagte dabei zu Reportern, 'Einfluss und Reichtum' von Sextätern sollten Opfer nicht davon abhalten, Verbrechen zu melden und anzuzeigen im Streben nach Gerichtigkeit.

"Vergewaltigungen und sexueller Missbrauch von Frauen in Pantabangan wird solange weiter gehen und in Strafflosigkeit enden und Frauen werden solange in Angst leben, solange es keine Gerichtigkeit für sie gibt. Die Täter, so mächtig und reich sie und ihre Familien auch sein mögen, müssen für ihre abscheulichen Taten zur Rechenschaft gezogen werden", sagte Ilagan.

Sie fügte hinzu: "Wir müssen weitermachen im Kampf gegen Vergewaltigung, insbesondere wenn es sich bei den Tätern um Beamte des öffentlichen Dienstes handelt, die ihre Macht missbrauchen".

Für ihren Teil, sagte De Jesus, würden Täter "Bestechungsgelder anbieten, den Familien drohen, Rufmord betreiben oder die Richter kaufen".

"Es wird kein leichter Kampf für die beiden jungen Damen aber wird sind bereit Unterstützung zu gewähren wie auch für weitere Opfer von Vergewaltigung, wenn sie sich entscheiden an die Öffentlichkeit zu kommen um Gerichtigkeit zu suchen", sage sie.

De Jesus sagte, das erste Hürde der Opfer sei, sich aus der "Kultur des Schweigens" herauszuwagen.

Gabriela geht davon aus, dass es noch weitere Opfer von Borjas Sexualtaten in Pantabangan gibt und ruft diese auf sich zu erkennen zu geben.

Justizministerin Leila de Lima sagte, sie prüft die Möglichkeit, die beiden jungen Frauen in das Kronzeugenprogramm einzubinden.

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